Schlosspark Buch: 4. Bauabschnitt

Start für 4. Bauabschnitt im Schlosspark Buch im Februar 2020

Im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau“ wird in diesem Jahr der 4. Bauabschnitt zur Qualifizierung des Schlossparks Buch realisiert. Insgesamt stehen dafür finanzielle Mittel in Höhe von 580.000 Euro zur Verfügung.

Schlossparkeingang Alt-Buch

Der restaurierte Parkeingang in Alt-Buch

Der Abschnitt umfasst den Bereich des nördlichen Holländischen Gartens mit den vier symmetrischen Wiesenkarrees. Die umlaufenden Wege mit dem inneren Wegekreuz werden erneuert, der mittlere Querweg erhält zwei Rondelle mit Rundbänken. Alle Alleen werden vervollständigt, gemäß dem vorherigen Bauabschnitt mit Linden bzw. Hainbuchen. Die Wiesenflächen werden in den Bereichen entlang der Wege neu angesät. Der fehlende östliche Kanal-Arm soll nicht wiederhergestellt, stattdessen wird der ehemalige Verlauf durch Entnahme der Strauchvegetation wieder sichtbar gemacht.
Im Rahmen der geplanten Maßnahmen müssen ab Mitte Februar 2020 insgesamt 19 Bäume gefällt werden. Sieben davon werden auf Grund ihrer starken Schädigung gefällt, drei Bäume zu Gunsten der Neupflanzung innerhalb der Allee, um so den notwendigen Lichtraum zu schaffen, und neun Bäume werden zu Gunsten einer guten Weiterentwicklung von vorhandenen Allee- bzw. Nachbarbäumen entnommen. Weiterhin wird entlang der Alleebäume vorhandener Wildaufwuchs entfernt. Für Neupflanzungen sind insgesamt 32 Hainbuchen, acht Linden und rund 70 Gehölze vorgesehen.
Die Baumaßnahme läuft von Februar bis Dezember 2020. Während der Bauzeit wird der zu bearbeitende Teil des Parks nicht nutzbar sein.

(Quelle: PM Bezirksamt Pankow vom 30. 01. 2020

Neue Ausgabe “Bucher Bote” erschienen

Haben Sie sich schon die Februar-Ausgabe des

geholt.

Ich möchte Sie auf einige interessante Beiträge hinweisen. Sie werden auch in dieser Ausgabe wieder viele interessante Themen und Veranstaltungen finden.

Ein Thema: „Eine Seilbahn für Pankows Nordosten?“

Bei einer Veranstaltung am 27. Januar 2020 ging es darum, ob und unter welchen Voraussetzungen und in welchem zeitlichen Horizont Seilbahnsysteme im Nordostraum – z.B. im Blankenburger Süden, in Karow und Buch oder auch als Tangentiale – geeignet sein können, diese Stadträume mit dem ÖPNV zügig und platzsparend, emissions- und fahrplanfrei zu versorgen.

„An vielen Ecken in Buch ist´s zappenduster

Beleuchtung im öffentlichen Raum war das Thema des 2. Kiezspazierganges, zu dem BENN im Dezember Bürgerinnen und Bürger, Vertreter von Senat, Bezirk und Polizei eingeladen hatte. Seit längerer Zeit hat BENN Beschwerden über die unzureichende Beleuchtung in Buch zu hören bekommen. Die Projektleiterin, Petra Kindermann: „Wir wollten Akteure, Experten und Nachbarinnen und Nachbarn zusammenbringen, um das Thema aus verschiedenen Aspekten zu diskutieren. Diese Aspekte werden in einer Karte dokumentiert, die dazu dient, Mängel an zuständige Stellen weiterzuleiten“. Am 06. 03. Von 16 bis 19 Uhr und am 07. 03. Von 10 bis 13 Uhr sind Bürgerinnen und Bürger in das Bucher Bürgerhaus eingeladen, verschiedene Bucher Themen in einer Stadtteilwerkstatt zu diskutieren.

„Hier entsteht ein Siebengeschosser“

In Alt-Buch 44-46 wurden über 30 Bäume gefällt. Die Anwohner wurden komplett überrumpelt. Am 13. Januar war im Hof des Wohnkarrees Alt-Buch 44 bis 46 plötzlich Motorsägenlärm zu hören. Informationen über die Gründe der Fällaktion erhielten die aufgeschreckten Mieter und teilweise auch Wohnungseigentümer nicht. Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste, Vollrad Kuhn, sagte dem „Bucher Boten“: Es handelt sich hierbei um einen Antrag auf vereinfachte Baugenehmigung zum Neubau eines Mehrfamilienhauses mit sieben oberirdischen Geschossen – 79 Wohnungen – und einer Tiefgarage. Die Baugenehmigung wurde 2019 erteilt“.

“Bucher Bote”

Ausstellung im Helios-Klinikum “Anders als gedacht”

Ausstellung von MenschenKind im Helios Klinikum Berlin-Buch

In Deutschland leben rund 113.000 Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen und/oder geistigen Behinderung, die Pflegebedürftigkeit zur Folge hat. Allein in Berlin sind es schätzungsweise 4.500 mit teilweise sehr erheblichem Hilfebedarf. MenschenKind, Fachstelle für Versorgung chronisch kranker und pflegebedürftiger Kinder, hat eine Ausstellung initiiert, um menschenrechtliche Standards und Rechte auf der einen und die tatsächliche Versorgungspraxis auf der anderen Seite zwischen Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit mehr zu diskutieren.

Die Wanderausstellung zeigt anschaulich viele verschiedene Facetten aus Leben und Alltag von Familien mit pflegebedürftigen Kindern. Sie erzählt von den unterschiedlichsten Herausforderungen. Fotos und Beiträge entstanden in enger Kooperation mit Betroffenen, der Elternselbsthilfe sowie Fachpersonal aus dem Hilfesystem dieser Kinder.

Dr. Antje Hoffmann, Copyrigth: Helios-Klinikum Buch

„Oft mangelt es im Alltag an notwendiger Unterstützung für Betroffene, Hilfen scheitern an Bürokratie, strukturellen Schwächen und mangelnder Vernetzung verschiedener zuständiger Einrichtungen“, berichtet Dr. Antje Hoffmann, aus ihren jahrelangen Erfahrungen als Ärztin.

Sie ist seit 2013 Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) der Kinder- und Jugendmedizin im Helios Klinikum Berlin-Buch. Jährlich betreut sie mit ihrem Team zirka 2.000 Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr, die von Geburt an Behinderungen und Einschränkungen oder diese im Laufe ihres Lebens erworben haben. Sie sagt: „Ich freue mich, dass die Ausstellung nun bei uns im Helios Klinikum Berlin-Buch zu sehen ist. Zeigt sie doch, wie wichtig unsere Zusammenarbeit in den Fachabteilungen mit Kinderklinik und SPZ, Kinderneuroorthopädie, HNO-Klinik, Kinderchirurgie und Augenklinik ist“. Gemeinsam unterstützt das Team Eltern bei Pflege, Förderung und Erziehung, um Betroffenen eine gute Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. „Oft stehen diese Familien am Rande unserer Gesellschaft. In der Ausstellung rücken sie in den Mittelpunkt. So machen wir Personal und Besucher auf die besondere Lebenssituation dieser Familien aufmerksam“, ergänzt Dr. Hoffmann.

Die Ausstellung unter dem zentralen Motto “anders als gedacht – leben mit pflegebedürftigen Kindern” ist bis Anfang Februar täglich im Foyer des Helios Klinikums Berlin-Buch zu sehen. Eintritt frei, ohne Anmeldung.

(Quelle: PM Helios-Klinikum Buch )

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Campus Buch: Zwei neue Kryo-Elektronenmikroskope (Kryo-EM)

Ab Mitte 2020 stehen auf dem Campus Buch zwei neue Kryo-Elektronenmikroskope (Kryo-EM) für die Wissenschaft zur Verfügung. Das Gebäude ist fast fertig, die ersten Kisten mit den Geräten wurden im Dezember geliefert. Bis es wirklich losgehen kann, gibt es noch einiges zu tun.

© Felix Petermann, MDC

Wer mikroskopisch kleine Strukturen wie Proteine auf Nanometerebene sichtbar machen will, braucht zum einen Elektronenstrahlen, um sie zu vergrößern. Zum anderen muss es sehr kalt sein. Mit Kryo-EM lassen sich Proteine bei Temperaturen unter -150°C untersuchen, um ihre dreidimensionale Strukturen mit einer Trennschärfe von 0.2 Nanometern darzustellen. Dabei behalten Proteine nahezu ihre ursprüngliche Form. Das ist wichtig, um ihre Funktionalität analysieren zu können.

Zwei Kryo-EM der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurden bereits Mitte Dezember auf dem Campus Buch in großen Kisten angeliefert – bis der Aufbau im Februar beginnt, lagern sie in dem eigens für das Kryo-EM errichteten Gebäude des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC). „Wir bauen ein kleines Haus für ein sehr großes Mikroskop“, sagt Ralf Streckwall, Leiter des Technical Facility Managements Errichten auf einem Baustellenfest im November. Das Forschungsgebäude wird im Frühling 2020 fertig sein. Etwa 2,75 Millionen Euro kostet alleine der Neubau. Das größte Mikroskop ist fast vier Meter hoch und hat einen Wert von fünf Millionen Euro. Die 50% Co-Finanzierung für die Geräteausstattung hat die Charité bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingeworben.

Proteine in ihrer zellulären Umgebung
Wahrscheinlich ab Mitte des Jahres können Berliner Forschende die hochmoderne Technik für ihre Projekte nutzen. „Wir wollen in der Strukturbiologie sehr eng mit der Charité und anderen akademischen Partnern in Berlin zusammenarbeiten“, sagt Dr. Jutta Steinkötter, Leiterin für Wissenschaftliche Infrastruktur am MDC. „Bis dahin ist allerdings noch einiges zu tun. Wir freuen uns, dass wir Dr. Christoph Diebolder für die Leitung der Core Facility für Kryo-Elektronenmikroskopie gewinnen konnten. Herr Diebolder wird ab dem 1. Februar 2020 seine Tätigkeit aufnehmen.“ sagt Dr. Claudia Flügel, Referentin für Forschungsinfrastruktur an der Charité.

Viele MDC-Wissenschaftler*innen freuen sich auf den Start. Der Strukturbiologe Professor Oliver Daumke zum Beispiel untersucht Proteine, die innerhalb der Zelle wichtige Funktionen ausführen, indem sie zelluläre Membranen unter Energieverbrauch verformen. Deren dreidimensionale Struktur könnte Daumke zwar auch mit der Kristallografie abbilden. Diese Methode erzeuge jedoch das Bild eines isolierten Proteins. „Das Besondere an der Kryo-Elektronenmikroskopie ist, dass wir damit die Proteine in ihrer zellulären Umgebung anschauen können“, erklärt Daumke. Die neue Technik auf dem Campus Buch sei gleichzeitig für ambitionierte junge Nachwuchsforscher*innen attraktiv, die ein eigenes Forschungsthema entwickeln wollen. Zur Zeit findet am MDC ein Auswahlprozess für eine solche Nachwuchsgruppe statt.

Jede Vibration stört
Für die Kryo-EM einen geeigneten Standort in Berlin zu finden, war gar nicht so einfach. Problematisch seien elektromagnetische Felder und Erschütterungen im Boden, sagt Projektleiter Karsten Hönig vom MDC: „Selbst der Campus-Bus erzeugt beispielsweise beim Vorbeifahren Vibrationen, die die Funktion der Mikroskope beeinträchtigen. Der Boden des Gebäudes besteht deshalb aus einer einzigen, 1,25 m dicken Betonplatte, die wie ein großes schweres Schiff auf dem Wasser die Schwingungen der Bodenwellen ausgleicht.“

Der Neubau für die Mikroskope ist gerade nur eine von mehreren Baustellen auf dem Campus. In unmittelbarer Nähe entsteht auf über 2700 Quadratmetern das Optical Imaging Center (OIC) des MDC. Dieses neue Gebäude soll ab 2022 Forschung, Anwendung und Innovation in der Mikroskopie, (Bio-)physik und Life Sciences miteinander verbinden und ebenfalls internen und externen Forschenden, Gastwissenschaftler*innen am MDC und Partnern aus der Industrie zur Verfügung stehen.

Christina Anders, MDC

 

Quelle: PM MDC Buch vom 23.01.2020

Fällung einer Platane

Baumfällung in der Wiltbergstraße in Buch

Im Kreuzungsbereich Wiltbergstraße/Karower Straße/Lindenberger Weg/Karower Chaussee erfolgen derzeit umfangreiche Umbauarbeiten, die zu einer neuen Verkehrsleitung führen. Für die Umsetzung dieser Maßnahme ist die Fällung einer Platane im Lindenberger Weg, Ecke Karower Chaussee, erforderlich, die bis Ende Februar 2020 erfolgen wird.

Gemeinsam besser: Ein Ganzes ist mehr als die Summe aller Teile

Einmal jährlich treffen sich Ärzte verschiedener Kliniken der Region im Helios Klinikum Berlin-Buch, um bei einer interdisziplinären Fortbildung besondere medizinische Fälle und ihre Lösung vorzustellen. Ein bisschen erinnern die acht Präsentationen der Ärzte an die Fernsehserie „Dr. House“: Als Spezialisten für Diagnostik stellen sie sich gemeinsam mit ihren Teams medizinischen Herausforderungen. In detektivischer Kleinarbeit kommen sie seltenen Krankheiten auf die Spur.

„Die interdisziplinären Kasuistiken machen deutlich, dass unsere tägliche Arbeit immer dann eine ganz besondere Qualität erlebt, wenn wir fachübergreifend zusammenarbeiten“, sagt Dr. med. Kerstin Lommel, Chefärztin der Dermatologie und Allergologie im Helios Klinikum Berlin-Buch. Sie hatte die Idee zu dieser besonderen Fortbildung einmal jährlich und organisierte für Januar 2020 die nunmehr 13. in Folge.

Mehr als 70 Ärzte nahmen sich Zeit, um acht nicht alltägliche Patientenfälle kennenzulernen.

Porträt Prof. Baberg

Professor Baberg
Copyright: Th. Oberländer

„Es gibt seltene Krankheitsverläufe mit auch weltweit wenig Literaturangaben. Also versuchen wir, unser aller Wissen in Diagnostik und Therapie zu bündeln, uns dazu auszutauschen und Lösungen zu finden. So können wir letztendlich auch für diese Patienten Behandlungserfolge erzielen“, sagt Prof. Dr. med. Henning T. Baberg, Ärztlicher Direktor im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Teilnehmende Kliniken sind die Helios Kliniken aus Berlin-Buch, Berlin-Zehlendorf und Bad Saarow sowie die Evangelische Lungenklinik Berlin-Buch und die Rheumaklinik Berlin-Buch.

Etwas Besonderes bei dieser Ärztefortbildung ist auch, dass das Auditorium zum Abschluss einen Preis für den besten Vortrag vergibt. „Ich freue mich, dass in diesem Jahr Dr. Julia Berg aus meinem Team den Preis für den besten Vortrag bekommen hat. Ihre Darstellung, wie wir unserem Patienten mit fachübergreifender Expertise aus sechs verschiedene Fachbereichen – der Inneren Medizin, Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Chirurgie und Hämatologie – helfen konnten, war für alle sehr beeindruckend“, berichtet Prof. Baberg als Chefarzt der Kardiologie und Nephrologie.

 

PM Helios-Klinikum Buch

Helios-Klinikum Berlin-Buch

 

So soll es in Buch weitergehen

auf der Internetseite des Bezirksamtes Pankow gibt es eine Vorhaben- und Projektliste ,

wo die geplanten Vorhaben für den Bezirk Pankow aufgelistet sind.

Für Buch sind folgende Investitionen vorgesehen:

Download (PDF, 34KB)

Wenn ich etwas Neues erfahre, werde ich es Ihnen auf unserer Webseite mitteilen.

 

Ab 17.01. Sperrung Autobahn A10!

A10 (Nördlicher Berliner Ring): Brückenabriss · Vollsperrung

Die A10 und die A24 zwischen dem Dreieck Pankow und der Anschlussstelle Neuruppin gehören zu den meistbefahrenen Strecken der Hauptstadtregion. Sie werden bis 2022 unter laufendem Verkehr ausgebaut bzw. erneuert, um dem künftigen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden. Im Zuge der Arbeiten wird ein Brückenbauwerk (östl. Brücke der A114 über die A10) abgerissen.

Dazu ist ab Freitag, 17.01.2020, 22:00 Uhr, bis Montag, 20.01.2020, 05:00 Uhr, die Vollsperrung der A10 in Höhe Dreieck Pankow notwendig.

Verkehrseinschränkungen:
 

Der von der A10 aus Richtung Dreieck Havelland kommende Verkehr in Richtung Dreieck Barnim (Frankfurt/O.) bzw. A11 Prenzlau wird über die A114 mit Wenden an der AS Schönerlinder Straße und weiter über die A114 und A10 zum Dreieck Barnim geleitet

Der in der Gegenrichtung von Autobahndreieck Spreeau (Frankfurt/O.) kommende Verkehr in Fahrtrichtung Autobahndreieck Havelland (Hamburg) wird ab Autobahndreieck Barnim zur A11-Anschlussstelle Wandlitz geleitet und von dort über die beschilderte Umleitungsstrecke zur A10-Anschlussstelle Mühlenbeck geleitet.

Der aus Richtung Norden von der A11 kommende Verkehr in Fahrtrichtung Autobahndreieck Havelland (Hamburg) wird ab A11-Anschlussstelle Wandlitz ebenfalls über die beschilderte Umleitungsstrecke zur A10-Anschlussstelle Mühlenbeck geleitet.


 

Nicht betroffen ist:

der  Verkehr auf der A114 stadtauswärts, da die Verkehrsführung in Richtung Dreieck Havelland (Hamburg) und Richtung Dreieck Barnim (Frankfurt/O./ bereits über das westliche Brückenbauwerk A 10 eingerichtet ist,

der von der A10, AD Havelland kommende Verkehr in Richtung A114, stadteinwärts.

VIZ Berlin

AWO Refugium Buch: Noch Plätze für Deutsch-Kurse

 

Zuerst möchte ich allen ein frohes neues Jahr wünschen.

AWO Refugium Book: Still places for German courses

Wie Ihr/Sie hoffentlich schon gehört haben, bleiben wir mindestens bis Ende Juni bestehen (weitere Infos unter: https://www.berlin.de/ba-pankow/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.876227.php).

Dies bedeutet auch, dass auch unsere VHS-Sprachkurse weiter angeboten werden. Wir suchen auch neue Teilnehmer für unsere Kurse, insbesondere den A2.2-Kurs.

Aber wir suchen auch Teilnehmer für unseren A1.1 Kurs.

Die Zeiten für die Kurse sind wie folgt:

A2.2 Mo-Do; 9:30 – 12:30

 

A1.1 Mo – Do; 13:00 – 16:30

 

Anmeldung: Mo – Do; 12:30 – 13:00

 

Ort: Raum 3.039

 

AWO Refugium Buch; Groscurthstraße 29 – 33; 13125 Berlin

Aisling McCabe | Ehrenamtskoordination

AWO Refugium Buch

Eine Lösung der Verkehrsprobleme: Seilbahn?

Einladung für Medienvertreter_innen zu Seilbahn-Fachvortrag am 27. Januar 2020

Kann eine Seilbahn für Pankow sinnvoll sein?

Bezirksamt informiert sich über Einsatzmöglichkeiten

Auch wenn die klar geregelte Zuständigkeit im Bereich übergeordneter Verkehrsplanungen auf Landesebene liegt, entlastet diese Tatsache den Bezirk Pankow nicht von der politischen Mitverantwortung für die Suche nach Lösungen. Darum hat Bezirksbürgermeister Sören Benn (Die Linke) die Initiative ergriffen und den renommierten Verkehrswissenschaftler Prof. Monheim zu einem Vortrag über urbane Seilbahnsysteme eingeladen. Anschließend ist eine vertiefende Diskussion möglich. Ziel des Termins ist es, sich einer Antwort auf die Frage zu nähern, ob und unter welchen Voraussetzungen in welchem zeitlichen Horizont Seilbahnsysteme im Nordostraum, z. B. im Blankenburger Süden, in Karow und Buch oder auch als Tangentiale geeignet sein können, diese Stadträume mit dem ÖPNV vergleichsweise zügig und platzsparend, emissions- und fahrplanfrei zu versorgen. Angesichts der hinreichend bekannten Hürden zur Erschließung des Berliner Nordostens ist aus Sicht des Bezirksbürgermeisters eine nähere Betrachtung dieses Verkehrsmittels durchaus angemessen.

Als Vertreter_in der Medien sind Sie zu der Veranstaltung herzlich eingeladen. Sie findet am Montag, dem 27. Januar 2020, 13:00 – 15:00 Uhr, im Rathaus Pankow, Breite Str. 24A-26, 13187 Berlin, Kleiner Ratssaal (Raum 1.56), statt.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben bitten wir um eine kurze Anmeldung per E-Mail an: pressestelle@ba-pankow.berlin.de.

(Quelle: PM Bezirksamt Pankow vom 09.01.2020

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Pankower Allgemeine Zeitung/Seilbahn für Pankow