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Eckert & Ziegler wächst bei Umsatz und Erträgen

Die Berliner Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE0005659700), ein Spezialist für isotopentechnische Anwendungen in Medizin, Wissenschaft und Industrie hat im ersten Halbjahr 2019 gegenüber dem Vorjahreszeitraum den Konzernumsatz um 10% auf 89,0 Mio. EUR gesteigert. Das Ergebnis pro Aktie legte um 57% auf 2,55 EUR zu. 

Den größten Wachstumsschub verzeichnete das Radiopharmasegment, das im Wesentlichen getrieben durch weiter anziehende Umsätze mit pharmazeutischen Radioisotopen seine Verkäufe um 6,3 Mio. Euro oder 41% auf 21,7 Mio. Euro steigerte. Auch das Segment Isotope Products konnte mit einem Umsatzwachstum um 5% oder 4,2 Mio. Euro auf 54,2 Mio. Euro zulegen. Das Segment Strahlentherapie musste dagegen leichte Umsatzeinbußen verzeichnen und erzielte mit 13,2 Mio. Euro etwa 8% geringere Umsätze als im Vorjahreszeitraum.

Den vollständigen Quartalsbericht finden Sie hier.

Eckert & Ziegler AG

 

Ein genetischer Aufpasser für ein gesundes Altern?

MDC-Forscherinnen und Forscher haben einen epigenetischen Mechanismus entdeckt, der anscheinend großen Einfluss auf das gesunde Altern hat. Es handelt sich um ein Protein, das die Funktionsfähigkeit der Muskulatur, die Lebenserwartung und den Spiegel eines essentiellen Zuckers kontrolliert. Wie kann ein Protein solch einen Einfluss haben?

Forscherinnen und Forscher des Berliner Instituts für Medizinische Systembiologie (BIMSB) des MDC haben ein Protein entdeckt, das erheblichen Einfluss auf eine gesunde Muskulatur und die Lebenserwartung hat. Wenn Tiere dieses Protein namens LIN-53 fehlt, haben sie schwerwiegende Muskelschäden und eine eingeschränkte Beweglichkeit. Sie sterben früher im Vergleich zu Tieren, die dieses Protein haben.

(Quelle: PM MDC Buch )

Max-Delbrück-Centrum

 

Krebsmedikamente im Körper sicher an das Ziel bringen

Krebserkrankungen gezielter und wirksamer behandeln – das könnte mit einer neuartigen Technologie gelingen, die Teams von Forschenden am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) entwickelt haben. Das Verfahren wandelt Proteine und Antikörper in stabile, hoch funktionale Wirkstofftransporter um, mit denen Tumorzellen aufgefunden und abgetötet werden können.

Die klassische Chemotherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen beruht auf toxischen Substanzen, die bei schnell teilenden Zellen besonders wirksam sind. Da aber auch gesundes Gewebe auf Zellteilung angewiesen ist, geht die Behandlung mit Chemotherapeutika oft mit starken Nebenwirkungen einher. Eine Dosis, die ausreicht, um den Tumor vollständig aufzulösen, wäre in vielen Fällen zu toxisch, um sie einer erkrankten Person zu verabreichen.

Lesen Sie hier bitte weiter.

FMP

Berlin-Buch

Posted on 13. August 2019, in Uncategorized and tagged , , . Bookmark the permalink. Leave a Comment.

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