3. Bauabschnitt Schlosspark Buch

Im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau“ wird jetzt mit dem 3. Bauabschnitt zur Erneuerung des Schlossparks Buch begonnen. Der Umbau kostet 720.000 Euro und soll bis Dezember 2019 fertig sein. Die Arbeiten erstrecken sich auf den Bereich des südlichen Holländischen Gartens, gelegen hinter dem ehemaligen Schlossstandort, mit Westallee und Mittelallee bis zum südlichen Kanal-Arm einschließlich der beiden Treppenanlagen sowie der Treppe von der ehemaligen Schlossterrasse in das Parterre. Erneuert werden die Wege und Treppen, die Mittelallee erhält zudem eine barrierefreie Anbindung. Zwischen den beiden Treppenanlagen entlang der Kastanienallee wird die historische Stützmauer wieder errichtet. Die Sitzplätze an den Wegen erhalten eine neue Ausstattung und alle Baumalleen werden vervollständigt, die Mittelallee mit Linden, die Westallee mit Hainbuchen und die Kastanienallee mit Esskastanien. Insgesamt sind 35 Neupflanzungen vorgesehen.
Im Rahmen der geplanten Maßnahmen werden ab Montag, dem 11. Februar 2019 insgesamt 35 Bäume gefällt, darunter 22 nach Baumschutzverordnung geschützte Exemplare. Die Fällungen von Spitzahorn (Wildwuchs) und einer Birke sind erforderlich, um der neu zu pflanzenden Hainbuchenallee sowie der zu ergänzenden Kastanienallee den notwendigen Lichtraum zu verschaffen. Die Fällungen von Eschen auf der Wiese erfolgen zur Erreichung des Naturschutzzieles „Frischwiese“. Während der Bauzeit wird der in Arbeit befindliche Teil nicht nutzbar sein, jedoch ist die Querung des Parks von der S-Bahn in Richtung Schlossportal Alt Buch möglich.

(Pressemitteilung BA Pankow)

Änderung Streckenverlauf Bus 893

Ab 11.02., 06:00 Uhr für ca. 8 Wochen fahren die Busse mit Ziel S Zepernick aufgrund von Baumaßnahmen unter Einbahnstraßenregelung entgegengesetzt durch Buch. Zwischen den Haltestellen Schwanebecker Chaussee und Am Stener Berg ist die Haltestellenfolge dann Alt-Buch/Wiltbergstraße, S Bernau, Röbellweg, Alt-Buch. Fahrgäste müssen also die Haltestellen auf der gegenüberliegende Straßenseite nutzen. Bitte beachten Sie, dass der Bus demzufolge an den Haltestellen Alt-Buch/Wiltbergstraße und S Buch etwas früher abfährt.

Digitaler Angriff gegen Krebs

Im Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) arbeiten mehrere Arbeitsgruppen daran, dem Krebs digital die Stirn zu bieten. Dabei geht es vor allem darum, bereits vorhandene Informationen zusammenzuführen und gemeinsam auszuwerten. Denn bei 500.000 Neuerkrankungen jedes Jahr allein in Deutschland würde es sich lohnen, die Erfahrungen mit verschiedenen Diagnose- und Behandlungsverfahren miteinander zu vergleichen und die vielversprechendsten Ansätze mehr Patient*innen zugute kommen zu lassen. Darüber hinaus hilft der „Digital Health Accelerator“ des BIH Innovator*innen von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und vom Max-Delbrück-Centrum dabei, ihre digitalen Ideen für die Krebsmedizin rasch zu den Patient*innen zu bringen.

„Wir begrüßen die Initiative des Bundesforschungsministeriums, die Dekade gegen den Krebs auszurufen“, sagt Professsor Axel Radlach Pries, Dekan der Charité – Universitätsmedizin und Interims-Vorstandsvorsitzender des BIH. „Um den Krebs zu bekämpfen, setzen wir hier im BIH ganz bewusst auf die Digitalisierung: Wir gewinnen zwar jedes Jahr mehr Erkenntnisse über den Krebs, doch um sie auszuwerten und sie tatsächlich in die klinische Anwendung zu überführen, benötigen wir Spezialisten für KI, IT und Datenmanagement. Wir haben deshalb mehrere Forscherinnen und Forscher aus diesem Bereich ans BIH berufen und unterstützen damit die Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen an der Charité und am MDC.“

Riesiger Erfahrungsschatz muss gehoben werden
„Wir haben einen riesigen Erfahrungsschatz in Deutschland in der Behandlung von Krebspatienten“, sagt Professorin Sylvia Thun, Direktorin der Core Unit eHealth & Interoperabilität am BIH, gefördert durch die Stiftung Charité. „Wir müssen ihn nur heben!“ Doch das ist nicht so einfach. Die Daten der Patient*innen, die Auskunft über ihre Diagnosen, Behandlungen und ihren Krankheitsverlauf geben, werden in jedem Krankenhaus anders erfasst. Sie sind unterschiedlich formuliert und in verschiedenen Softwaresystemen, wenn nicht gar auf Papier gespeichert. „Deshalb ist es nicht möglich, zum Beispiel die Daten aller Brustkrebspatientinnen oder aller Prostatakrebspatienten miteinander zu vergleichen“, beklagt Sylvia Thun.

….

Daten aus Krankenversorgung und Forschung verbinden
Professor Roland Eils ist Gründungsdirektor des BIH Zentrums Digitale Gesundheit und koordiniert das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Medizininformatik-Konsortium HiGHmed. Das Konsortium verbindet medizinische Fakultäten und Universitätsklinika sowie Unternehmen aus der Medizintechnik und Informationstechnologie aus ganz Deutschland. Eils´ Anliegen ist es, die Daten aus der Krankenversorgung mit Daten aus der biomedizinischen Grundlagenforschung zu verbinden. Die Fortschritte in der Forschung erlauben es mittlerweile, einzelne Zellen im Körper zu verfolgen und zu analysieren. So erhalten die Wissenschaftler*innen und Ärzt*innen Informationen über das Krankheitsgeschehen in nie dagewesener Detailtiefe. Doch diese riesigen Datenmengen, die allein bei der Genomsequenzierung von Krebspatienten entstehen, müssen digital ausgewertet und mit den Daten aus der Krankenversorgung zusammengebracht werden, bevor sie für eine personalisierte Therapie genutzt werden können.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel

Campus Berlin-Buch

BIH – Berliner Institut für Gesundheitsforschung

Erfolgreicher Auftakt für Bucher Bürgerforen 2019

Das war ein gelungener Auftakt für die Bucher Bürgerforen des Jahres 2019. Die Redaktion „Bucher Bote“ und der Bürgerverein hatten am 31. 01. in die „Feste Scheune“ zum Thema „Entwicklung der Wohnquartiere und des sozialen Zusammenhalts in Berlin-Buch“ eingeladen. Das sehr zahlreiche Publikum zeigte einmal mehr, dass der Bürgerverein sich den drängenden und aktuellen Fragen stellt und versucht, kompetente Auskünfte zu finden. Als Gäste waren u.a. die Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Frau Breitenbach und der Pankower Bezirks-bürgermeister, Sören Benn anwesend.

Eins stand am Ende der Veranstaltung fest, in den nächsten zwei, drei Jahren wird es in Buch keinen Bauboom geben.

Die HOWOGE hat in Berlin zurzeit ca. 61.000 Wohnungen, bis 2026 soll der Bestand auf ca. 75.200 Wohnungen wachsen. In Buch hat die HOWOGE 3.624 Wohnungen und einen Leerstand von 1,4 Prozent. Es gibt in Buch eine sehr gute Vernetzung vieler Akteure und Ansprechpartner. Kooperationen mit Schulen und Vereinen, wie z.B. der Bucher Bildungsverbund zeigen, dass sich die HOWOGE ihren sozialen Anforderungen stellt. Im Moment hat die HOWOGE für Buch keine Neubauten geplant.

Herr Dahlke berichtete über das Wachsen des Ludwig-Hoffmann-Quartiers an der Wiltbergstrasse. Der ehemalige ÖB I hat sich zu einem lebendigen Stadtquartier entwickelt. Dazu beigetragen haben die Sanierung und Umbauten der ehemaligen Klinikgebäude zu 2 Schulen und 3 Kitas. Die große Sporthalle ist fast fertig und auch die 4. Kita. Bis 2020 soll es im LHQ ca. 900 Wohnungen geben. Herr Dahlke betonte auch die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren. Der Bucher Bürgerverein ist für ihn ein kompetenter und engagierter Ansprechpartner. Unser Partnerverein Verein “Kultur im Quartier” hat mit verschiedenen Veranstaltungen dazu beigetragen, dass das LHQ eng mit den anderen Wohngebieten Buchs verzahnt ist.

Die WBG “Wilhelmsruh” e.G. / Buch hat ca. 790 Wohnungen in Buch. In den letzten 5 Jahren investierte die WBG ca. 19 Millionen Euro in Buch. Im Frühjahr wird die Gestaltung eines weiteren Innenhofes begonnen. 85 Prozent der Wohnungen der WBG Wilhelmsruh sind barrierefrei bzw. -arm.

Alle Wohnungsanbieter setzen viel daran, dass sich die Mieterinnen und Mieter möglichst lange in ihren Wohnungen wohlfühlen können.

Das gilt auch für die EWG Pankow e.G. / Buch, die in Buch rund 3.300 Wohnungen besitzt. Auch hier wurde in den letzten Jahren viel investiert.

Das Planungsbüro PFE berichtete ausführlich über den aktuellen Stand des Rahmenplanes Buch-Süd. Die jetzige Vorzugsvariante sieht ca. 1400 neue Wohnungen in diesem Gebiet vor. Da der Senat in diesem Gebiet eine Gemeinschaftsschule für bis ca. 1000 Schülerinnen und Schüler und der Standort noch nicht festgelegt ist, dauern die Planungen für Buch-Süd länger. Geplant sind auf der nördlichen Brunnengalerie neben dem Bucher Bildungs- und Integrationszentrum (BIZ) ein Wohngebiet, auf der südlichen Seite an der Autobahn und entlang des Kappgrabens Gebäude für die Erweiterung des Campus Buch. Der Panke-Platz soll aufgewertet werden. Eine Quartiersgarage soll dazu dienen, den Individualverkehr (PKW) von den Wohngebieten fernzuhalten. Das Bezirksamt Pankow BA Pankow/Rahmenplan Buch-Süd wird auf seiner Webseite über die weitere Planung des Rahmenplanes Buch-Süd informieren.

In der sehr sachlich geführten Diskussion gab es wie erwartet Fragen zur Änderung des FNP im Bereich am Sandhaus. Die Senatorin, Frau Breitenbach betonte, dass hier nicht sofort die Bagger anrollen werden. Fest steht, das die Moorlinse auf jeden Fall erhalten werden soll. Es ist noch keine Entscheidung gefallen, wie es mit den ehemaligen Regierungskrankenhäusern weitergeht.

Der Bezirksbürgermeister, Sören Benn bezeichnete in der Diskussion die Moorlinse als ein Juwel, was unbedingt geschützt werden muss. Er betonte die Wichtigkeit des geplanten Bucher Bildungs- und Integrationszentrum auf der Brunnengalerie. Es soll ein kulturelles Zentrum werden und so das kulturelle Leben in Buch bereichern. Da es in der Diskussion einige Fragen zum Verkehr gab, betonte der Bürgermeister, dass es für den Nordosten Berlins eine zukunftsfähige Lösung der Verkehrsprobleme geben muss. Zu den Verkehrsfragen in Buch und Umgebung führt der Bucher Bürgerverein im März ein Bürgerforum durch. Da wird es sicherlich auch noch einmal um den Turmbahnhof Karow und den Regionalbahnhof Buch gehen.

Der Vorsitzende unseres Bürgervereins, Steffen Lochow, zog am Ende der sehr informativen Veranstaltung ein positives Resümee. Die Schlosskirche Buch bekommt ihren Kirchturm wieder, der 3. Bauabschnitt der Bucher Schlossparkpassage hat unübersehbar begonnen, die Arbeiten an der Wiltbergstrasse gehen voran und auch der Rahmenplan Buch-Süd nimmt immer konkretere Formen an. Also gute Aussichten für eine positive weitere Entwicklung von Buch.

Das nächste Bucher Bürgerforum findet am 26. Februar im Bucher Bürgerhaus zum Thema „Bucher Schulen und Sporteinrichtungen“ statt. Sie sind herzlich eingeladen.

Sie sind eingeladen: BUCHER BÜRGERFORUM

Einfahrt Stadtgut Buch

Der Bucher Bürgerverein

und die Redaktion unserer Lokalzeitung „Bucher Bote“ laden Sie ganz herzlich ein zum ersten Bucher Bürgerforum des Jahres 2019. Es findet am Donnerstag, dem 31. Januar 2019 in der Zeit von 18:00 bis ca. 20:00 Uhr in der „Festen Scheune“ unseres Stadtgutes Alt-Buch statt.

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Thema: „Entwicklung der Wohnquartiere und des sozialen Zusammenhalts in Berlin-Buch“

Das Anliegen ist es, die Bürger über die aktuelle Wohnungssituation zu informieren und Vorstellungen und Empfehlungen für den zukünftigen Wohnungsneubau in Berlin-Buch zu diskutieren. Im Mittelpunkt soll dabei die Beibehaltung der Wohnungsvielfalt und die Erweiterung des Angebots von angemessenem Wohnraum mit entsprechendem infra-strukturellem Umfeld, insbesondere mit vielfältigen Begegnungsorten, für die in Berlin-Buch tätigen bzw. zusätzlich benötigten Mediziner, Pflegekräfte, Wissenschaftler, technischen Mitarbeiter, Studenten und Auszubildenden stehen.

Die HOWOGE, das Ludwig-Hoffmann-Quartier, die WBG “Wilhelmsruh” e.G. und die EWG Pankow e.G. möchten Sie über die Entwicklung des Wohnungsbestandes in Buch, die gegenwärtigen und für 2019/20 geplanten Investitionen sowie eine mögliche Beteiligung am kommenden Wohnungsneubau in Berlin-Buch informieren. Das Planungsbüro PFE informiert Sie über den Stand der Rahmenplanung Buch-Süd.

Danach wird es sicher eine sehr rege Diskussion zur weiteren Entwicklung unseres Ortsteiles geben. An der Diskussion wird die Berliner Senatorin, Frau Elke Breitenbach und der Pankower Bürgermeister, Sören Benn teilnehmen.

WBG Wilhelmsruh GroscurthstrasseIn den letzten Jahren wurden viele Häuser in Buch saniert und modernisiert. Das Buch Potential für Wohnungsneubau hat, ist unbestritten. Dieser muss aber mit der gleichzeitigen weiteren Verbesserung der Infrastruktur erfolgen. Und die Bucherinnen und Bucher wollen weiter „im Grünen“ wohnen. Der Berliner Senat hat in seiner Sitzung am 08. Januar 2019 auf Vorlage der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, fünf Änderungen des Berliner Flächennutzungsplans (FNP) beschlossen. Pressemitteilung Senat Berlin vom 08. 01. 2019 (Wir berichteten) Der FNP gibt einen Überblick über die wichtigsten Planungsziele der Stadt und wird durch Änderungsverfahren ständig aktuell gehalten.

Darunter auch folgende Änderung:

Buch V/Am Sandhaus/ehemalige Krankenhäuser im Bezirk Pankow
Mit der FNP-Änderung wird eine weitere der großen Neubauflächen Berlins für die Entwicklung zu einem der neuen Stadtquartiere vorbereitet. Im Einzugsbereich des S-Bahnhofs Buch sind die Verdichtung bestehender Siedlungsstrukturen und Nachnutzung bereits bebauter Flächen vorgesehen und es können hier bis zu rund 3.300 Wohnungen neu entstehen. Gleichzeitig sollen Wald- und Offenlandflächen im Zusammenhang mit dem Naturpark Barnim erhalten und aufgewertet werden.

Für die neuen Bewohner von Buch muss es aber auch eine gute Verkehrsanbindung, ausreichend Kita- und Schulplätze, Einkaufsmöglichkeiten, aber auch mehr kulturelle und gastronomische Angebote geben.

Das Wohngebiet Buch IV wurde in den siebziger/achtziger Jahren nicht zu Ende gebaut. Auf der Freifläche an der Wolfgang-Heinz-Strasse neben der Sporthalle der Marianne-Buggenhagen-Schule ist noch Platz. Der Rahmenplan Buch-Süd wird Antwort darauf geben, ob hier neue Wohnungen entstehen können. Dabei ist auf eine gesunde, soziale Mischung der Einwohnerinnen und Einwohner zu achten. Für den großen Parkplatz neben dem NORMA-Supermarkt gibt es vielleicht auch erste konkrete Ideen. Und an der Autobahn sind Flächen für den Campus Buch im Gespräch gewesen.

Die ehemalige Schule an der Karower Chaussee wird abgerissen und weicht einem Schulneubau.

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Das Gebäude der Hufeland-Schule an der Walter-Friedrich-Strasse muss dringend saniert und modernisiert werden. An dieser Stelle darf die Frage nicht fehlen, ob Buch endlich wieder ein Gymnasium benötigt. Die Kita Friedrich-Richter-Strasse 36-38 wird umfassend energetisch saniert mit einer gleichzeitigen Erhöhung der Kapazität auf 200 Plätze. So steht es in der aktuellen Projekt- und Vorhabenliste des Bezirksamtes Pankow. Diese finden Sie auf der Startseite des Bezirksamtes Pankow.

Unübersehbar haben die Bauarbeiten für den 3. Bauabschnitt der Bucher Schlossparkpassagen begonnen.

Abriss "1000 kleine Dinge"

Foto vom 04. 12. 2018

Zukünftig soll die Wiltbergpromenade sich vom S-Bahnhof Buch über die Schlossparkpassagen bis zum dringend benötigten Bucher Bildungs- und Integrationszentrum auf der Brunnen-galerie an der Ecke Wiltbergstrasse/ Karower Chaussee entlangziehen.

Sie sehen, es gibt viele spannende Themen, die gemeinsam mit Ihnen diskutiert werden können. Buch kann weiter wachsen, aber so, das sich die alteingesessenen und die neuen Einwohnerinnen und Einwohner in unserem Ortsteil wohlfühlen können.

BUCHER BÜRGERFORUM, 31. Januar 2019; 18:00 Uhr

Achtung! Schienenersatverkehr S 2

Wegen Brückenbauarbeiten

Buch <> Bernau

– vom 25.01. (Fr), ca. 22 Uhr durchgehend bis 28.01. (Mo), ca. 1.30 Uhr
– Nacht 31.01./01.02. (Do/Fr), ca. 23 Uhr – ca. 1.30 Uhr
– am 02.02. (Sa), ca. 8 Uhr – ca. 18 Uhr
– Nacht 02./03.02. (Sa/So), ca. 1 Uhr – ca. 8 Uhr
  • Ersatzverkehr mit Bussen.

Haltestellen des Ersatzverkehrs Buch – Bernau

Bahnhof in der / auf der Haltestelle wie
S Buch P & R – Parkplatz Ersatzhaltestelle
für S Röntgental Bucher Straße, Haltestelle „Zepernick, Schweizer Straße“ Bus 893
Zusatzhalt Schönower Straße, Haltestelle „Zepernick Kirche“ Bus 867, 891, 893
S Zepernick Schönower Straße Bus 867, 868, 893, 900
S Bernau- Friedenstal Zepernicker Chaussee, Haltestelle „Abzweig Wohnsiedlung“ Bus 868
Zepernicker Chaussee, Haltestelle „Zepernicker Chaussee“ Bus 868
S Bernau Bahnhofsvorplatz Ersatzhaltestelle

Die Beförderung von Fahrrädern, Kinderwagen und Rollstühlen ist nur im Rahmen vorhandener Kapazitäten möglich, dabei haben Kinderwagen und Rollstühle Vorrang.

Bitte erwerben Sie Ihre Fahrausweise vor Fahrtantritt, in den Bussen ist leider kein Erwerb von Fahrausweisen möglich.

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Route SEV

Regionalbahnhof Buch oder Turmbahnhof Karow?

An dieser Stelle möchten wir Sie auf den Artikel von Herrn Wähner in der aktuellen Ausgabe der “Berliner Woche” hinweisen.

“Denn die Pankower Verordneten beschlossen im Juni, dass sich das Bezirksamt beim Senat für einen Regionalbahnhof Buch einsetzen soll. Dieser könnte dort auf dem ehemaligen Güterbahnhof entstehen. Dort könnten nach Meinung der Verordneten sowohl Züge der RB 24 als auch einzelne Züge des RE 3 oder der RE/RB 66 haltmachen. Das ermögliche dann eine schnellere Verbindung zum BER, in das Berliner Zentrum sowie nach Szczecin und eventuell nach Kołobrzeg. Als Konsequenz daraus ziehen die Verordneten, den geplanten Bau eines Turmbahnhofs Karow nicht weiterzuverfolgen, „da er verkehrstechnisch wenig sinnvoll ist, hohe Baukosten verursacht und nur mit sehr hohem baulichen und finanziellen Aufwand erschlossen werden kann“.

Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (B’90/Grüne) gab den Verordneten nun einen Zwischenstand zum Beschluss. Bei der derzeit laufenden Erarbeitung des Rahmenplans für eine Bebauung von Buch-Süd und im Zusammenhang mit Vorhaben des Stadtumbaugebietes Buch werde die Anbindung an die Regionalbahn intensiv diskutiert. Der Beschluss der Verordneten stehe aber derzeit den Vorstellungen der Deutschen Bahn (DB) entgegen, so Kuhn. Diese strebe weiterhin einen Turmbahnhof in Karow an.

….”

(Hier finden Sie den vollständigen Artikel)

Auf eine schriftliche Anfrage des Abgeordneten Christian Buchholz im November 2018 antwortete die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen im Dezember 2018 wie folgt:

Durch den Turmbahnhof Karower Kreuz soll eine Verbesserung der Verbindungsqualität in den Verkehrsbeziehungen zwischen den östlichen Stadtbezirken (Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf) und Ortsteilen Pankows (insbesondere Blankenburg, Karow
und Buch) herbeigeführt werden. Die nötigen Vorleistungen werden im Rahmen der aktuellen Baumaßnahmen zum zweigleisigen Ausbau der Stettiner Bahn errichtet. Nach aktuellen Rahmenbedingungen der Finanzierungsmöglichkeiten kann die Realisierung aber erst in der 2. Hälfte der 2020er Jahre erfolgen. Aufgrund dieser zeitlichen Perspektive wurde mit der DB abgestimmt, mit den Planungen in 2019 zu beginnen.
Die Zuständigkeit für den Turmbahnhof Karower Kreuz liegt bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Mit der S-Bahn-Anbindung besteht eine schnelle
Schienenverkehrsverbindung von Buch ins Berliner Zentrum und über den
Regionalbahnhof in Bernau auch ins Berliner Umland. Der geplante Turmbahnhof Karower Kreuz als neuer S-Bahn und Regionalverkehrshalt hat durch die Verknüpfung der verschiedenen Verkehrsangebote entlang der Stettiner Bahn und des Berliner
Außenringes eine deutlich stärkere verkehrliche Wirkung als ein Regionalbahnhof Buch.
Mit der S-Bahn wird der Turmbahnhof Karower Kreuz in vier Minuten zu erreichen sein
und attraktive Umsteigemöglichkeiten zu den Regionalzügen in alle Richtungen
ermöglichen. Aufgrund der Nähe zum bestehenden Regionalbahnhof Bernau und zum
geplanten Turmbahnhof Karower Kreuz wären mit der Einrichtung eines Regionalverkehrshaltes in Buch unwirtschaftlich kurze Halteabstände und eine
Verlängerung der Reisezeiten für die durchfahrenden Fahrgäste verbunden. Auch die
städtebaulichen Gegebenheiten im Umfeld des Bahnhofs Buch würden eine stärkere
Anziehung aus dem Umland, die eine gestiegene Belastung von parkenden Kfz aus dem
Umland nach sich ziehen würde, nicht zulassen.”
Weitere Informationen:

Zweiter Bericht über die Entwicklung

und Planung der neuen Stadtquartiere

liegt vor

Pressemitteilung vom 15.01.2019

Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, den zweiten Bericht an das Abgeordnetenhaus über die Planung der neuen Stadtquartiere beschlossen.

Der zweite Bericht aktualisiert die Angaben zur Anzahl der geplanten Wohnungen und der angestrebten Baubeginne. Geplant sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt insgesamt etwa 43.000 Wohnungen in 14 neuen Stadtquartieren: Blankenburger Süden, Buch, Buckower Felder, Europacity, Wasserstadt Oberhavel, Insel Gartenfeld, Johannis-thal/Adlershof, Ehemaliger Güterbahnhof Köpenick, Lichterfelde Süd, Michelangelo-straße, Schumacher Quartier, Ehemaliger Rangierbahnhof Pankow, Neue Mitte Tempelhof und Schöneberger Linse.

Zu den einzelnen Stadtquartieren befinden sich im Bericht fortgeschriebene Exposés und Projektblätter. Sie beschreiben die spezifischen Merkmale der einzelnen Vorhaben wie Lage, planungsrechtliche Rahmenbedingungen und die jeweilige Federführung von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und/oder Bezirk. Weiterhin benennen sie die städtebaulichen und wohnungspolitischen Zielsetzungen und erläutern die erforderlichen verkehrlichen Erschließungsmaßnahmen.

(Quelle: PM Berliner Senat )

öffentliche Sitzung des Ausschusses für

Stadtentwicklung und Grünanlagen

BVV Pankow am 15. Januar 2019

In der Tagesordnung u.a. Ergebnisbericht Rahmenplan Buch-Süd

 

Achtung! Schienenersatzverkehr S 2

Baumaßnahme

  • S2 Ersatzverkehr tagsüber

    Blankenburg <> Buch

    15.01. (Di) bis 18.01. (Fr), jeweils 09:00 Uhr – ca. 15:00 Uhr
    • Ersatzverkehr mit Bussen.

    Ersatzverkehr mit Bussen Blankenburg – Buch

    Bahnhof in der / auf der Haltestelle wie
    S Blankenburg Bahnhofstraße Bus 150, 154
    S Karow Hubertusdamm, Buswendeschleife BVG Ersatzhaltestelle
    S Buch P & R-Parkplatz Ersatzhaltestelle

    Die Beförderung von Fahrrädern, Kinderwagen und Rollstühlen ist nur im Rahmen vorhandener Kapazitäten möglich, dabei haben Kinderwagen und Rollstühle Vorrang.

    Bitte erwerben Sie Ihre Fahrausweise vor Fahrtantritt, in den Bussen ist leider kein Erwerb von Fahrausweisen möglich.

    Download (PDF, 86KB)

Änderungen des Berliner Flächennutzungsplans beschlossen

Aus der Sitzung des Senats am 8. Januar 2019:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, fünf Änderungen des Berliner Flächennutzungsplans (FNP) beschlossen. Der FNP gibt einen Überblick über die wichtigsten Planungsziele der Stadt und wird durch Änderungsverfahren ständig aktuell gehalten.

Senatorin Lompscher: „Die heute beschlossenen Änderungen dienen vor allem der Erschließung neuer Wohnungsbaupotenziale. Insgesamt können durch die Änderungen rund 13.000 neue Wohnungen entstehen. Nach Zustimmung des Abgeordnetenhauses sind damit die Voraussetzungen geschaffen, um die Planungsziele zur Stärkung des Wohnungsneubaus und des Vorrangs der Innenentwicklung in Berlin weiter umzusetzen.“

Buch V/Am Sandhaus/ehemalige Krankenhäuser im Bezirk Pankow
Mit der FNP-Änderung wird eine weitere der großen Neubauflächen Berlins für die Entwicklung zu einem der neuen Stadtquartiere vorbereitet. Im Einzugsbereich des S-Bahnhofs Buch sind die Verdichtung bestehender Siedlungsstrukturen und Nachnutzung bereits bebauter Flächen vorgesehen und es können hier bis zu rund 3.300 Wohnungen neu entstehen. Gleichzeitig sollen Wald- und Offenlandflächen im Zusammenhang mit dem Naturpark Barnim erhalten und aufgewertet werden.

Durch den Senatsbeschluss wird ein intensives Abstimmungsverfahren abgeschlossen, in dem neben öffentlichen Planungsträgern wie Bezirksämtern, Senatsverwaltungen, Nachbargemeinden, Planungsstellen Brandenburgs und des Bundes auch die Bürgerinnen und Bürger ihre Vorstellungen in den Planungsprozess eingebracht haben. Aufgabe der Planung war es, einen gerechten Ausgleich unterschiedlicher Interessen vor dem Hintergrund stadtentwicklungsplanerischer Anforderungen an die gesamte Stadt zu finden.

Die Änderungen werden mit der Zustimmung durch das Abgeordnetenhaus und der anschließenden Veröffentlichung im Amtsblatt wirksam.

Nach Abschluss der Verfahren steht der aktualisierte Flächennutzungsplan im Internet zur Verfügung unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/fnp

(Quelle: Pressemitteilung Senat Berlin vom 08. 01. 2019 )

Helios-Klinikum Buch: 2018 3091 Kinder geboren

Unser Neujahrsbaby heißt Leni

Am Neujahrstag um 04:26 Uhr erblickte die kleine Leni das Licht der Welt. Damit war sie das erste Baby 2019 im Helios Klinikum Berlin-Buch. Mit 3520 Gramm und 52 Zentimetern erfreut sich das Mädchen bester Gesundheit.

  • Unter den 3091 Neugeborenen des vergangenen Jahres waren 110 Zwillingspärchen und einmal Drillinge.

Auch Linda Charlotte hat dieses ganz besondere Geburtsdatum. Um 15:20 Uhr wurde das 3140 Gramm schwere und 51 Zentimeter große Mädchen geboren. Das Geburtenzentrum des Klinikums beglückwünschte die Eltern von Leni und Linda Charlotte. Beide kamen spontan zur Welt; Mütter und Kinder sind wohlauf. Wir wünschen den jungen Familien alles Gute für die Zukunft!

2018 hat das Team aus Hebammen, Entbindungspflegern, Pflegekräften und Ärzten 3091 Kindern bei der Geburt geholfen. Darunter waren 110 Zwillingspärchen und einmal Drillinge.

Das Helios Klinikum Berlin-Buch gehört zu den größten und modernsten Geburtskliniken Deutschlands. Hier werden 250 Babys pro Monat geboren.

Prof. Dr. med. Michael Untch, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie sagt:

“Bereits 2017 kamen mehr als 3000 Kinder bei uns zur Welt. Wir sind stolz und glücklich, in einem so professionellen und hervorragend eingespielten Team aus bestens ausgebildeten und engagierten Pflegekräften, Hebammen, Entbindungspflegern und Ärzten zu arbeiten.”

Das Bucher Klinikum ist mit vier Kreißsälen und zwei Vorwehenzimmern ausgestattet. Neben modernen Entbindungsbetten gibt es eine Gebärwanne für Wassergeburten, darüber hinaus Gebärhocker, Pezzibälle, Geburtsseile und Entbindungsmatten.

Leitende Hebamme Yvonne Schildai sagt: „Wir stehen den Schwangeren bei der Geburt mit Rat und Tat zur Seite. Vor, während und nach der Entbindung sollen sie sich rundum sicher und individuell betreut fühlen.“

PM Helios-Klinikum Buch