FV Kirchturm lädt ein zur Lesung

Schlosskirche Buch

Schlosskirche Buch

Der Förderverein zum denkmalgetreuen Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch e. V. lädt Sie herzlich ein:

Lesung mit Kathrin Reiher:

»Abschied vom Stern. Eine Frau auf den Spuren ihrer jüdischen

Familie« am 7. September 2018, 18:00 Uhr

»Warum mir der Abschied vom Stern so schwer fiel, ist in meinem Inneren verborgen«.
In Briefen an ihre Enkeltochter Franziska begibt sich Kathrin Reiher, Jahrgang 1944, auf die Suche nachder eigenen Vergangenheit. Sie erzählt eine bewegende Familiengeschichte zwischen jüdischer, deutscher und kommunistischer Identität.  Eine Geschichte von starken Frauen und einem besonderen Vater.

Eintritt frei, um Spenden für den Wiederaufbau des Turmaufsatzes der barocken Schlosskirche wird gebeten.

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Förderverein KirchturmFörderverein Kirchturm

E-Mail: kirchturm@schlosskirche-berlin-buch.de

Telefon/Telefax: 030/9497163

 

 

Hirntumore: Die „Schaltzentrale“ des Menschen ist noch weitgehend unerforscht

  • Ein Hirntumor kann das Leben Betroffener sehr verändern. Auch dann, wenn der Krebs gutartig ist, sehr früh erkannt und eine langfristige Heilung erzielt wird.
  • Hirntumore sind im Vergleich zu anderen Krebsarten selten, können aber das Leben Betroffener sehr verändern

Prof. Dr. med. Jürgen Kiwit, Chefarzt der Neurochirurgie im Helios Klinikum Berlin-Buch, informiert am 22. 09. beim Krebs-Infotag über Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten und den Stand medizinischer Forschung

Tumore im Gehirn sind im Vergleich zu anderen Krebsarten selten. Sie kommen vor allem bei Erwachsenen im Alter zwischen 45 und 70 Jahren vor. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen.

Es gibt mehrere Formen von Hirntumoren. Entscheidend ist, von welchem Gewebetyp die Krebserkrankung ausgeht. Fachleute sprechen von hirneigenen Tumoren des Zentralnervensystems (ZNS) gegenüber den Hirnmetastasen. Letztere gehen von Krebserkrankungen in anderen Organen aus, zum Beispiel bei Brustkrebs oder Lungenkrebs.

Wegen ihrer Verschiedenartigkeit werden sie ganz unterschiedlich behandelt. Welche Therapie möglich ist, hängt davon ab, in welcher Gehirnregion der Tumor ist, welche Gehirnfunktion bei einer Operation, einer Bestrahlung oder einer Chemotherapie Schaden nehmen könnte.

Medizinische Fortschritte ermöglichen den Ärzten heutzutage eine sehr genaue Diagnostik. Ergebnisse entsprechender molekulargenetischer Untersuchungen zeigen ihnen, wie sie Betroffene optimal beraten, im ihnen belastende Therapien zu ersparen. Im Mittelpunkt steht nicht nur der Lebenszeitgewinn, der sich in den letzten Jahren verdreifacht hat, sondern auch die Lebensqualität.

Ursachen für das Entstehen von Gehirntumoren sind immer noch unklar. Es gibt keinerlei Hinweise auf Erblichkeit oder Umweltfaktoren. Man geht davon aus, dass Hirntumore bei den meisten Betroffenen aufgrund von Fehlern bei der Zellteilung zufällig entstehen. Deshalb lassen sich beeinflussbare Risiken derzeit kaum benennen, obwohl daran mit Hochdruck geforscht wird. Bekannt ist, dass die Zahl der Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten weder zu- noch abgenommen hat. Hinweise auf Zusammenhänge mit häufigem Telefonieren am Smartphone oder Handy sind wissenschaftlich nicht belegbar.

“Was bei der Behandlung möglich ist und was eher nicht, entscheiden wir für jeden Patienten individuell im interdisziplinären Tumorboard“ sagt Prof. Dr. med. Jürgen Kiwit, Chefarzt der Neurochirurgie im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Symptome für einen Gehirntumor können ein plötzlich auftretender epileptischer Anfall sein oder auch lokale neurologische Defizite wie Seh-, Hör- oder Sprachstörungen. Eine Früherkennung gibt es für Hirntumore nicht. Häufig sind es Zufallsbefunde, wenn Betroffene wegen anderer Erkrankungen am Gehirn untersucht wurden.

Prof. Dr. med. Jürgen Kiwit ist seit zwei Jahrzehnten Chefarzt der Neurochirurgie in Berlin-Buch. Gemeinsam mit Spezialisten aus seinem Team erforscht er zusammen mit dem Max Delbrück Centrum (MDC) die Mikroglia. „Diese mobilen Zellen im Gehirn sind die Gesundheitswächter. Deshalb ist ihre Identifizierung bis ins kleinste Detail für uns Ärzte sehr interessant“, berichtet er. Insbesondere die Abwehrfunktionen und die Interaktion von Tumorzellen stehen dabei im Fokus.

Krebs-Infotag am 22. September

Von 9 bis 15 Uhr sprechen Spezialisten im Helios Klinikum Berlin-Buch mit Interessierten über moderne Krebsmedizin. TV-Mediziner Dr. Carsten Lekutat moderiert eine Expertenrunde zur fachübergreifenden Krebsbehandlung. Den Impulsvortrag zum Thema Naturheilverfahren hält Prof. Dr. Andreas Michalsen. Interessierte können sich über die Website anmelden, aber auch spontane Teilnehmer sind willkommen: www.helios-gesundheit.de/krebs-weiter-leben

(Quelle: PM des Helios-Klinikums Berlin-Buch)

Helios-Klinikum Berlin-Buch

allod-Gesundheitslauf und Gesundheitsmesse

Karow Aktiv Tag

Veranstalter

Sporttreff Karower Dachse e. V.

Achillesstr. 57; 13125 Berlin

Termin

1. September 2018

Strecken

10 km mit Zeitwertung; 5 km mit Zeitwertung; 1,5 km mit Zeitwertung; 800 m Bambinilauf

Läufer, Walker und Nordic Walker sind auf allen Strecken erwünscht.

Der inzwischen schon 13. Allod-Gesundheitslauf ist die Auftaktveranstaltung der Inklusionswoche Berlin und findet am 1. September 2018 statt. Es gibt Strecken über 1,5 Kilometer, 5 Kilometer und 10 Kilometer. Kinder können 800 Meter laufen. Start und Ziel ist am Hofzeichendamm Ecke Alt-Karow. Der 10-Kilometer-Lauf durch die landschaftlich sehr abwechslungsreichen Neuen Wiesen beginnt um 14 Uhr. Die Bambini rennen auf ihrer Distanz schon eine Stunde vorher los. Anmeldungen dafür nimmt der Sporttreff Karower Dachse entgegen. Der traditionelle Lauf ist diesmal wieder mit einer Gesundheitsmesse und einem Sportfest in den Räumen des Robert-Havemann-Gymnasiums verbunden. Interessierte können sich dort mit Angeboten präsentieren. Es wird auch eine Hilfsmittelmesse geben. Gleichzeitig wird am 1. und 2. September 2018 zum ersten Mal ein offenes Rollstuhlfechtturnier ausgetragen.

Start und Ziel

Hofzeichendamm
Ecke Alt-Karow/Bucher Chaussee
13125 Berlin-Karow

Flyer Inklusionswoche

 

Teilnehmer, Probanden für Verkehrsstudie im Pankower Norden gesucht

Liebe Nachbarn,


für die zukünftige Stadtentwicklung soll ein Mobilitätsbericht erstellt werden, um möglichst realitätsnah die Bedürfnisse der An/Einwohner berücksichtigen zu können. (siehe: https://www.berlin.de/… )

Derzeit werden für zwei verschiedene Analysen Freiwillige gesucht.

Voraussetzung: Wohnhaft in Pankow, Zurücklegung der Wege im Umweltverbund mindestens 50% (zu Fuß/Fahrrad/Skater/ÖPNV)

Vordringlich werden derzeit junge Menschen zwischen 18-30 Jahren gesucht, gern auch 30-40 dort sind jedoch nur noch wenige Plätze zu besetzen.

Analyse 1: (1 Tages Alltagsstudie = 1 Tag)

Begleitung des Teilnehmers einen Tag durch den Alltag bei seinen Wegen mit Kamera und Verkehrsbeobachtung (z.Bsp. Weg zur Kita/Schule/Einkauf/Hobby/etc.)

Analyse 2: Gemeinschaftliches Kartieren (3-3,5 Stunden an einem noch zu benennenden Termin)
Aufgabenstellung:
Bewertung: welche Infrastruktur nutze ich, Verbesserungsvorschläge
Umweltverbund (zum Beispiel: bessere/mehr Fuß/Radwege, bessere Umsteigebedingungen etc.)

Interessenten melden sich bitte bei der AG Verkehr des Bucher Bürgervereins: https://www.bucher-buergerverein.de/…

Herzlichen Dank.

Nachbarschaftliche Grüße
Steffen Lochow

Tauschbasar im Bürgerhaus – Markt der Möglichkeiten

Markt der Möglichkeiten – Großer Tauschbasar

Bucher Bürgerhaus

Bucher Bürgerhaus

Wir möchten Sie gerne auf eine Veranstaltung am Freitag, dem 31. August im Bucher Bürgerhaus aufmerksam machen. Der

schrieb dazu in der August-Ausgabe auf Seite 1:

„Am Freitag, dem 31. August, findet von 15 bis 19 Uhr ein großer Tauschbasar im Saal und Garten des Bucher Bürgerhauses, Franz-Schmidt-Straße 8 – 10 statt. Die Organisatoren vom BENN-Projekt (Berlin entwickelt neue Nachbarschaften) erwarten einen lebendigen Austausch verschiedener Akteure aus den Bereichen Soziales, Wirtschaft, Politik, Bildung, Kultur und Nachbarschaft rund um das Thema „Veränderung in Buch“. Auf dem Tauschbasar gibt es Marktstände, an denen man Ideen und Dinge tauschen kann.

Tauschbasar 31.08.2018An sechs Ständen werden Meinungen, Anmerkungen und Ideen der Besucherinnen und Besucher zum Thema „Veränderung“ festgehalten und moderiert außerdem werden Wettbewerbe, Spiele, eine Koch-Show, viel Unterhaltung und mehr angeboten. Jeder ist eingeladen, an den Wettbewerben teilzunehmen, die mit attraktiven Preisen belohnt werden. Wer also die größte Tomate oder Zucchini, die krummste Gurke im Garten hat, wer den schönsten Kuchen backen kann oder ein Geheimrezept für die leckerste Soße hat, kann sich melden. (Anmeldung bis zum 28. 08.!) Gern kann auch Gemüse und Obst aus dem Garten getauscht werden.

Für Kinder gibt es ein umfangreiches Programm und einen Flohmarkt.

Beendet wird der Markt der Möglichkeiten mit einer Podiumsdiskussion mit Bucher Nachbarn, Geflüchteten, Vertretern aus der Politik und regionalen Akteuren. Auch Pankows Bürgermeister Sören Benn wird sich an dem Austausch beteiligen.“

Tauschbasar 31.08.2018

Kommen Sie also am Freitag ins Bucher Bürgerhaus und lassen sich überraschen. Aber auch Ihre Ideen für Buch sind gefragt.

 

 

Tauschbasar 31.08.2018

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Krebstherapie im Kopf-Hals-Gesichtsbereich

„Krebstherapie im Kopf-Hals-Gesichtsbereich erfordert besondere Sensibilität“

Zu Kopf- und Halstumoren gehören verschiedene Tumorarten an Kehlkopf, Rachen, Mundhöhle, Nase, Nebenhöhle und des äußeren Halses.

  • Kopf- und Halstumore: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten erläutert Prof. Dr. med. Marc Bloching, Chefarzt der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde im Helios Klinikum Berlin-Buch
  • Experten informieren beim großen Krebs-Infotag in Berlin-Buch über modernste Krebsmedizin

50 Menschen pro 100.000 Einwohner erkranken in Deutschland jährlich an Tumoren im Kopf- und Halsbereich. Betroffen sind vor allem Männer ab dem 60. Lebensjahr. Dank moderner Verfahren können wichtige Schlüsselfunktionen für Essen, Trinken, Schlucken und Sprechen häufig erhalten werden.

Risikofaktor für Krebs im Kopf- und Halsbereich ist Rauchen. Verstärkt wird das Risiko durch regelmäßigen Alkoholkonsum. Ein weiterer Auslöser können sogenannte Humane Papillomviren (HPV) sein. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt deshalb nicht mehr nur für Mädchen, bei denen HP-Viren Gebärmutterhalskrebs auslösen können, sondern auch Jungen die verfügbare HPV-Impfung.

Schwellungen im Bereich der Mundschleimhaut, aber auch Heiserkeit, Schluckbeschwerden, unklare Halsschmerzen oder ein Fremdkörpergefühl im Hals sind Symptome. „Früherkennung ist wichtig und verbessert die Therapiechancen. Gehen Sie deshalb zum HNO-Facharzt, sobald Sie im Mundraum schmerzhafte Veränderungen bemerken”, sagt Prof. Dr. med. Marc Bloching, Chefarzt der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Patienten mit Kopf- und Halstumoren profitieren von der langjährigen Erfahrung der Experten im Onkologischen Zentrum Berlin-Buch. „Die vollständige Entfernung durch eine Operation des Tumors ist unser oberstes Ziel. Moderne, in vielen Fällen minimalinvasive Operationsmethoden helfen, Stimmbildung und Schluckfunktion möglichst zu erhalten“, sagt Bloching. Auch die Ästhetik spielt eine wichtige Rolle: Größere Schnitte von außen können durch den Einsatz von Laserchirurgie häufig vermieden werden: Mit Hilfe eines CO2-Lasers werden kleinste Strukturen präzise entfernt und kleinere Blutgefäße verdampft, so dass es nur zu geringen Blutungen kommt. „Wenn möglich, führen wir endoskopische Halslymphknoten-Ausräumungen durch, um sichtbare Narben zu vermeiden”, erklärt Bloching, der mit seinem Team diese besondere Behandlung als eine von wenigen Kliniken in Deutschland anbietet.

Müssen größere Gewebebereiche entfernt werden und Sprechen, Schlucken oder Atmen sowie ästhetische Merkmale des Gesichts sind beeinträchtigt, kommen Mikrochirurgie und verschiedene Transplantate zum Einsatz. Nach der Operation schließt sich häufig eine auf den Patienten abgestimmte Strahlentherapie an. Ist eine Operation aus medizinischen Gründen nicht möglich, kann eine kombinierte Strahlen- und Chemotherapie helfen.

Krebs-Infotag am 22. September 2018

Krebs kann immer besser behandelt werden. Am Samstag, den 22. September sprechen Spezialisten von 9:00 bis 15:00 Uhr im Helios Klinikum Berlin-Buch mit Interessierten über moderne Krebsmedizin. TV-Mediziner Dr. Carsten Lekutat moderiert eine Expertenrunde zur fachübergreifenden Krebsbehandlung. Den Impulsvortrag zum Thema Naturheilverfahren hält Prof. Dr. Andreas Michalsen. Interessierte können sich über die Website anmelden, aber auch spontane Teilnehmer sind willkommen: www.helios-gesundheit.de/krebs-weiter-leben

(Quelle: PM Helios-Klinikum Buch 08. 08. 2018)

Helios-Klinikum Buch

FV Kirchturm lädt ein zur Ausstellungseröffnung

Schlosskirche Buch

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Der Förderverein zum denkmalgetreuen Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch e. V.

lädt Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung

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Förderverein KirchturmFV Kirchturm

Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG: Gewinnsteigerung

Berlin, 31.07.2018. Die Berliner Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE0005659700), ein Spezialist für isotopentechnische Anwendungen in Medizin, Wissenschaft und Industrie, hat im ersten Halbjahr 2018 seinen Gewinn pro Aktie gegenüber dem Vorjahr um über 30% auf 1,62 EUR steigern können. Damit konnte das schwache Ergebnis aus dem ersten Quartal 2018 mehr als wettgemacht werden. Die guten Ergebnisse zeigen sich in allen Segmenten. In der Industriesparte (Isotope Products) zogen insbesondere Verkäufe im Energiesektor an, bei den Radiopharmazeuten sorgte die Nachfrage nach Markierungsisotopen für Rekordergebnisse. Im Strahlentherapiesegment übertrafen die Verkäufe von Afterloadern ebenfalls die Vorjahresmarken. Nach dem Verkauf der Zyklotronsparte im Vorjahr und den Regelungen von IFRS5 beziehen sich alle Angaben und Erläuterungen zur Vergleichsperiode nur auf die weitergeführten Sparten.

Der Konzernumsatz erreichte im ersten Halbjahr 2018 einen Rekordumsatz von 81,0 Mio. Euro und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 16,2 Mio. Euro oder 25%. Den größten Wachstumsschub auf Basis der fortgeführten Geschäftsbereiche verzeichnete das Segment Isotope Products, das durch die Umsätze der Ende Mai 2017 erworbenen Gamma-Service Gruppe und durch die gestiegene Nachfrage im Energiesektor seine Verkäufe um 13,6 Mio. Euro oder 33% auf 54,2 Mio. Euro steigerte. Auch das Segment Strahlentherapie, gestützt durch gute Umsätze mit Afterloadern, legte um 2,0 Mio. Euro oder 16% auf 14,2 Mio. Euro zu. Das Segment Radiopharma steigerte seine Umsätze um 15% auf 15,4 Mio. Euro. Grund hierfür ist der steigende Bedarf nach pharmazeutischen Radioisotopen.

Gegenteilig auf das Umsatzwachstum aller Segmente wirkte sich der starke Euro auf in Fremdwährung getätigte Verkäufe aus. Im Vergleich zum Vorjahr verlor die Gruppe dadurch 4,6 Mio. Euro, so dass währungsbereinigt der Umsatzzuwachs sogar 20,7 Mio. Euro oder 32% betragen hätte. Das organische, reale Umsatzwachstum, also der währungsbereinigte Umsatz ohne die in 2017 getätigten Akquisitionen und Desinvestitionen betrug 11,9 Mio. Euro oder 18%.

Da im 2018er Halbjahresergebnis nur wenige Sondereffekte enthalten sind und die gute Geschäftsentwicklung fast alle Hauptproduktgruppen erfasst hat, geht der Vorstand nunmehr davon aus, dass das Konzernergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen im Gesamtjahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um mindestens 15% steigen wird. Der bisherige Zielwert von 2,20 EUR erhöht sich damit auf etwa 2,50 EUR pro Aktie. Unter der Annahme eines Eurokurses von maximal 1,15 USD wird mit einem Umsatz von etwa 160 Mio. Euro gerechnet.

 

Den vollständigen Quartalsbericht finden Sie hier: Quartalsbericht

Ihr Ansprechpartner bei Rückfragen:

Eckert & Ziegler AG, Karolin Riehle, Investor Relations

Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 / 94 10 84-138, karolin.riehle@ezag.de, www.ezag.de

Panke-Platz: Sommerferienprojekt / Mitstreiter gesucht

Sommerferienprojekt für Jugendliche ab 14

Jahren und Erwachsene vom 13.-17. August

12:00 – 16:00 Uhr auf dem Panke-Platz

In der letzten Sommerferienwoche (13.-17.August) können Jugendlichen ab 14 Jahren und Erwachsene täglich von 12:00 bis 16:00 Uhr den Panke-Platz in Berlin-Buch baulich weiter gestalten. Es ist geplant Sonnensegel zu bauen und zu bemalen, um für die zukünftigen Feste auf dem Panke-Platz mehr Schattenplätze zu haben. Darüber hinaus können die Teilnehmer*innen die bestehenden Gemeinschaftstische derart umbauen, wie sie diese lieber auf dem Panke-Platz stehen haben wollen.

Der Panke-Platz ist ein öffentliches Sportgelände und ein Begegnungsort für alteingessesene und neuzugezogene Bucher Bürger*innen. Er liegt zwischen der Hufeland-Schule (Walter-Friedrich-Straße 18) und den S-Bahngleisen gleich neben den Tennisplätzen. Dank engagierter Menschen konnte der vordere Teil des Geländes in den vergangenen zwei Jahren in ehrenamtlicher Arbeit von einer brachliegenden Wiese in ein belebtes Sport- und Freizeitgelände mit Fußballtoren, Streetballanlage, Riesenschachfeld, Gemeinschaftstischen und Müllsportgeräten umgewandelt werden. Um den Panke-Platz als Sport- und Begegnungsstätte sowie Nachbarschaftstreffpunkt zu erhalten und weiter zu beleben, braucht es Menschen, die sich für diesen Ort forthin einsetzen. Jeden helfende Hand wird daher gebraucht!

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Diejenigen, die mitmachen wollen, melden sich bitte bis zum 8. August bei Franziska Myck vom Bildungverbund Berlin-Buch an: 0159 045 230 57 oder f.myck@karuna-ev.de.

Logo Bildungsverbund Bildungsverbund Buch

 

 

Panke-Platz

Eine Zeitreise durch die Welt der Mikroskopie – Ausstellung am MDC eröffnet

Eine medizinhistorische Dauerausstellung am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin, zeigt eindrucksvoll: Mikroskope gehören zum Fortschritt in der Medizin. An dieser Erfolgsgeschichte waren Manufakturen und Wissenschaftler in Berlin und Brandenburg maßgeblich beteiligt. Auch die Zukunft der Medizin ist mit dem Mikroskop verknüpft.

Ohne den Einsatz von Mikroskopen wäre der Fortschritt in Medizin und Naturwissenschaft undenkbar. Heute können Strukturen bis in den Bereich von einem Millionstel Millimeter sichtbar gemacht werden, Vorgänge in lebenden Zellen detailliert untersucht werden. Eine Ausstellung im Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin, zeigt an Hand historischer Mikroskope aus Berlin und Brandenburg den Weg dorthin auf und demonstriert die enorme Leistungsfähigkeit moderner Mikroskope sowie ihre Bedeutung für die medizinische Forschung heute und morgen.

Am 25. Juli 2018 wurde die Dauerausstellung „Unsichtbar – Sichtbar – Durchschaut“ im MDC im Rahmen einer feierlichen Vortragsveranstaltung eröffnet. Die Ausstellung präsentiert u.a. rund 30 historische Mikroskope aus früheren Berliner und Brandenburger Manufakturen und wurde von Prof. Helmut Kettenmann, Neurowissenschaftler am MDC, zusammengestellt. Er hat die wissenschaftshistorisch bedeutsamen Mikroskope gesammelt und die Ausstellung konzipiert, die eine Brücke vom 19. Jahrhundert bis zur Mikroskopie der Gegenwart schlägt.

Wo steht die Mikroskopie heute? Der Gastredner Prof. Ernst Stelzer, Universität Frankfurt, stellte bei der feierlichen Eröffnung neue optische Mikroskop-Techniken vor, mit deren Hilfe sich dreidimensionale Bilder gewinnen lassen. Die Entwicklung der Mikroskopie und ihrer Einsatzmöglichkeiten ist keineswegs abgeschlossen. Prof. Martin Lohse, Wissenschaftlicher Direktor des MDC, sieht vielversprechende Perspektiven. „Am MDC wird derzeit ein neues Mikroskopie-Zentrum mit den modernsten Techniken aufgebaut. Damit werden den Wissenschaftlern neue Mikroskopieverfahren zur Verfügung stehen, die die bisherigen Grenzen der Mikroskopie an Empfindlichkeit, Geschwindigkeit, räumlicher Auflösung und Eindringtiefe im Gewebe überschreiten.“

Von Unterhaltungsobjekten zu Lebensrettern

Die Geschichte der Mikroskopie reicht bis 17. Jahrhundert zurück und baut auf den Fortschritten bei der Herstellung geschliffener Linsen für die Astronomie auf. Es war der holländische Laien-Wissenschaftler und Tuchhändler Antoni van Leeuwenhoek (1632-1723), der Mikroskope baute und verwendete, um lebende Strukturen, z.B. Blutkörperchen, sichtbar machte. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts blieben Mikroskope jedoch Einzelstücke, die vor allem der Unterhaltung dienten. In den Salons der gehobenen Gesellschaft waren Mikroskopie-Abende beliebt, bei denen man zur „Augenergötzung” die „kleinsten Wunder Gottes” bewundern konnte. Für die Naturbeobachtung bei Ausflügen und Exkursionen wurden Reisemikroskope eingesetzt.

Lesen Sie hier bitte weiter.

Es gibt keine festen Öffnungszeiten. Interessenten für Besuche oder Führungen wenden sich bitte an die Kommunikationsabteilung des MDC: communications@mdc-berlin.de