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Auszeichnung für Bucher Brustzentrum und Gynäkologisches Zentrum

Berlin-Buch erhält die Qualitätssiegel für das Brustzentrum bereits zum 15. Mal und für das Gynäkologisch Onkologische Zentrum zum 4. Mal in Folge. Die jährliche Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie ist entsprechend der Ergebnisse unabhängiger Prüfer an das Einhalten wichtiger Qualitätsstandards gebunden.

Zertifizierte Krebszentren sichern die Qualität der Therapie für die Patienten nach aktuell höchsten, leitliniengerechten Standards. Mit der medizinischen Behandlung von jährlich mehr als 400 neu an Brustkrebs erkrankten Frauen gehört das interdisziplinäre Brustzentrum im Helios Klinikum Berlin-Buch inzwischen zu den größten Mammazentren in Berlin und Brandenburg. „Gemeinsam mit den Teams können wir auf die Zertifizierungen sehr stolz sein. Beweisen sie doch unsere besondere Qualifikation für die Behandlung von an Krebs erkrankten Frauen“, betont Prof. Dr. med. Henning Baberg als Ärztlicher Direktor im Helios Klinikum Berlin-Buch anlässlich der Urkundenübergabe Ende Juli. Die Zertifizierung erfolgt durch die Deutsche Krebsgesellschaft, die das Institut OnkoZert mit der Prüfungsdurchführung beauftragte.

Copyright: Helios-Klinikum Buch

 

„Durch neue Therapien zusätzlich zur Operation haben sich die Heilungschancen für betroffene Frauen in den letzten Jahren wesentlich verbessert. Wir können inzwischen 70 bis 80 Prozent der Brustkrebspatientinnen brusterhaltend operieren“, sagt Prof. Dr. Michael Untch, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie, Leiter des interdisziplinären Brustzentrums und des gynäkologisch-onkologischen Zentrums.

Entscheidend zur Verbesserung der Brustkrebsversorgung ist jedoch nicht nur die Zahl, sondern vor allem auch die Qualität der Behandlung – messbar an Überlebenszeiten und erhaltener Lebensqualität. Die Behandlung von Tumorerkrankungen erfordert eine engmaschige interdisziplinäre Zusammenarbeit vieler Spezialisten. Gemeinsam mit der Patientin koordinieren sie notwendige Behandlungsschritte und Termine – in Berlin-Buch mit kurzen Wegen sowie allen Diagnostik- und Therapieangeboten „unter einem Dach“.

Das Team im Helios Klinikum Berlin-Buch mit Gynäkologen, Onkologen, Radiologen, Pathologen, Nuklearmedizinern, Strahlentherapeuten, Plastisch-rekonstruktiven Chirurgen, Anästhesisten, Palliativmedizinern, Brustkrankenschwestern, Psychoonkologen, Physiotherapeuten und Sozialberaterinnen ist auch Teil des zertifizierten Onkologischen Zentrums Berlin-Buch.

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 29. 07. 2020

Wie Familie und Freunde Krebspatienten unterstützen können

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Helios-Klinikum Buch/Gesundheitsmagazin Online

COVID-19-Aktion der NAKO Gesundheitsstudie

Die NAKO Gesundheitsstudie (kurz NAKO) ist die bundesweite Gesundheitsstudie mit 200.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die 2014 gestartet ist. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, die Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herzinfarkt und anderen besser zu verstehen, um Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung in Deutschland zu verbessern. Warum wird der eine krank, der andere aber bleibt gesund? Das ist die zentrale Frage, die die NAKO beantworten möchte.

Das NAKO-Studienzentrum Berlin-Nord auf dem Campus Buch am Lindenberger Weg ist eines von bundesweit 18 Studienzentren. Am Studienzentrum Berlin-Nord werden 10.000 Männer und Frauen für die NAKO Gesundheitsstudie untersucht. Insgesamt gibt es in Berlin drei Studienzentren, die insgesamt 30.000 Personen aus Berlin und den angrenzenden Regionen Brandenburgs untersuchen. Am Studienzentrum Berlin-Nord findet auch die MRT-Untersuchung der Teilnehmer aus den drei Berliner Studienzentren statt, die für diese Untersuchung ausgewählt worden sind.

Eingang NAKO Studienzentrum Berlin-Nord
Copyright: NAKO

Betrieben wird das Studienzentrum Berlin-Nord und das MRT-Zentrum vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC).

Wir berichteten bereits über die NAKO Gesundheitsstudie.

Im fünften offenen Brief an die NAKO Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 24. April gibt es einen Aufruf zur Teilnahme an der COVID-19-Aktion der NAKO. Wir zitieren einige Auszüge des offenen Briefes:

„In unserem letzten Brief an Sie hatten wir über unsere Absicht berichtet, die Stärke und die Möglichkeiten des NAKO Netzwerkes nutzen zu wollen, um im Rahmen der COVID-19 Forschungsvorhaben einen aktiven und fundierten Beitrag zu leisten. … Die NAKO Gesundheitsstudie bietet, als einzige bevölkerungsbasierte Langzeitstudie, in Deutschland die ideale Ausgangsbasis, um die Auswirkungen der Pandemie auf die Gesundheit der Bevölkerung zu untersuchen. In der Tat liegen der NAKO aktuelle Daten zur Gesundheit in der Bevölkerung in Deutschland unmittelbar vor und zu Beginn der Pandemie vor.

Mit diesem zusätzlichen Fragebogen geben Sie Auskunft über Ihren aktuellen Gesundheitszustand, über Ihre (möglichen) Erfahrungen mit spezifischen Krankheitssymptomen, über Ihre Sozialkontakte und mögliche psychosoziale Auswirkungen der verhängten Einschränkungen. Auf diese Weise ergänzen Sie die vorhandenen Daten und helfen den Wissenschaftler*innen, genaue Erkenntnisse über Kurz- und Langzeitfolgen der Epidemie zu gewinnen….“

Studienzentrum Berlin-Nord

Bundesweit größte Gesundheitsstudie NAKO in Berlin: 3.000. Studienteilnehmerin im MRT

Die Hälfte ist geschafft. Ute Radeklau aus Berlin ist die 3000. Studienteilnehmerin, die am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) im Rahmen der größten deutschen Gesundheitsstudie NAKO in der „Berlin Ultrahigh Field Facility“ untersucht wurde. In gut einer Stunde wurden bei ihr tausende Bilder im MRT gemacht. NAKO läuft seit 2014 – für 27 weitere Jahre. Durch die Erhebung von Gesundheitsdaten und Risikofaktoren bei bundesweit rund 200.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern soll die Prävention, Früherkennung und Therapie von Volkskrankheiten wie Krebs, Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Demenz verbessert werden.

Das Berliner MRT-Gerät ist praktisch immer ausgelastet – fünf Tage die Woche, und das seit fast drei Jahren. Etwa 6.500 Schnittbilder werden pro Teilnehmer in der Röhre aufgezeichnet. Ziel ist es, bei insgesamt 6.000 Personen aus Berlin und Umland eine Ganzkörperuntersuchung im Magnetresonanztomograph (MRT) durchzuführen. Das MRT-Studienzentrum am MDC arbeitet mit den drei Berliner NAKO-Studienzentren (Berlin-Nord, Berlin-Mitte und Berlin-Süd) zusammen.

Im MRT werden mit Radiowellen und einem starken Magnetfeld hochpräzise Bilder erzeugt; eine Strahlenbelastung gibt es dadurch nicht. Kopf und Gehirn, Wirbelsäule, Herz, Brustkorb, Bauch und Becken werden im Ganzkörper-MRT schichtweise abgebildet und die verschiedenen Gewebe hochauflösend dargestellt. Die bundesweit fünf NAKO-MRT-Zentren setzen exakt die gleichen 3,0-Tesla-MRT-Geräte ein und liefern somit vergleichbare Bilder und Daten. Die Studienuntersuchungen sollen Untersuchungen, die medizinisch erforderlich sind, nicht ersetzen. Fallen bei der Auswertung der Bilder „abklärungsbedürftige Zufallsergebnisse“ auf, so werden diese weiterverfolgt.

„MRT-Daten sind eine wertvolle Ergänzung der Gesundheitsdaten“
Aus wissenschaftlicher Sicht sind die MRT-Daten eine wertvolle Ergänzung der anderen in der NAKO erhobenen Gesundheitsdaten. „Wir können später untersuchen, ob MRT-Ergebnisse, deren gesundheitliche Relevanz wir heute noch nicht einschätzen können, mit dem Auftreten von Krankheiten verbunden sind,“ sagt Prof. Tobias Pischon, der das Studienzentrum Berlin-Nord der NAKO am MDC leitet.

An der NAKO teilnehmen können nur Personen, die zufällig ausgewählt und per Post eingeladen wurden. Prof. Thoralf Niendorf, Leiter der „Berlin Ultrahigh Field Facility“ und Projektleiter Bildgebung im NAKO-MRT-Zentrum Berlin im MDC, bedankt sich für die hohe Bereitschaft der angeschriebenen Personen teilzunehmen: „Das Projekt verläuft reibungslos und wir freuen uns sehr, dass Probandinnen und Probanden wie Frau Radeklau so engagiert mitwirken. Die 3.000 Teilnehmer leisten einen überaus wichtigen Beitrag für die Gesundheitsforschung in Berlin 615-544-1975 , Brandenburg und Deutschland.“

Die NAKO-Gesundheitsstudie
Ziel der NAKO-Gesundheitsstudie ist die Verbesserung der Prävention, Früherkennung und Therapie von Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und Demenz. Bundesweit werden für die Studie 200.000 Menschen im Alter von 20 bis 69 Jahren untersucht und nach ihren Lebensgewohnheiten befragt. Zusätzlich werden biologische Proben gewonnen und für Forschungsprojekte getrennt von den Personendaten unter einer Kennnummer aufbewahrt. Die Teilnehmenden werden dann 20 bis 30 Jahre beobachtet, um auf diese Weise Risikofaktoren zu identifizieren.“

Wer kann an der NAKO Studie teilnehmen?
An der Studie kann nur teilnehmen, wer ein Einladungsschreiben von einem der 18 NAKO-Studienzentren erhält. Die Auswahl erfolgt nach dem Zufallsprinzip aus den Einwohnermelderegistern. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig und kann jederzeit zurückgezogen werden. Die Studie wird in den ersten zehn Jahren mit 210 Millionen Euro aus Mitteln des Bundesforschungsministeriums, der Länder und der Helmholtz-Gemeinschaft finanziert. Initiiert haben die NAKO die Helmholtz-Gemeinschaft, Universitäten, die Leibniz-Gemeinschaft sowie Einrichtungen der Ressortforschung.

(Quelle: PM MDC Berlin)

Vielen Dank für die Bereitstellung des Artikels für unsere Webseite

MDC Berlin

 

Innovative Bestrahlungsapplikatoren aus dem 3D-Druck

Eckert & Ziegler BEBIG hat die CE-Zulassung für die weltweit ersten, im 3D-Druckverfahren hergestellten Applikatoren zur Behandlung gynäkologischer Tumore erhalten.

Die aus biokompatiblem und sterilem Kunststoff hergestellten Aufsätze erweitern die Einsatzmöglichkeiten herkömmlicher Applikatoren. Sie eignen sich nun auch für die zielgenaue, nadelgestützte Brachytherapie mittels HDR Afterloading und können die 3-Jahres-Überlebensrate der Krebspatientinnen signifikant erhöhen.

“Dank der neuen Applikator-Aufsätze können wir nun Patientinnen mit fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs eine optimale Therapie anbieten, mit der sich große und schwer erreichbare Tumore behandeln lassen. Gleichzeitig erleichtert es unseren Arbeitsprozess, da der Applikator bereits steril angeliefert wird. Um den patientenspezifischen Befund noch besser behandeln zu können, sind die Aufsätze in fünfzehn verschiedenen Formen erhältlich”, erklärte Professor Dr. Jean-Michel Hannoun-Levi, Chefarzt und Leiter der Abteilung Strahlentherapie am Centre Antoine Lacassagne in Nizza.

“Das CE-Zeichen ist ein wichtiger Meilenstein für uns, da die Add-on Kits die weltweit erste 3D-gedruckte Medizinproduktefamilie sind, die für die nadelgestützte Brachytherapie zugelassen wurden“, sagte Dr. Harald Hasselmann, Mitglied des Vorstands der Eckert & Ziegler AG. „Das speziell für die Herstellung von sterilen Medizinprodukten entwickelte und validierte 3D Druckverfahren eröffnet uns vollkommen neue Möglichkeiten für die Weiterentwicklung unseres Produktportfolios und damit für die Behandlung vieler Krebsarten.“

Die Add-on Kits passen zu fast allen gängigen HDR-Tumorbestrahlungsgeräten, und können daher in vielen Kliniken verwendet werden.

Die HDR-Brachytherapie (Hohe Dosis-Rate) wird mit einem sogenannten Afterloader durchgeführt. Mithilfe von Applikatoren und Kathetern wird eine winzige Strahlenquelle aus einem abgeschirmten Gehäuse – im Afterloader – direkt in oder neben den Tumor eingebracht. Eine computergestützte Behandlungsplanung berechnet präzise, wie lange die Quelle an den sogenannten Verweilstellen bleiben und Strahlung abgeben muss, bevor sie in den Sicherheitsbehälter zurückgezogen wird. Die HDR-Brachytherapie kann häufig ambulant durchgeführt werden, zerstört Tumorgewebe und schont gesundes Gewebe, da die Bestrahlung direkt am oder im Tumor abgegeben wird.

(Quelle: PM Eckert & Ziegler AG vom 26. 03. 2020

 

 

Eckert & Ziegler AG

MDC im Minimalbetrieb – Corona-relevante Forschung geht weiter

Am Mittwoch, den 18. März 2020, 8 Uhr, geht das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft in den Notbetrieb. Die Corona-Forschung wird intensiviert. Das haben Vorstand und Krisenstab am 16. März beschlossen.

Sämtliche regulären Forschungsarbeiten in den MDC-Gebäuden ruhen. Die Forschungsgruppen und Technologieplattformen, die an der Erforschung des Corona-Virus beteiligt sind und hierbei auch mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und darüber hinaus kooperieren, arbeiten selbstverständlich weiter.

Alle Beschäftigten – sofern sie nicht für den Notbetrieb eingeteilt oder an Corona-relevanter Forschung beteiligt sind – arbeiten nicht in den Gebäuden des Forschungszentrums in Buch oder Mitte, sondern mobil von zuhause.

Copyright: MDC Berlin

Mitarbeiter*innen, die für die Aufrechterhaltung des Notbetriebs oder die Corona-Forschung unverzichtbar sind und hierzu entsprechend informiert wurden, sind aufgefordert, am MDC weiterzuarbeiten. Sie haben eine Einlassberechtigung erhalten.

Alle Veranstaltungen abgesagt
Bereits am 12. März hat das MDC alle Konferenzen, Tagungen, und Veranstaltungen bis zum 20.07.2020 abgesagt. Die Sofortmaßnahmen für die Berliner Wissenschaft gegen die Verbreitung des Coronavirus hat der Regierende Bürgermeister von Berlin beschlossen und betreffen nicht nur öffentliche Veranstaltungen am MDC wie die Lange Nacht der Wissenschaften, sondern auch Konferenzen, Tagungen und Veranstaltungen Dritter. Auch das Gläserne Labor ist geschlossen. Zum Schutz von Teilnehmenden und Mitarbeiter*innen der Nako-Gesundheitsstudie schränkt das Studienzentrum am MDC Berlin Nord vorsorglich ebenfalls den Betrieb ein. Alle Untersuchungen sind bis zum 27.03.2020 eingestellt.

(Quelle: PM MDC

Höhere Bildung, weniger Bewegung

Ein Team um Dr. Lina Jaeschke und Professor Tobias Pischon vom MDC hat untersucht, welche individuellen Faktoren mit mehr und welche mit weniger körperlicher Aktivität verbunden sind. Die in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlichten Ergebnisse halten so manche Überraschung parat.

Bewegung tut bekanntlich gut. Tatsächlich lässt sich das Risiko für nahezu alle chronischen Erkrankungen durch einen aktiven Lebensstil senken. Das haben bereits viele große Studien gezeigt. Recht unklar war die Datenlage jedoch bislang zu der Frage, welche individuellen Faktoren – zum Beispiel Alter, Geschlecht, Gewicht und Bildung – die körperliche Aktivität nachweislich, also mit hoher Evidenz, beeinflussen.

„Solche Studien wurden bisher meist mithilfe von Fragebögen vorgenommen, die nur bedingt valide Daten zum tatsächlichen Aktivitätslevel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hervorbringen“, sagt Dr. Lina Jaeschke aus der MDC-Arbeitsgruppe „Molekulare Epidemiologie,“ die von Professor Tobias Pischon geleitet wird. „Zudem war bislang nur wenig darüber bekannt, welche konkreten Faktoren dazu führen, dass eine Person mehr oder weniger Zeit in körperlich mehr oder weniger anstrengender Aktivität verbringt.“

Fast 250 Teilnehmende haben sieben Tage und Nächte ein Bewegungsmessgerät getragen. © NAKO Gesundheitsstudie

Ein Messgerät an der Hüfte
Jaeschke und Pischon wollten es genauer wissen und führten daher gemeinsam mit weiteren 26 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland eine Untersuchung durch, bei der die körperliche Aktivität der Teilnehmenden mit einem an der Hüfte getragenen Bewegungsmessgerät 615-544-9549 , einem Akzelerometer, gemessen wurde.

Solche Geräte zeichnen die Beschleunigung auf und erlauben eine umfassende Bestimmung der körperlichen Aktivität einer Person über mehrere Tage hinweg – rund um die Uhr. In der Regel liefern sie außerdem zuverlässigere Ergebnisse als die weit verbreiteten Fitness-Armbänder. „Mit unserer Studie wollten wir dazu beitragen, all jene Personengruppen aufzuspüren, die ein besonders niedriges Aktivitätslevel aufweisen – um sie mit öffentlichen Maßnahmen noch besser und gezielt ansprechen zu können“, sagt die Erstautorin Jaeschke.

Anke Brodmerkel, MDC

Hier lesen Sie die gesamte PM

Campus Berlin-Buch

NAKO Gesundheitsstudie

 

Entfällt! Projekt EVA: Die antihormonelle Therapie bei Brustkrebs

Aufgrund der aktuellen Lage können wir diese Veranstaltung nicht durchführen. Über einen neuen Termin werden wir Sie informieren.

Projekt EVA – Frauen gemeinsam für das Leben

Unsere Vortragsreihe ist ein Angebot für Betroffene, Angehörige und Interessierte zu Fragen, die während einer Tumorerkrankung auftreten können. Experten stellen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, diagnostische und therapeutische Methoden sowie komplementäre Möglichkeiten moderner Krebsbehandlung vor. Nach den Vorträgen ist Gelegenheit für Ihre Fragen. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei und ohne Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

Das Team des interdisziplinären Brustzentrums

Die antihormonelle Therapie bei Brustkrebs – Nutzen und Nebenwirkungen

Prof. Dr. med. Michael Untch, Chefarzt, Gynäkologie und Geburtshilfe, Leiter des Brustzentrums

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Helios-Klinikum Berlin-Buch

Helios-Gesundheitsmagazin Online

ENTFÄLLT! Projekt EVA: Komme ich aus einer Risikofamilie mit Brust- und Eierstockkrebs?

Aufgrund der aktuellen Lage haben wir uns entschieden, diese geplante Veranstaltung nicht durchzuführen. Als Klinikum tragen wir eine besondere Verantwortung für den Schutz der Gesundheit und für die Versorgung unserer Patienten. Über neue Termine werden wir Sie informieren.

Projekt EVA – Frauen gemeinsam für das Leben

Komme ich aus einer Risikofamilie mit Brust- und Eierstockkrebs?

Dr. Christine Mau, Oberärztin, Gynäkologie und Geburtshilfe

Download (PDF, 1.65MB)

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Helios-Klinikum Buch: 2019 viele Geburten

Die Geburt eines Menschen ist ein bewegendes und einzigartiges Ereignis. Im vergangenen Jahr halfen die Hebammen und Ärzte im Helios Klinikum Berlin-Buch 3.105 Kindern bei 2996 Entbindungen auf die Welt. Darunter waren 113 Zwillingsund zwei Drillingsgeburten. Damit hat sich 2019 die Geburtenzahl auf hohem Niveau stabilisiert.

Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 3.105 Kinder in den Kreißsälen des Helios Klinikums Berlin-Buch geboren, darunter 1560 Jungen und 1545 Mädchen. 72 Kinder davon hatten ein Geburtsgewicht von unter 1500g und wurden im Perinatalzentrum versorgt.

Neben den Geburten im Klinikum gab es im letzten Jahr auch sechs außerhäusliche Geburten. Die Kinder sind überraschend zu Hause oder auf dem Weg in das Klinikum, im Krankenwagen geboren. So zum Beispiel die kleine Clara, die am 09.11.19 um 01:15 die es eilig hatte und im elterlichen Auto direkt vor dem Klinikum auf die Welt gekommen ist. Die Hebamme kam noch schnell zum Parkplatz geeilt, aber Clara war schon da und wohlauf.

Auch das neue Jahr startete gleich kinderreich mit Zwillingen. Am Neujahrstag um 1:53 Uhr erblickte die kleine Zoe das Licht der Welt. Kurz darauf folgte ihre Zwillingsschwester Amelia um 2:28 Uhr. Damit sind die beiden Schwestern die Neujahrszwillinge 2020 im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Das Helios Klinikum Berlin-Buch gehört zu den größten und modernsten Geburtskliniken Deutschlands. Hier werden im Schnitt 250 Babys pro Monat geboren.

Prof. Dr. med. Michael Untch, Chefarzt der Geburtshilfe und Gynäkologie Fotocredit: Helios-Klinikum Buch

Prof. Dr. med. Michael Untch, Chefarzt der Geburtshilfe und Gynäkologie, betont dabei

„Wir haben ein hervorragend eingespieltes Team aus bestens ausgebildeten und engagierten Hebammen, Entbindungspflegern, Schwestern und Ärzten und sind ein Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe. Ich bin sehr glücklich, in einem so professionellen Team zu arbeiten.“

Das Bucher Klinikum ist mit vier Kreißsälen und zwei Vorwehenzimmern ausgestattet. Neben modernen Entbindungs-betten gibt es eine Gebärwanne für Wassergeburten, darüber hinaus Gebärhocker, Pezzibälle, Geburtsseile und Entbindungsmatten. Die Schwangeren sollen die Geburt so schmerzarm und geborgen wie möglich erleben und sich rundum sicher und individuell betreut fühlen.

Yvonne Schildai, Leitende Hebamme
Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

Yvonne Schildai, leitende Hebamme im Helios Klinikum Berlin-Buch, betont:

„Schwangerschaft und Geburt sind bedeutende Ereignisse im Leben. In dieser Phase begleiten wir die Schwangeren sicher und einfühlsam durch die Schwangerschaft und stehen Ihnen auch nach der Geburt unterstützend zur Seite. Unser höchstes Ziel ist, dass Eltern und Kind gesund und glücklich unser Klinikum wieder verlassen.“

 

 

 

Jeden 1., 2. und 3. Dienstag im Monat findet um 17:30 Uhr ein Informationsgespräch mit anschließender Möglichkeit zur Kreißsaalbesichtigung statt. Aufgrund der großen Nachfrage werden folgende zusätzliche Termine angeboten:

24.03.2020
23.06.2020
22.09.2020

Treffpunkt ist der Konferenzraum hinter der Cafeteria, rechts am Haupteingang. Sie werden durch Hebammen und Ärzte aus der Gynäkologie und der Neugeborenenintensivstation ausführlich zu Themen rund um die Entbindung informiert und können Fragen stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Helios-Klinikum Buch/Geburtshilfe

 

 

Nachsorge – was kann ich selber für mich tun?

Projekt EVA – Frauen gemeinsam für das Leben

Nachsorge – was kann ich selber für mich tun?

Dr. med. Holger Schultz, Oberarzt, Gynäkologie und Geburtshilfe

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Helios-Gesundheitsmagazin

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