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Das Helios Klinikum Berlin-Buch begrüßt 12 neue Hebammenstudentinnen

Seit Jahrtausenden begleiten Hebammen Schwangere, junge Mütter und Familien. Ihr Wissen ist von unschätzbarem Wert für die werdenden Eltern. Am 16.11. begrüßte das Bucher Klinikum die neuen Hebammenstudentinnen des dualen Studienganges Hebammenwissenschaften des Wintersemesters 2021/22 in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Berlin, die nun in ihre erste Praxisphase starten.

Hebammenstudentinnen im Helios Klinikum Berlin-Buch, 2021, Geburtshilfe

Die 12 Hebammenstudentinnen, welche künftig ihre praktischen Ausbildung auf der Geburtsstation des Helios Klinikums Berlin-Buch absolvieren, sind die ersten Studentinnen, die nach Inkrafttreten des Hebammenreformgesetzes die vollständig akademisierte Hebammenausbildung durchlaufen.

Damit folgt Deutschland nicht nur den EU-Vorgaben, sondern auch der WHO-Empfehlung, die Hebammenausbildung auf Hochschulniveau zu überführen und Hebammen zu qualifizieren, ihre geburtshilfliche Tätigkeit selbstständig und evidenzbasiert ausüben zu können. Das Erwerben der Berufsbezeichnung Hebamme ist somit ab sofort nur noch über eine hochschulische Ausbildung mit einem berufspraktischen Teil möglich.

Yvonne Schildai, Leitende Hebamme
Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

“Das wird für uns auch noch einmal eine ganz neue Erfahrung und Herausforderung. Wir sind stolz darauf als verantwortliche Praxiseinrichtung, weiterhin Teil der akademischen Hebammenausbildung zu sein und die werdenden Hebammen auf ihrem Weg zum Doppelabschluss Bachelor of Science (B.Sc.) und dem Berufsabschluss Hebamme zu begleiten,“ betont Yvonne Schildai, Leitende Hebamme im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Das Klinikum wird den angehenden Hebammen einen umfangreichen Einblick in die Arbeit im Kreißsaal und Wochenstationen bieten. Mit der Geburtshilfe und dem Perinatalzentrum Level 1 gehört das Helios Klinikum Berlin-Buch zu den hochspezialisierten und mehrfach ausgezeichneten Kompetenzzentren der Region. Mehr als 3000 Geburten pro Jahr werden hier betreut.

Prof. Dr. med. Michael Untch, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, und ein erfahrenes Team aus Hebammen, pflegerisches und ärztliches Fachpersonal der Gynäkologie und Geburtshilfe, Neonatologie und der Anästhesie sowie Babylotsinnen sorgen dafür, dass die Schwangeren sich geborgen und umfassend betreut fühlen.

Wir wünschen den Studentinnen einen erfolgreichen Praxisstart mit vielen schönen, eindrucksvollen und wunderbaren Momenten.

Auf dem Laufenden bleiben

Wer sich über die aktuellen Entwicklungen im Kreißsaal informieren und generell mehr zum Thema Geburt wissen möchte, kann sich neben unseren Live-Chats auch auf unserer FAQ Seite zu sämtlichen Fragen rund um die Geburt auf dem Laufenden halten.

Der Kreißsaal Live-Chat findet aktuell jeden dritten Dienstag im Monat um 17:30 Uhr live auf Facebook und Instagram statt.

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 17. 11. 2021

Helios-Klinikum Berlin-Buch

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Helios entwickelt Imagekampagne „An deiner Seite“ weiter

Seit September 2021 setzt Helios, Europas führender privater Klinikbetreiber, die Imagekampagne „An deiner Seite“ mit dem Ziel fort, Zuversicht in Zeiten der Pandemie zu schenken.

„Es liegen herausfordernde eineinhalb Jahre mit dem Corona-Virus hinter uns. In diesen schweren Zeiten haben die Menschen uns mehr denn je gebraucht und wir waren für sie da. Corona-Testangebote, Impfungen, ambulante und stationäre Betreuung sowie die arbeitsmedizinische Versorgung – während das ganze Land im Lockdown war, waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Seite der Menschen. Gleichzeitig sehnen wir uns alle nach Normalität und einem Ende der Einschränkungen. Mit zunehmender Impfquote kommen wir einer Rückkehr zur Normalität näher und diese Vorfreude wollen wir mit unserer Kampagne aufgreifen“, sagt Dr. Francesco De Meo, Helios CEO.

„An deiner Seite“ ist eine Weiterentwicklung der Helios Imagekampagne, die kurz vor Beginn der Pandemie im März 2020 gestartet wurde. Während die erste Kampagne Patientengeschichten erzählt hat, stellt die Weiterentwicklung nun den Moment in den Mittelpunkt. Beibehalten wurde der Titel „An deiner Seite“ sowie die starke Emotionalität, die durch die Bildmotive und die Texte getragen wird. Helios verlässt mit der neuen Kampagne auch das rein klinische Umfeld und gibt mit Motiven aus dem ambulanten Bereich und der Telemedizin einen Einblick in weitere Fachrichtungen – mit dem Versprechen, immer an der Seite der Patientinnen und Patienten zu sein, vor, während und nach der Pandemie.

“Wir sehnen uns alle nach Normalität und einem Ende der Einschränkungen. Mit zunehmender Impfquote kommen wir einer Rückkehr zur Normalität näher und diese Vorfreude wollen wir mit unserer Kampagne aufgreifen”, sagt Dr. Francesco De Meo, Helios CEO.

Fotograf für die Fortführung der Kampagne war erneut Murat Aslan, der bereits für die Bilder der vorangegangenen Imagekampagne verantwortlich war.

Die Imagekampagne wird bis Ende Dezember bundesweit mit Plakaten, Riesenpostern und Bannern präsent sein, darüber hinaus werden die Bildmotive intensiv online beworben. Unterstützend werden standortübergreifend umfassende Medienarbeit und Social-Media-Aktivitäten umgesetzt.

Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 17. 09. 2021

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Helios Klinikum Berlin-Buch wird Bienenpate

Summ, summ, summ… am Helios Klinikum Berlin-Buch stehen nun sechs Bienenstöcke. Zunächst werden sich die neuen Parkbewohner erstmal „einfliegen“, wie das Eingewöhnen bei diesen Insekten genannt wird. Der erste eigene Bucher Honig wird ab nächstem Mai erwartet. Die Bienen werden vom Imkerduo Suzann Pfeifer und Ralf Wionczeck von „Stadthonig Berlin“ betreut.

Am Rande des Klinikparks unter hohen Eichen haben sechs Bienenvölker mit aktuell 120.000 Bienen ein neues Zuhause gefunden. Die sogenannten „Beuten“ wiegen ca. 30 Kilogramm und sind auf drei Europaletten aufgebaut.

“Wir freuen uns sehr über die neuen Mitbewohner auf unserem Gelände, denn Bienen sind unverzichtbar für Mensch und Natur. Wir möchten mit der Bienenpatenschaft einen Beitrag für mehr biologische Vielfalt und Nachhaltigkeit vor Ort leisten und unser Klinikgelände bienenfreundlicher gestalten“, sagt Daniel Amrein, Geschäftsführer vom Helios Klinikum Berlin-Buch

„Und natürlich können wir es kaum erwarten, das erste Glas Klinik-Honig in den Händen zu halten,“ ergänzt Amrein.

Nachgefragt: Bienen in der Stadt? Wie funktioniert das? 

Honig aus der Großstadt – Ist das gesund?
Suzann Pfeifer: Die Blütenvielfalt in der Stadt ist größer, als Viele sich das vorstellen. Berlin besitzt mehr als 40 Prozent Grünfläche und ein großer Vorteil der Stadt ist, dass die Pflanzen hier nicht flächendeckend gespritzt werden. Spannend ist auch, dass im Stadthonig in der Regel keine Schadstoffe nachzuweisen sind. Die Bienen filtern diese heraus.

Standeinweihung der sechs Bienenstöcke am Helios-Klinikum Berlin-Buch. Geschäftsführer Daniel Amrein begrüßt die Imker von “Stadthonig Berlin”.
Copyright: Helios-Klinikum

Ist Biene gleich Biene? Welche wohnen jetzt am Klinikum?
Suzann Pfeifer: Auch bei Bienen gibt es unterschiedliche Arten. Wir arbeiten mit der „Carnica“ oder auch Kärntner-Biene genannt, die als eine der wichtigsten Honigbienen in Deutschland gilt. Sie ist eine fleißige und sehr sanftmütige Honigbiene. Eine andere wichtige Honigbienenrasse ist die sogenannte „Buckfastbiene“, die ähnliche Eigenschaften wie die Carnica aufweist. Daneben gibt es noch einige weitere Honigbienenarten und natürlich die zahlreichen Wildbienen. Allein von diesen wurden in Deutschland ungefähr 560 Arten nachgewiesen. Leider sind inzwischen mehr als die Hälfte der Wildbienen akut gefährdet oder gelten bereits als ausgestorben.

Wie sieht der Alltag der Bienen aus?
Ralf Wionczeck: Der Tag der Bienen beginnt bei Sonnenaufgang, dann sind sie bereits aktiv – deshalb richtet man das Einflugloch der Bienenstöcke in Richtung Osten aus. Der „Arbeitstag“ endet dann am frühen Nachmittag, wenn die meisten Nektarpflanzen ihre Nektarproduktion stoppen.

Je nach Witterung beginnen die ersten Bienen im Frühjahr ab zirka 12 Grad Celsius zu fliegen und stellen ihre Flugtätigkeit im Herbst ein. In der kalten Jahreszeit überwintern sie als Volk im Stock.

Und welche regelmäßigen Aufgaben müssen die Imker übernehmen?
Ralf Wionczeck: Die Arbeit der Imker erstreckt sich über das gesamte Jahr. Im Herbst und Winter müssen die Bienenvölker mehrfach gegen Milben behandelt werden. Außerdem muss geschaut werden, ob die Fluglöcher frei sind, damit bei steigenden Temperaturen die Bienen ausfliegen können. Kontrolliert werden muss auch, ob es Schäden an den Beuten gibt. Gerade wenn die Völker in Parks oder Gärten stehen, können Mäuse, Specht oder andere Wildtiere ihr Unwesen treiben – regelmäßige Besuche sind also an der Tagesordnung.

Die arbeitsintensivste Zeit für den Imker sind das Frühjahr und der Sommer. Es müssen diverse Kontrollen durchgeführt werden, die Völker werden vermehrt, Bienenköniginnen werden nachgezogen und wir ernten natürlich auch Honig. Allerdings ernten wir nur einen begrenzten Teil des Honigs aus den Stöcken. Den Rest belassen wir als Futter im Volk. Zusätzlich füttern wir im Spätsommer noch spezielles Bienenfutter, damit kein Bienenvolk über den Winter verhungert.

Warum sind Bienen so wichtig?
Suzann Pfeifer:

“Das Insektensterben ist real. Bienen und andere Insekten sind essentiell für die Bestäubung von Pflanzen, für die Artenvielfalt der Pflanzen und Tiere, die Aufrechterhaltung der Nahrungskette und somit für die Balance unseres Ökosystems”, so Suzann Pfeifer, Imkerin von Stadthonig

Albert Einstein wird folgende Aussage zugeschrieben: `Wenn die Honigbiene stirbt, stirbt vier Jahre später der Mensch‘. Das ist sehr spitz formuliert, aber ein Körnchen Wahrheit steckt natürlich darin. Man weiß, dass die Bestäubung der Pflanzen durch Bienen -hier sind alle Bienen gemeint- wesentlich effektiver ist und bessere Früchte hervorbringt, als wenn die Bestäubung anderweitig –zum Beispiel durch Menschen, wie jetzt schon in China- erfolgt.

Was kann jede:r für Bienen tun?
Suzann Pfeifer: Gartenbesitzer können zum Beispiel sehr viel tun, indem sie einfach mal nichts tun. Die natürlichen Lebenskreisläufe werden am besten gefördert, wenn man sich zurücknimmt und sich die Flächen selbst entwickeln können. Viele Wildbienenarten lieben übrigens Sand. Wenn man einfach einen Sandhaufen im Garten liegen lässt, ziehen sicherlich Bienen ein. Hilfreich ist es in jedem Fall, insektenfreundliche Stauden und Bäume anpflanzen oder auf regionaltypisches Saatgut zurück zu greifen. Exotische Pflanzen sehen toll aus, aber unsere heimischen Insekten können mit den schönen Fremden häufig gar nichts anfangen.

Und wie sollte man reagieren, wenn man gestochen wird?
Ralf Wionczeck: Nicht vorschnell den Stachel ziehen! Meist drückt man dabei auf die sogenannte „Giftblase“. Diese befindet sich am Ende des Stachels und durch Drücken gibt sie noch mehr Bienengift unter die Haut ab. Das sollte man natürlich vermeiden. Am besten ist es, den Stachel mit dem Fingernagel abzukratzen und die Stichstelle anschließend zu kühlen.

Wie sind Sie zur Imkerei gekommen?
Ralf Wionczeck: Seit über zwölf Jahren betreuen wir inzwischen selbst Bienenvölker. Auslöser war mein damaliger Büroalltag und der Drang, mich mehr in der Natur aufzuhalten zu können. Wir haben uns schnell einem Verein angeschlossen und empfehlen das auch allen an der Imkerei interessierten Menschen. Allein macht man viel zu viele Fehler, Bücher und Internetvideos helfen nur bedingt. Uns stand zum Glück ein erfahrener Imkerpate zur Seite, der uns in der Anfangszeit nahezu täglich mit Tipps unterstützte.

Wird man die neuen Nachbarn am Klinikum bemerken? 
Ralf Wionczeck: Niemand am Klinikum muss Angst haben, von Bienen belästigt zu werden! Im Gegensatz zu Wespen werden Bienen in der Regel nicht durch süße Getränke oder Ähnliches an unsere Tische gelockt. Bienen bevorzugen Nektar und sind deshalb die gesamte Saison an blühenden Blumen und Bäumen zu finden. Sollte dennoch die eine oder andere Biene auf der Terrasse der Cafeteria auftauchen, heißt es Ruhe zu bewahren und nicht hektisch herum zu wedeln. Bienen stechen nämlich nur, wenn sie sich selbst oder ihr Volk bedroht sehen.

Stadthonig Berlin

Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 14. 09. 2021

Helios-Klinikum Berlin-Buch

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Mom2B – Helios startet einen Podcast rund ums Thema Schwangerschaft

Kinderwunsch, Fruchtbarkeit, die richtige Ernährung in der Schwangerschaft – diese und weitere Themen behandelt Helios im neuen Schwangerschaftspodcast Mom2B. Ab dem 17.08.2021 geben die Expertinnen und Experten immer dienstags hilfreiche Tipps und beantworten die wichtigsten Fragen.

In insgesamt 22 Podcast-Folgen erhalten Interessierte spannende Informationen rund um die Themen Schwangerschaft und Geburt. Auch unbequeme Fragen kommen zur Sprache und jede Folge bietet neben Wissen auch viel Unterhaltung. Moderiert wird Mom2B von Karolin Kandler, seit 2018 Moderatorin bei der Tagesschau und selbst frischgebackene Zweifach-Mama.

„Als zweifache Mama hätte ich mich auch gefreut, wenn ich mich vorher mit einem Podcast hätte informieren können. Es hätte mir geholfen, mir zum Thema Geburt ein realistisches Bild zu machen. Darüber hinaus geben die Expertinnen und Experten Tipps, die ich in meinen Schwangerschaften auch gern gehabt hätte. Ich finde es schön, dass wir mit dem Podcast anderen Müttern helfen können und ich freue mich, dass ich die Serie moderieren darf“, sagt Karolin Kandler.

 

„Es gibt kaum ein größeres Wunder als eine Schwangerschaft und die Geburt eines Babys. Während dieser spannenden und emotionalen Zeit ist es besonders wichtig, den Schwangeren und ihren Partnern Sicherheit zu geben und bei allen Fragen zur Seite zu stehen. Aber auch schwierige Themen wie Fehlgeburten oder Probleme beim schwanger werden gehören dazu und werden in unserem Podcast offen und ehrlich besprochen“, sagt Dr. Francesco De Meo, Helios CEO.

 

 

Den Auftakt der Reihe machte das Thema gesunde Ernährung in der Schwangerschaft am 17.08. Immer wöchentlich erscheint bis Mitte Januar jeden Dienstag eine neue Folge.

Weitere Informationen

 

Helios-Klinikum Buch

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Helios-Klinikum/Online-Magazin

Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 17. 08. 2021

Was gibt es Neues in Buch?

Ich war für Sie mal wieder in Buch unterwegs, um zu sehen, wie sich unser Ortsteil verändert. Auf dem Gelände des Campus Berlin-Buch wächst der  BerlinBioCube .  Folgen Sie dem Baugeschehen auch auf Instagram

Das Gründerzentrum BerlinBioCube eröffnet 2023 für junge Biotech- und Medtech-Unternehmen.

Im August wurde das neue Parkhaus mit 293 Plätzen für das Helios-Klinikum eröffnet. (Wir berichteten)

Die Tiere der Gänseplastik auf der Freifläche gegenüber dem Bürgerhaus haben eine interessante Zeit. Endlich wurde mit der Reparatur der Wege begonnen.

In den EWG-Häusern Groscurthstrasse 2 und 4 sind die Handwerker ebenfalls aktiv. Die Gänse verfolgen auch das Baugeschehen in der Franz-Schmidt-Strasse, wo Wohnungen auf dem Dach entstehen. Die Häuser bekommen Fahrstühle.

Alle Fotos: A. Wolf

Helios-Klinikum Buch: Fridays for Kids „Der Mensch im Krankenhaus“

Die nächste Veranstaltung der Aktionsreihe findet am Freitag (30. Juli) von 15:00 bis 17:00 Uhr statt, zum Thema

„Der Mensch im Krankenhaus“.

Das Highlight wird die Darstellung eines Krankentransports sein.

Wo? Helios Klinikum Berlin-Buch

Schwanebecker Chaussee 50;13125 Berlin

Große Wiese rechts vom Haupteingang

Wir freuen uns auf Sie!

Wie sieht die Pädiatrie der Zukunft aus? Das ist das zentrale Thema der Fridays for Kids Aktionstage. Jeden Freitag im Juli veranstaltet das Team der Kinder- und Jugendmedizin im Helios Klinikum Berlin-Buch eine Spiel- und Sportveranstaltung für Kinder aller Altersgruppen sowie deren Eltern. Bereits drei von vier Veranstaltungen haben bei Sonnenschein auf dem Klinikgelände stattgefunden und sind auf großen Anklang gestoßen. Das Thema der dritten Veranstaltung lautete „Der Geist“.

Die Veranstaltungsreihe Fridays for Kids ist nicht nur eine Spiel- und Sportveranstaltung für Kinder, sondern soll auch den Dialog zu Familien öffnen. Die Experten und Expertinnen des Fachbereichs Kinder- und Jugendmedizin sind bei jeder Veranstaltung vor Ort, um Anregungen und Ideen der Kinder, Jugendlichen und Eltern zur Pädiatrie der Zukunft entgegenzunehmen. Dabei sind auch bekannte Gesichter ehemaliger Patientinnen und Patienten gern gesehen und herzlich eingeladen.

Das Thema am vergangenen Freitag war „Der Geist“. Es wurden verschiedene Vertrauensübungen angeboten, Selbstverteidigungstechniken gezeigt und Spiele zum Stärken des Selbstvertrauens gespielt. Ein großer Dank gilt dem Verein Kampf- und Kraftsport Karow e.V., dessen engagierte Trainer mit den Kindern und Jugendlichen verschiedene Judoübungen durchgeführt haben.

Es wurde außerdem über das Thema „Adipositas bei Kindern“ gesprochen und spielerisch herangeführt. In einem Ratespiel konnte man schätzen, wie viel Zucker einzelne Lebensmittel enthalten, was bei dem einen oder anderen Kind zu großem Staunen geführt hat.

“Wir freuen uns, dass zahlreiche Eltern die Aktionstage nutzen, um ihre Bedenken und Wünsche zu äußern. In den Gesprächen erfahren wir, dass die spezifischen Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien im Rahmen der Versorgung in Krankenhäusern oft nicht ausreichend Beachtung finden. Hier sollten wir grundsätzlich neu denken“ , resümiert Priv.-Doz. Dr. med. Patrick Hundsdörfer, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Facebook/Helios-Klinikum Berlin-Buch

 

So war der erste Fridays for Kids-Aktionstag im Helios Klinikum Berlin-Buch

Helios will die pädiatrische Versorgung in Deutschland umkrempeln und zum Besseren verändern. Zum Auftakt werden am Helios Klinikum Berlin-Buch an vier Freitagen im Juli kleine Sport- und Bewegungsaktionen für Groß und Klein angeboten, an denen die Behandlungsteams mit Familien in den Austausch zu unterschiedlichen Themen rund um die aktuelle Versorgung in der Kinder- und Jugendmedizin gehen wollen. Trotz der Schulferien, war der erste Aktionstag am vergangenen Freitag gut besucht. Rund 50 Teilnehmer*innen haben das Angebot von verschiedenen Spieleangeboten und dem Dialog mit der Pädiatrie gerne angenommen.

Was wünschen sich Familien für die Kinder-und Jugendmedizin der Zukunft? Das Helios Klinikum Berlin-Buch möchte das gemeinsam mit Eltern und deren Kindern herausfinden. Die Aktionstage Fridays for Kids sollen ein Anfang sein und dafür genutzt werden, um in den Dialog mit Familien zu treten. Das kindgerechte Umfeld kommt dabei für die kleinen Teilnehmer*innen nicht zu kurz. Beim Thema „Sinne erleben“ konnten sie sich bereits am vergangenen Freitag spielerisch austesten. Ob auf einem Gleichgewichtsparcour, auf der Hüpfburg oder beim Riechen und Schmecken – für jeden war etwas dabei. Am kommenden Freitag, 16.07. steht alles unter dem Thema „Körper“. Dort können dann unter anderem verschiedene Modelle des Körpers bestaunt und erforscht und verschiedene Geschicklichkeitsübungen durchgeführt werden.

“Ich habe mich wirklich sehr gefreut, dass so viele Familien am Freitag vorbeigekommen sind und mit uns in einem spielerischen Rahmen darüber gesprochen haben, wie wir ihre Kinder besser versorgen und sie als Eltern besser einbinden können. Ich hoffe, dass auch unsere anderen Freitagsaktionen so guten Anklang finden“, so Priv.-Doz. Dr. med. Patrick Hundsdörfer, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Wer mitmachen möchte ist herzlich willkommen:

Freitag 16.07.2021, 15-17 Uhr zum Thema „der Körper“

Freitag 23.07.2021, 15-17 Uhr zum Thema „der Geist”

Freitag 30.07.2021, 15-17 Uhr zum Thema „der Mensch im Krankenhaus“

Wo: Helios Klinikum Berlin-Buch

Schwanebecker Chaussee 50; 13125 Berlin

Große Wiese rechts vom Haupteingang

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Helios Klinikum Berlin-Buch ist 100. Netzwerkpartner im Wirtschaftskreis Berlin-Pankow

Christine Beck-Limberg, Vorstandsvorsitzende des Wirtschaftskreises Pankow e.V., übergab Daniel Amrein, Geschäftsführer vom Helios Klinikum Berlin-Buch, die Urkunde als 100. Vereinsmitglied. Mit mehr als 3.000 Beschäftigten am Standort ist das Bucher Klinikum samt angeschlossener Poliklinik größter Arbeitgeber im Norden Berlins.

 

Das Treffen in dieser Woche diente zum Kennenlernen und zu einem ersten intensiven Gedankenaustausch: „Wir freuen uns sehr, das Helios Klinikum Berlin-Buch als größten Arbeitgeber der Region bei uns als Mitglied zu haben“, erklärt Christine Beck-Limberg, seit 2008 Vorstandsvorsitzende des Wirtschaftskreises Pankow e.V., und weiter: „Der NetzwerkAustausch mit den Unternehmen hat sich durch die Pandemie trotz fehlender großer Treffen intensiviert.“

Daniel Amrein, Geschäftsführer im Helios Klinikum Berlin-Buch, freut sich:

Geschäftsführer Daniel Amrein
Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

“Es ist uns eine Ehre, der 100. Partner in so einem wichtigen Netzwerk zu sein. Ziel unserer Mitgliedschaft im Wirtschaftskreis Berlin-Pankow e.V. ist, bei lokalen Vorhaben mitzuwirken, Projekte zur Gesundheitsförderung und Bildungsinitiativen zu unterstützen“, so Daniel Amrein.

 

 

 

Porträt Prof. Baberg

Professor Baberg
Copyright: Th. Oberländer

 

 

“Als einziger Maximalversorger in Berlins größtem Stadtbezirk ist unser Anspruch die bestmögliche Patientenbehandlung für Menschen mit gesundheitlichen Problemen und auch zur Vorsorge – in jedem Alter und in jeder Lebenslage“, meint Prof. Dr. Henning T. Baberg, Ärztlicher Direktor im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Zur optimalen Gesundheitsversorgung ist dem Helios Klinikum Berlin-Buch als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 1.000 Betten die deutschlandweit größte Poliklinik mit umfangreichen ambulanten Angeboten für Menschen jeden Alters angeschlossen. Unter dem Motto „Video statt Wartezimmer“ ergänzen im Bucher Klinikum und in der Poliklinik viele digitale Angebote wie Online-Terminvergabe und Videosprechstunden die Gesundheitsleistungen vor Ort.

„Das umfangreiche, komplette Spektrum unserer ambulanten und stationären Gesundheitsangebote wollen wir Betrieben, Einrichtungen und der Pankower Bevölkerung noch stärker bekannt machen“, so Amrein weiter.

Schon gewusst?

Bereits seit 1992 vernetzt der Verein Wirtschaftskreis Pankow Unternehmen verschiedenster Branchen miteinander. Mit 100 Mitgliedern versteht er sich als „Nutzwerk“ – als Netzwerk mit echtem Nutzen für jeden einzelnen UND für die Gemeinschaft.

Regelmäßige Netzwerktreffen an wechselnden Orten sorgen dafür, dass unterschiedlichste Branchen mehr über die Arbeit der anderen erfahren, um Synergien zu nutzen. Für weitere Informationen hier klicken.

Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 18. 05. 2021

Helios-Klinikum Berlin-Buch

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Wirtschaftskreis Berlin-Pankow

Krebserkrankung und COVID-19 – was Tumorpatienten wissen sollten

Die Angst vor einer möglichen Corona-Infektion darf die lebensnotwendige, unmittelbare und qualitätsgerechte Behandlung einer Krebserkrankung nicht verzögern oder gar verhindern. Wir haben mit dem Onkologen Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt, Chefarzt für Onkologie und Palliativmedizin im Helios Klinikum Buch, zu einer neuen deutschlandweiten Studie gesprochen, deren Autor er ist.

Copyright: Helios-Klinikum

“Kein Krebspatient und keine Krebspatientin, egal welchen Alters, sollte länger auf seine Diagnose oder Therapie warten“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reichardt, Chefarzt für Onkologie und Palliativmedizin im Helios Klinikum Buch.

Haben Corona-Lockdowns, wie wir sie aktuell erleben, Einfluss auf onkologische Behandlungen?  

Die Helios Studie stellt bei fast allen Krebsarten einen Rückgang der Fallzahlen während des Lockdowns im Frühjahr und Frühsommer 2020 fest. Vor allem bei Patientinnen und Patienten, die über 75 Jahre alt sind, wurden durchschnittlich 20 Prozent weniger Behandlungen durchgeführt. Dies ist besonders bedenklich, weil wir davon ausgehen müssen, dass durch nicht zeitgerecht eingeleitete Untersuchungen und Behandlungen gravierende Nachteile für Patienten entstehen. Gerade bei Krebs ist es entscheidend, so früh wie möglich mit einer geeigneten Therapie zu beginnen, um die Überlebenschancen so hoch wie möglich zu halten.

Welche Ursachen sind bekannt?

Die genauen Gründe für den Rückgang müssen erst noch anhand weiterer Erhebungen analysiert werden. Wahrscheinlich ist, dass viele Patientinnen und Patienten aus Angst vor Ansteckung mit dem Corona-Virus den Arztbesuch gemieden haben. Auch die vorübergehende Schließung oder eingeschränkte Sprechzeiten von Arztpraxen können dazu geführt haben. Um mögliche gesundheitliche Folgen durch spätere Diagnosen und Therapiebeginne zu erkennen, bedarf es weiterer Studien.

Sind Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen anfälliger und gefährdeter für das Virus SARS-CoV-2?

Nicht automatisch. Das kommt auf die Erkrankung und die laufende Therapie an. Das konkrete individuelle Risiko hängt dabei von vielen Faktoren ab. Grundsätzlich gelten für Krebspatienten die allgemeinen Sicherheitsempfehlungen, wie für jeden anderen Menschen in Coronazeiten auch. Patienten, die besonders gefährdet sind, klären wir Onkologen über spezielle Maßnahmen ausführlich auf. Wie differenziert das Vorgehen bei Krebspatienten sein muss, zeigen aktuelle Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. (DGHO). Ständige Fort- und Weiterbildung ist für alle Ärzte und das Pflegepersonal zu allen Zeiten Pflicht. Aber besonders jetzt ist nationaler und internationaler Erfahrungsaustausch wichtig.

Gibt es konkrete Empfehlungen für Krebspatienten bzw. für Ärzte und Pflegepersonal auf Krebsstationen, mit dem Virus SARS-CoV-2 umzugehen?

Es gelten in Arztpraxen und Krankenhäusern die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI), an die wir uns strikt halten. Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen gehören wie viele andere Erkrankte zu einer besonderen Risikogruppe für Infekte. Wichtigste Maßnahmen gegen eine Infektion sind immer hygienische Händedesinfektion, Einhalten von Abstand zu anderen Personen und Eingrenzung sozialer Kontakte. Patienten mit besonderen Krebstherapien empfehlen wir eine ganz besondere Vorsicht – auch im häuslichen Umfeld. Das betrifft die gesamte Zeit der Versorgungskette von der Diagnostik über alle Formen der Therapie bis hin zur Rehabilitation und Nachsorge.

Geben Sie uns bitte Ihr Fazit?

Kein Krebspatient und keine Krebspatientin, egal welchen Alters, sollte länger auf seine Diagnose oder Therapie warten. Der gesamte diagnostische und therapeutische Verlauf einer Krebsbehandlung muss für jeden Betroffenen in vollem Umfang gewährleistet sein. Das gilt für stationäre und ambulante Behandlungen gleichermaßen. Nicht dringende, planbare gesundheitliche Maßnahmen kann man zeitlich verschieben – der Fachbegriff dafür ist „elektiv“. Aber Krebsbehandlungen jeglicher Art gehören nicht dazu! Diese erfordern immer unmittelbare Maßnahmen, um Überlebenschancen zu erhöhen.

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Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 03. 02. 2021

Onkologisches Zentrum Berlin-Buch

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Helios Klinikum Berlin-Buch kooperiert mit der MSB Medical School Berlin

Der Bedarf an Ärztinnen und Ärzten steigt deutschlandweit. Aber Studienplätze für Medizin sind rar. Interessierte müssen oft jahrelang warten. Die „MSB Medical School Berlin – Hochschule für Gesundheit und Medizin“ bietet gemeinsam mit dem Helios Klinikum Berlin-Buch zukünftigen Medizinern ein erstklassiges Studium: die Berliner Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung erkennt den neuen Studiengang Humanmedizin an.

Ein Medizinstudium gehört zu den beliebtesten Studienfächern in Deutschland. Der Examensbedarf für Humanmedizin wächst; der Kampf um die raren Studienplätze ist hart. Obwohl vielerorts in Deutschland bereits ein Mangel an Ärzten in Kliniken und Praxen besteht, ist die Zahl der zu vergebenden Plätze an staatlichen Universitäten und Hochschulen vergleichsweise zu gering. „Diese besonderen Umstände erfordern kreative Ideen und neue Lösungen“, betont Ilona Renken-Olthoff, Geschäftsführerin und Gründerin der Medical School Berlin (MSB).

Operation Ärztenachwuchs

Gemeinsam mit dem Helios Klinikum Berlin-Buch startete die MSB eine Initiative, ärztlichen Nachwuchs zu gewinnen und über ein Studium zum Staatsexamen zu führen. Im November 2020 wurde der Studiengang Humanmedizin durch die Berliner Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung anerkannt.

Geschäftsführer Daniel Amrein
Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

“Die Kooperation mit der MSB Medical School Berlin macht uns stolz und ist Teil unserer Strategie, auch langfristig bestmögliche Medizin für Patientinnen und Patienten in unserem Klinikum anzubieten“, so Daniel Amrein, Geschäftsführer im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Ilona Renken-Olthoff zeigt sich ebenfalls erfreut, mit dem Bucher Klinikum einen idealen Partner für den klinischen Studienabschnitt gefunden zu haben und sagt: „Als moderner Maximalversorger mit langer Aus- und Weiterbildungstradition ist das Klinikum für uns und die Studenten und Studentinnen perfekter Partner.“ Der neue Staatsexamensstudiengang Humanmedizin der MSB schließt mit dem Staatsexamen ab und berechtigt zur Approbation. Die Regelstudienzeit beträgt zwölf Semester und drei Monate.

Moderne Medizin, Forschung und Lehre

Sich an der Ausbildung künftiger Mediziner zu beteiligen, ist auch für Prof. Dr. med. Henning T. Baberg, Ärztlicher Direktor im Helios Klinikum Berlin-Buch und Rektor der MSB, wichtiges Anliegen: „Wir stehen gerne in dieser besonderen Tradition am Standort Berlin-Buch, ärztlichen Nachwuchs zu gewinnen und zu begeistern. Das ist nach wie vor wichtiger Grundstein für die optimale Patientenversorgung und eine hervorragende Investition in die Zukunft.“

Mit aktuell mehr als 70 Fachbereichen, Zentren und Instituten hat das Team vom Klinikum der Maximalversorgung eine besondere Expertise mit langer Tradition – nicht nur für die optimale Patientenbehandlung, sondern auch als Ausbildungsstätte für medizinischen Nachwuchs und Ort für hochkarätige Forschung. Jahrzehnte war das Klinikum akademisches Lehrkrankenhaus der Charité sowie der Universität Göttingen und mehrerer europäischer Universitäten. 2001 übernahmen die Helios Kliniken das Klinikum Buch sowie die Robert-Rössle- und die Franz-Volhard-Klinik der Charité vom Berliner Senat. 2007 hat es einen Neubau in der Schwanebecker Chaussee 50 bezogen. 2009 fusionierten die beiden o.g. Charité-Spezialkliniken für Tumorerkrankungen und für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit dem Helios Klinikum Berlin-Buch.

Medizin- und Wissenschaftsstandort mit Geschichte

Seit über 100 Jahren ist Berlin-Buch ein bedeutender Medizin- und Wissenschaftsstandort und steht auch heute ganz in der Tradition von Gesundheit. Zwischen 1900 und 1920 entstand hier die damals größte und modernste Krankenhausstadt Europas. Das klinische Umfeld war damals und ist es heute attraktiv für wissenschaftliche Einrichtungen und damit auch für Studierende. Aktuell ist der Campus Berlin-Buch mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und dem Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) im Bereich der Grundlagenforschung, der klinischen Forschung der Charité sowie einem Biotechnologiepark mit mehr als 60 Unternehmen eines der größten Wissenszentren Deutschlands.

Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 04. 02. 2021

MSB/Humanmedizin

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