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Helios Mitarbeiter laufen für einen guten Zweck

Helios läuft für einen guten Zweck – unter diesem Motto werden in den nächsten zwei Wochen an allen 20 Kliniken der Helios Region Ost Laufevents stattfinden. Über 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aufgerufen, die Laufschuhe zu schnüren, damit am Ende möglichst viele Kilometer auf der Laufuhr stehen. Denn für jeden gelaufenen Kilometer spenden die Helios Kliniken einen Euro.

Auch das Helios Klinikum Berlin-Buch ist dabei und lädt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu ein, an einem Tag zwischen dem 27. August bis zum 12. September zu joggen, walken oder spazieren zu gehen.

Das Ziel: möglichst viele Kinder- und Jugendsportvereine aus der Umgebung zu unterstützen. Diese sind aufgerufen, sich beim Helios Klinikum Berlin-Buch um die Förderung für ein konkretes Projekt zu bewerben. Sweatshirts zum Warmlauf, eine Turnbank, neue Bälle – die Wünsche kann jedes Team für sich festlegen.

Eine sportbegeisterte Jury, in der Profiboxer Denny Heidrich und die Beachvolleyballerinnen Kim Behrens und Sandra Ittlinger vertreten sind, wird sich die Bewerbungen anschauen und abstimmen, wer das Rennen um eine Förderung macht. Am Ende haben es unsere Klinikkolleginnen und -kollegen in der Hand:

Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

“Wir möchten möglichst vielen Vereinen unter die Arme greifen, denn während der Pandemie konnten viele Vereine nicht so arbeiten wie gewohnt“, sagt Geschäftsführer Daniel Amrein.

Er selbst ist natürlich auch dabei. „Die Sportschuhe stehen bereit, am Wochenende geht es los. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig ein gutes Team und Spaß am Sport für körperliche und mentale Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen sind“.

 

Vereine können sich bis zum 10. September bewerben

Nachwuchssportvereine können sich noch bis zum 10. September 2021 mit ihrem ganz konkreten Projektwunsch in einem kurzen Video bewerben.

So seid Ihr dabei!

Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 26. 08. 2021

Helios-Klinikum Berlin-Buch

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Helios-Klinikum Buch/Online-Magazin

Mitmachen und Gewinnen – Bewerberstart zur Förderung von Nachwuchsprojekten im Vereinssport

Fuß- oder Volleyball, Hockey, Schach oder Badminton? Oder gar Modellflug? Das Helios Klinikum Berlin-Buch initiiert einen Wettbewerb und unterstützt mit #WirFürEuch Nachwuchsarbeit regionaler Sportvereine.

Viele Monate hat die Pandemie besonders Kinder- und Jugendsportgruppen ausgebremst. Nun dürfen sie wieder voll durchstarten. Das Helios Klinikum Berlin-Buch möchte dabei unterstützen und hat das Projekt #WirFürEuch ins Leben gerufen. Alle Vereine der Region, die Kinder und Jugendliche in Bewegung bringen, können sich um eine einmalige finanzielle Förderung eines bestimmten Projektes bewerben. Egal, ob neue Bälle, Tennisschläger, ein Trikotsatz oder ein Schachbrett – das Bucher Klinikum unterstützt drei Vereine.

Es ist uns wichtig, die Sportvereinsarbeit für Kinder und Jugendliche in der Region wieder anzukurbeln. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig ein gutes Team und Spaß am Sport für körperliche und mentale Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen sind““, berichtet Daniel Amrein, Geschäftsführer vom Helios Klinikum Berlin-Buch und einer der Projektinitiatoren, aus seiner eigenen sportlichen Vergangenheit.

Angesprochen sind Kinder- und Jugendsportvereine von der Mitte über den Norden Berlins, von der Oberhavel bis hin zum Barnim.

Mitmachen und gewinnen 
Die Teilnahme an der Aktion #WirFürEuch ist ganz einfach: Vereine aus dem Nachwuchsbereich können sich bis zum 5. September 2021 mit einem kreativen Video (max. 1 Minute) mit ihrem eigenen ganz konkreten Projekt bewerben. „Erstellt ein kreatives Bewerbungsvideo. Erzählt uns auf eure Art, wer ihr seid und mit welchem Erlebnis ihr euer Wir-Gefühl stärken wollt – denn ein gutes Team ist extrem wichtig! Verratet uns dann einfach noch, was ihr dazu von uns braucht“, fasst Daniel Amrein die geforderten Inhalte zusammen. Eine Jury mit Sportlern und Sport-Begeisterten aus der Region wird alle Einsendungen sichten und aus den zahlreichen Bewerbungen drei Gewinnerprojekte auswählen.

Wer spendet die finanziellen Mittel?
Involviert in diese Aktion sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Helios Klinikum Berlin-Buch. Sie legen durch eine Laufaktion die Höhe der Spendensumme fest. Im Rahmen einer Laufwoche vom 6.-12. September spendet das Berlin-Bucher Klinikum für jeden zurückgelegten Kilometer einen Euro. Die Gesamtsumme kommt dann den drei Siegervereinen der Aktion #WirFürEuch zugute.

Und so geht´s

Alle Informationen zur Aktion #WirFürEuch und zu den Bewerbungsunterlagen finden Kinder- und Jugendsportvereine unter Helios Kliniken | WirFürEuch (helios-gesundheit.de)

Helios-Klinikum Berlin-Buch

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Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 11. 08. 2021

Helios Klinikum Berlin-Buch eröffnet neues Parkhaus

293 Parkplätze mehr: Helios Klinikum Berlin-Buch eröffnet neues Parkhaus

Auf diese Nachricht wurde bereits sehnlichst gewartet: Heute, am 02. August 2021 wurde das neue Parkhaus am Helios Klinikum Berlin-Buch in Betrieb genommen. Auf einer Fläche von 4237,5 Quadratmetern stehen ab sofort 293 neue Stellplätze zur Verfügung.

Copyright: Helios-Klinikum Buch

Elf Monate nach Spatenstich stehen im neuen Parkhaus auf ca. 4237,5 m² Patient*innen, Besucher*innen und Mitarbeiter*innen auf zehn Halbebenen deutlich mehr Stellplätze zur Verfügung.

Das Helios Klinikum Berlin-Buch und die Goldbeck Nordost GmbH, Niederlassung Berlin-Brandenburg haben in den vergangenen Monaten und auch in der vorangegangenen Planungsphase alles darangesetzt, der Parkplatznot rund um das Klinikum Abhilfe zu schaffen. Am Montag, den 02. August wurde das neue Gebäude offiziell eröffnet. Statt bisher 1257 klinikeigenen Parkplätzen stehen jetzt 1550 zur Verfügung.

“Für eine der größten und modernsten Kliniken in Berlin und Brandenburg mit mehr als 1.100 Betten, war die bisherige Anzahl an Parkplätzen natürlich zu wenig. In den letzten Jahren verzeichnete unser Klinikum und die Poliklinik ein stetiges Wachstum, sowohl in unseren Mitarbeiter- als auch Patientenzahlen. Daher war für uns ganz klar, mit dem Bau des neuen Parkhauses unseren Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen, aber auch dem Klinikpersonal die Anfahrt zu erleichtern und den Aufenthalt im Klinikum so angenehm wie möglich gestalten zu können“, betont Daniel Amrein, Geschäftsführer im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Das Parkhaus wird ein funktionaler Zweckbau, der aber auch moderne Anforderungen erfüllt. Ökologische Faktoren aber auch Sicherheit spielen bei Parkhäusern eine immer größere Rolle.

“Deshalb freut es mich, dass diese Elemente auch in der Planung und Umsetzung bedacht wurden“, so Torsten Wegemund, Leiter der Bau- und Betriebstechnik und Projektleiter beim Parkhaus.

341 Stellplätze hat das Parkhaus insgesamt, Stellplätze mit Ladestationen für Elektroautos kommen in den kommenden Wochen noch hinzu. Energiesparende LED-Technik mit Tageslichtsteuerung und eine begrünte Fassade an allen Seiten wurden aus umwelttechnischen Aspekten eingerichtet. Mit einem Bewegungsmelder bei Nacht und einer hellen gleichmäßigen Beleuchtung ohne dunkle Ecken wurde das größtmögliche Maß an Sicherheit geschaffen. Die Parkgebühren im Parkhaus unterscheiden sich nicht von den Gebühren der weiteren Parkplätze.

In Höhe und Farbgebung fügt sich das Gebäude in die Umgebung ein, aus Rücksicht auf die Anwohner sind zwischen 22.00 und 5.00 Uhr nur Ausfahrten möglich, die Fassade zum gegenüberliegenden Wohnhaus ist mit Schallschutzlamellen ausgestattet. Die Farbgebung der Parkebenen sorgt für einen hellen Eindruck und gute Orientierung, die lichtdurchlässige Fassade aus Gittermatten funktioniert gleichzeitig als Absturzsicherung für Fußgänger sowie als Anprallschutz. Ein Aufzug sorgt für Barrierefreiheit.

„Wir sind guter Dinge, dass wir mit den zusätzlichen Stellplätzen eine merkliche Verbesserung der Parksituation erreichen“, sagt Projektleiter Wegemund.

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Helios-Klinikum Buch: Fridays for Kids

Medizinische Versorgung von Kindern nachhaltig verbessern

Helios Klinikum Berlin-Buch lädt mit Fridays for Kids zu regelmäßigen Kinder-Aktionstagen ein

Der Juli steht im Zeichen der Bewegung – zumindest im Helios Klinikum Berlin-Buch. An vier Freitagen werden hier, von Fachpersonal begleitet, kleine Sport- und Bewegungsaktionen vorbereitet. Die Events sind der Auftakt zu einem großen Programm, bei dem Pädiatrie neu gedacht werden soll. Eingeladen sind alle Kinder und deren Eltern, die sich auf einen tollen Nachmittag mit Spiel und Spaß freuen können und auf die Möglichkeit des Austausches zu unterschiedlichen Themen rund um die Kinder- und Jugendmedizin.

An vier Freitagen im Juli wird es vor dem Klinikum verschiedene Workshops und Spielangebote zu unterschiedlichen Themen geben, die eine Mischung aus Spiel, Sport und Spaß sind. Ziel ist es, dass Kinder und Jugendliche ihren Körper wieder bewusster wahrnehmen, sowie der Austausch mit den Eltern, wie die Pädiatrie der Zukunft aussehen könnte.

Priv.-Doz. Dr. med. Patrick Hundsdörfer, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin im Helios Klinikum Berlin-Buch:

“Ich bin mir sicher, dass den Kindern dieses Angebot großen Spaß machen wird. Die kleinen sportlichen Events werden zudem genutzt, um in den Austausch mit den Familien zu gehen, um zu verstehen, was sie bei ihrer Krankengeschichte unterstützen würde. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Eltern ehemaliger Patientinnen und Patienten mit ihren Kindern kommen und mit uns ihre Erfahrungen und Eindrücke teilen. Unser Ziel ist es, die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Dafür starten wir ein Programm, das Gesundheit als ganzheitlichen Ansatz verfolgt und Pädiatrie neu definiert.“

 

Wir laden ein zu folgenden Terminen:

Freitag 09.07.2021, 15-17 Uhr zum Thema „Sinne erleben“

Freitag 16.07.2021, 15-17 Uhr zum Thema „der Körper“

Freitag 23.07.2021, 15-17 Uhr zum Thema „der Geist”

Freitag 30.07.2021, 15-17 Uhr zum Thema „der Mensch im Krankenhaus“

Wo: Helios Klinikum Berlin-Buch

Schwanebecker Chaussee 50; 13125 Berlin

Große Wiese rechts vom Haupteingang

Helios-Klinikum Buch

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Helios-Klinikum Buch: Neues Rund-um-Diagnostikverfahren

Allergische Reaktion, Intoleranz, Nahrungsmittelunverträglichkeit – oder was ist es eigentlich genau?

Immer häufiger kommt es durch Nahrung zu Allergien und Intoleranzen bis hin zu entzündlichen Vorgängen, die sich im Magen-Darm-Trakt äußern. Eine Erklärung aller Beschwerden wird oft nicht gefunden, unter anderem weil Diagnostik einseitig fokussiert stattfindet. Das Helios Klinikum Berlin-Buch schafft mit einem fachübergreifenden Diagnostik-Gesamtpaket Abhilfe und integriert die innovative, bislang wenig verbreitete konfokale Laser-Endomikroskopie.

Ein neues Rund-um-Diagnostikverfahren ist interdisziplinär zwischen den Kliniken Dermatologie/Allergologie & Innere Medizin/Gastroenterologie am Helios Klinikum Berlin-Buch etabliert worden. Das Angebot richtet sich an Menschen mit unklaren Bauchbeschwerden, fraglichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und –allergien. In einem routinierten Verfahren erfolgt zunächst die Abklärung von Typ I Allergien, Zöliakie, Intoleranz sowie der Ausschluss organischer Erkrankungen.

“Beschwerden in zeitlichem Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme können sich viele Betroffene nicht eindeutig erklären – es gibt Menschen, die gleichzeitig verschiedene Symptome unterschiedlicher Ursachen haben“, erläutert Frau Dr. med. Kerstin Lommel, Chefärztin Dermatologie/ Allergologie.

Als typische Symptom-Beispiele nennt sie ein Kribbeln im Mund, Hautreaktionen wie Quaddelbildung oder Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, eventuell bereits als Reizdarmsyndrom diagnostiziert.

Dr. Lommel erlebt täglich Menschen, die sich aufgrund von vermuteten Unverträglichkeiten oder –allergien in einer Art Dauerschleife aus Untersuchungen und selbstgewählten Karenzdiäten befinden. Ob eine bestimmte Körperreaktion allergisch bedingt ist oder eine andere Ursache hat, zum Beispiel eine Intoleranz, weil Enzyme fehlen oder eine Empfindlichkeitsreaktion auf Nahrungsmittel vorliegt, ist zunächst differenziert abzuklären und damit fester Diagnostikbaustein des neuen Angebotes.

Dr. Lommel: „Diese Vorarbeit ist intensiv wie Detektivarbeit und umfasst für die Patientin oder den Patienten eine gründliche Befragung sowie eine erweiterte allergologische Diagnostik.“

Diese Voruntersuchungen finden ambulant in der Poliklinik und je nach Befunden während eines kurzen stationären Aufenthaltes im Klinikum statt.

Es folgt eine umfassende Diagnostik des Magen-Darm-Traktes, welche organische Störungen ausschließt bevor die neue Untersuchungsmethode in der Gastroenterologie zum Einsatz kommt. Die konfokale Laser-Endomikroskopie (CLE) wird in Deutschland erst in wenigen Kliniken angeboten und nur von wenigen Ärzten beherrscht.

Es handelt sich um „eine innovative Endoskopie-Technik und das erste endoskopische Bildgebungsverfahren, welches in Echtzeit Einblicke in die Schleimhaut des gesamten Magen-Darm-Traktes ermöglicht“, erklärt Prof. Dr. Kolligs, Chefarzt für Innere Medizin und Gastroenterologie am Helios Klinikum Berlin-Buch. Die vorher durch die Dermatologie/ Allergologie bestimmten, möglichen beschwerdeauslösenden Nahrungsmittel werden während einer Endoskopie direkt auf die Dünndarmschleimhaut aufgebracht.

Alle Fotos: Copyrigth Helios-Klinikum Buch

“Ohne eine Gewebeprobe wird über ein gut verträgliches Kontrastmittel direkt sichtbar, ob eine Verträglichkeit besteht oder Ihre Schleimhaut empfindlich reagiert”, so Professor Kolligs.

In der Zusammenschau aller Befunde werden die Patient:innen abschließend in einem Aufklärungsgespräch umfassend beraten, ob und welche Nahrungsmittel strikt oder nur vorübergehend gemieden werden sollten. Individuelle Therapiemöglichkeiten wie eine Sensibilisierung werden besprochen.

 

 

 

 

Der Geschäftsführer Daniel Amrein
Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

“Ich freue mich, dass wir mit der Investition in die neue Endoskopie-Technik den Rahmen für den interdisziplinären Diagnostikansatz unserer Chefärzte Dr. Lommel und Prof. Dr. Kolligs liefern konnten. Ich bin überzeugt, dass das sehr gute Nachrichten für Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten sind und wir hier ein diagnostisches Gesamtpaket starten, welches einem drängenden Bedarf begegnet“, ordnet Herr Daniel Amrein, Geschäftsführer des Klinikums das neue fachübergreifende Diagnostikangebot der Dermatologie/ Allergologie & Gastroenterologie im Klinikum Berlin-Buch ein.

Hab ich’s oder nicht?

Kontakt zu unserem interdisziplinären Expertenteam rund um Nahrungsmittelunverträglichkeiten erhalten Sie hier.

 

 

 

E-Scooter bis an Brandenburgs Grenze: Lime startet Pilotprojekt

E-Scooter bis an Brandenburgs Grenze: Lime startet  Pilotprojekt mit Pankow und Senatsverwaltung in Berlin-Buch 

  • Zusammen mit dem Bezirk Pankow und der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat Lime am 25. Mai das Pilotprojekt „Erste und Letzte Meile gemeinsam bewältigen” gestartet
  • Partner des Projekts sind der Campus Berlin-Buch und das Helios Klinikum, die mit Swiftmile-Ladestationen für Lime Scooter ausgestattet werden
  • Ab sofort sind über die Lime-App Scooter im Geschäftsgebiet rund um den S-Bahnhof und den Campus Berlin-Buch verfügbar
  • Mit dem Pilotprojekt und seiner Expansion in die Außenbezirke möchte Lime erreichen, dass mehr Berlinerinnen und Berliner ihren Benziner oder Diesel stehen lassen und nachhaltig per E-Scooter unterwegs sein können
  • Die Mobilitäts-Plattform möchte außerdem einen Beitrag dazu leisten, den ÖPNV und Pendelverkehr während der Corona-Krise zu Stoßzeiten zu entlasten

Im Zentrum von Berlin haben sich E-Scooter längst als nachhaltige Mobilitätsoption bewährt. Im Rahmen des einzigartigen Pilotprojekts „Erste und Letzte Meile gemeinsam bewältigen“ mit dem  Bezirk Pankow und der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz bietet Lime ab sofort  stationsungebundene E-Scooter in Berlin-Buch über seine App an. Lime ist damit der erste E-Scooter-Anbieter, der seinen Betrieb bis an die Grenze von Brandenburg ausweitet. Neu ist, dass es an hoch frequentierten Knotenpunkten feste Swiftmile-Ladestationen für die E-Scooter geben wird. Zum Start des Projekts sind insgesamt 30 E-Scooter im gesamten Geschäftsgebiet rund um den S-Bahnhof und den Forschungscampus Berlin-Buch sowie das Klinikum verfügbar sowie drei Swiftmile-Ladestationen. Ziel der Initiative  ist es, den Pendlerinnen und Pendlern aus Berlin und dem angrenzenden Brandenburg ein möglichst attraktives Angebot für die “letzte Meile” zu ihrem Zielort zu machen. Die Swiftmile-Ladestationen sorgen für ein geordnetes Stadtbild und erlaubt Lime Logistikkosten einzusparen, um die Wirtschaftlichkeit des Projekts nachhaltig zu sichern.

Wir meinen es ernst mit unserem Ziel, dass noch mehr Berlinerinnen und Berliner ihr Auto stehen lassen. Als Berliner Unternehmen möchten wir unseren Teil dazu beitragen die Mobilität in der gesamten Stadt zu verbessern und investieren deshalb kräftig“, sagt Lime-Deutschland-Chef Jashar Seyfi. „Dazu gehört auch die Anbindung von Außenbezirken wie Berlin-Buch mit nachhaltiger Mikromobilität, in denen die Dichte an ÖPNV-Haltestellen geringer ist. Das Pilotprojekt zusammen mit dem Bezirk Pankow und der Berliner Senatsverwaltung ist ein schönes Beispiel, das zeigt, wie eine nachhaltige Verkehrswende nicht nur in den Stadtzentren gelingen kann. Finanziert wird das Projekt übrigens vollständig durch unsere E-Bike und E-Scooter Flotte im Zentrum der Stadt.”

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, ergänzt: „E-Scooter können eine wichtige Rolle für die Mobilitätswende spielen: Sie sind klimafreundlich, leise und bedienen im besten Fall Strecken, die den Nahverkehr bequem ergänzen – wie hier auf dem Campus Buch, wo Mitarbeitende künftig von und zur S-Bahn fahren können, auf dem Weg zur Arbeit oder in den Feierabend. Ich begrüße sehr, dass der Anbieter Lime hier am Stadtrand, an einem bedeutenden Gesundheitsstandort, aktiv wird. Dies sollte an anderen Standorten ausgeweitet werden und viele Nachahmer finden. Ich wünsche allen Nutzer*innen eine sichere Fahrt.“

Das Betriebsgebiet von Lime in Berlin-Buch

Vollrad Kuhn, stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat von Pankow: „Ich freue mich, dass dieses Mobilitätsangebot für alle nun auch am Stadtrand Pankows in Buch möglich wird. Wir sehen das als Startpunkt für weitere Angebote wie z. B. eine zukünftige Jelbi-Mobilitätsstation in Buch. Dazu sind wir mit der BVG in intensiven Abstimmungen.“

Stefan Gelbhaar, Direktkandidat aus Pankow und Sprecher für städtische Mobilität und Radverkehr der Grünen-Bundestagsfraktion, sagt: „Damit startet ein innovatives Projekt zur Verbesserung der Verkehrssituation im Pankower Norden. Der Ausbau der Infrastruktur für die letzte Meile wird um einen Aspekt bereichert. Weitere Angebotsverbesserungen für den Pendelverkehr insbesondere bei Rad, Bus und Bahn sind notwendig und stehen auf der Agenda.“

Dr. Ulrich Scheller, Geschäftsführer der Campus Berlin-Buch GmbH: „Wir fördern bereits auf vielfältige Weise die umweltfreundliche Mobilität unserer Beschäftigten – entsprechend unserem Leitbild eines Green Health Campus. Mit den E-Scootern von Lime erproben wir eine zusätzliche Möglichkeit, den S-Bahnhof und den Campus attraktiv und flexibel zu verbinden. Berlin-Buch bietet mit eng kooperierenden Regionalakteuren wie Helios sehr gute Voraussetzungen, ÖPNV und Sharing-Angebote zu verknüpfen.“

Daniel Amrein, Geschäftsführer im Helios Klinikum Berlin-Buch:Klasse, dass wir neben unserer etablierten Nextbike-Kooperation nun ein weiteres umweltfreundliches Mobilitätsangebot direkt auf unserem Gelände machen können. Wir unterstützen das Projekt als gemeinsames Experiment zum Ausbau des Zukunftsstandortes Buch und wünschen uns, dass vor allem unsere Pendlerinnen und Pendler noch flexibler zum Arbeitsort kommen.“

Swftimile: “Ein wirklich autofreies Berlin ist nur möglich, wenn alternative Verkehrsmittel über das Stadtzentrum hinaus ausgebaut werden und für sie die nötige Infrastruktur zum Laden und Parken zur Verfügung steht”, sagt Magnus Johansson, Swiftmile EMEA Managing Director. “Swiftmile ist stolz darauf mit Lime zusammenzuarbeiten und ein nachhaltiges Verkehrsmittel in den Bezirk Pankow zu bringen, das zu Anfang vor allem Studenten und Krankenhauspersonal zur Verfügung steht.” 

Das Projekt setzt auf eine partnerschaftliche Kooperation zwischen der Stadt, Lime und Swiftmile. Nach sechs Monaten wird  das Projekt evaluiert. Lime wird anonymisierte Daten zur Verfügung stellen, auf Basis derer gegebenenfalls Änderungen am Geschäftsgebiet und der Scooter-Anzahl vorgenommen werden. Bei großer Nachfrage können weitere Ladestationen hinzukommen.

Lime ist lokaler Marktführer in Berlin bei E-Scootern und hat als einziger New-Mobility-Anbieter der Stadt zusätzlich auch E-Bikes im Angebot. Seit dem Start von Lime in Berlin im Juni 2019 wurden bereits mehr als 5 Millionen Fahrten mit Lime E-Scootern und E-Bikes absolviert. Die flexibel nutzbaren elektrischen Fahrräder und Tretroller werden insbesondere als Zubringer zum öffentlichen Nahverkehr und auf der „letzten Meile“ zum Zielort genutzt. „Wir sind überzeugt davon, dass Lime auch und gerade außerhalb des Zentrums weitere Autofahrten ersetzen kann“, sagt Seyfi. „In der Corona-Pandemie wollen wir sicherstellen, dass Menschen Zugang zu einfacherer und sicherer Mobilität haben, die physische Distanz ermöglicht.

Theoretisch könnten jeden Tag 30 Millionen Pkw-Fahrten durch E-Scooter ersetzt werden

Bike-Sharing-Angebote wie das von Lime ergänzen und komplettieren das Mobilitäts-Angebot von Großstädten. „Je einfacher und je vielfältiger die Alternativen zum Auto sind, desto eher wird es stehengelassen oder sogar abgeschafft“, sagt Seyfi. „Da in der Lime-App sowohl Fahrräder als auch Scooter verfügbar sind, haben wir ein einfach nutzbares ökologisches und sicheres Angebot für Kundinnen und Kunden für unterschiedliche Vorlieben und Nutzungsfälle.“ Die durchschnittlich per E-Bike zurückgelegte Strecke ist fast doppelt so lang wie auf dem E-Scooter. „40 Prozent unser Kundinnen und Kunden nutzen nur E-Scooter, 30 Prozent nutzen nur E-Bikes und die restlichen 30 Prozent sind multimodal unterwegs”.

Täglich werden deutschlandweit 120 Millionen Fahrten im motorisierten Individualverkehr zurückgelegt – 25 Prozent davon sind unter zwei Kilometer lang. Die Durchschnittsstrecke von Limes E-Scootern liegt bei 1,9 Kilometer. Rein theoretisch könnten also allein mit E-Scootern jeden Tag 30 Millionen Pkw-Fahrten ersetzt werden.

Die Mission von Lime ist es, Städte zu unterstützen, in denen die Menschen an erster Stelle stehen, indem die Bewohner auf erschwingliche, zuverlässige und nachhaltige Mobilitätslösungen zurückgreifen können. Als weltweit führender Anbieter von Mikromobilität arbeitet Lime eng mit Städten zusammen, um E-Bikes und E-Scooter anzubieten, die mit GPS und selbstaktivierenden Schlössern ausgestattet sind. Mit mehr als 200 Millionen absolvierten Fahrten in mehr als 120 Städten auf fünf Kontinenten hat Lime eine neue Generation sauberer Alternativen zum Autobesitz hervorgebracht. Mehr Informationen unter li.me.

lime

Helios-Klinikum Buch – Ausgezeichnet: Bucher Diabetologie zertifiziert

Menschen mit Diabetes müssen zuweilen wegen anderer Beschwerden ins Krankenhaus, zum Beispiel für eine Operation. Aber ist sicher, dass sie dort mit ihrer Vorerkrankung optimal versorgt werden? Im Helios Klinikum Berlin-Buch können sie sich darauf verlassen: Die Einrichtung wurde jetzt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) bereits zum dritten Mal mit dem Qualitäts-Siegel „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ ausgezeichnet. Die Poliklinik erhielt erstmals die Zertifizierung als Diabeteszentrum.

  • Berlin-Bucher Helios Klinikum als „für Diabetiker geeignet“ zum dritten Mal in Folge zertifiziert
  • Poliklinik am Helios Klinikum Berlin-Buch erstmals als Diabeteszentrum zertifiziert

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über sechs Millionen Menschen sind betroffen. Ärzte und Pfleger haben sehr oft Patienten, die zusätzlich zu ihrer aktuellen Erkrankung einen Diabetes haben. „Patienten sollten vor einer Krankenhauseinweisung darauf achten, dass das Klinikpersonal sich auch mit Diabetes sehr gut auskennt“, sagt DDG-Präsidentin Prof. Dr. Monika Kellerer. Dafür hat die DDG das Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet DDG“ entwickelt. Dieses Zertifikat erhielt das Helios Klinikum Berlin-Buch nun das dritte Mal in Folge: „Von der fächerübergreifenden Diabetes-Kompetenz im Bucher Helios Klinikum profitieren alle Patienten auf allen Stationen“, sagt Kellerer.

Bei jeder Patientenneuaufnahme kontrolliert das Bucher Team routinemäßig die Blutzuckerwerte.

Porträt Prof. Ritter

Prof. Dr. med. Michael Ritter
Fotocredit: Thomas Oberländer/HELIOS Kliniken

 

“Der Diabetes wird während des gesamten Krankenhausaufenthaltes berücksichtigt. Eine frühe Diagnose und rechtzeitig eingeleitete Therapieschritte können Folgeschäden verhindern“, sagt Prof. Dr. med. Michael Ritter, Chefarzt der Angiologie, Diabetologie und Endokrinologie im Helios Klinikum Berlin-Buch.

So werden häufig auch neue Diabetesfälle entdeckt – was für die Gesundheit der Betroffenen sehr wertvoll ist.

Eine Diabeteserkrankung verursacht meistens zunächst keine Beschwerden, kann aber unbehandelt für die Betroffenen zu ernsten Folgeerkrankungen führen: Ein erhöhter Blutzucker schädigt die kleinen und großen Gefäße. Es kann zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindungen kommen.

Porträt Prof. Baberg

Professor Baberg
Copyright: Th. Oberländer

“Durch eine gute medizinische Betreuung lassen sich diese Folgeerkrankungen vermeiden. Deshalb bin ich stolz auf das gesamte Team meines Hauses, dass es seit Jahren die renommierte Zertifizierung der DDG erhält“, freut sich Prof. Dr. med. Henning T. Baberg, Ärztlicher Direktor im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Für einweisende Ärzte bietet das Siegel eine wichtige Entscheidungshilfe, um eine Diabetes-adäquate stationäre Behandlung für Patienten zu finden. Auch der ambulante Bereich mit der Poliklinik am Helios Klinikum Berlin-Buch ist nun erstmals zertifiziert und trägt das DDG-Qualitätssiegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum“. Dr. med. Michael Fiedler, Poliklinik-Abteilungsleiter Innere Medizin/Diabetologie, sagt: „Die DDG-Zertifizierungen bringen unseren ambulanten und stationären Patienten gleichermaßen Sicherheit und sind für uns große Anerkennung.“

Gut zu wissen

Um die Siegel zu bekommen, haben die Teams um Prof. Ritter und Dr. Fiedler in Klinik und Poliklinik umfangreiche Maßnahmen nachgewiesen. Dazu gehören spezielle Schulungen für das Pflegepersonal und für Patienten mit Diabetes sowie qualifizierte und Diabetes-erfahrene Ärzte. Auf allen Stationen und in der Poliklinik wird die optimale Behandlung der Vorerkrankung Diabetes mellitus festgelegt und durch Anleitungen, z.B. Notfallpläne bei Unter- oder Überzuckerungen und Dokumentationen, fachübergreifend unterstützt. Auch bei Operationen und Narkosen wird die Diabetes-Erkrankung mitberücksichtigt. So können Komplikationen für Patienten mit Diabetes im Vorhinein vermieden werden.

Das Bucher Konzept sieht die Diabetologie als „Serviceabteilung“ für alle Bereiche und Fachabteilungen im Sinne der Patientensicherheit. Prof. Ritter und Dr. Fiedler sind sich einig: „Diabetes kann man zwar nicht im klassischen Sinn heilen. Aber richtig eingestellt und mit entsprechender Schulung kann jeder Patient mit Diabetes gut und ohne große Einschränkungen leben. Dabei helfen wir.“

Die DDG ist mit mehr als 9.000 Mitgliedern eine der großen medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Deutschland. Sie unterstützt Wissenschaft und Forschung, engagiert sich in Fort- und Weiterbildung, zertifiziert Behandlungseinrichtungen und entwickelt Leitlinien. Ziel ist eine wirksamere Prävention und Behandlung der Volkskrankheit Diabetes.

Diabetologie & Endokrinologie  T (030) 9401-55170, montags & freitags 8:00-12:00 Uhr

Spezialsprechstunde Diabetischer Fuß: T (030) 94 01-55140, donnerstags 9:00-12:00 Uhr

Stationäre Aufnahme: T (030) 9401-54900

Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 18. 02. 2021

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Helios-Klinikum/Online-Magazin

Kinderonkologen sind alarmiert

Zahl der Neudiagnosen bei Kindern mit Krebserkrankungen besorgniserregend rückläufig

Die Kinderkrebszentren des Helios Klinikums Berlin-Buch und der Charité – Universitätsmedizin Berlin verzeichnen aktuell einen besorgniserregenden Rückgang an Neudiagnosen bei Kindern mit Krebserkrankungen. Die Vermutung liegt nahe, dass bei den betroffenen Eltern eine Verunsicherung herrscht, ob sie in der aktuellen Situation eine Kinderarztpraxis oder Klinik aufsuchen sollten. Die Kinderonkologen appellieren jetzt an Mütter und Väter, unklare Symptome abklären zu lassen.

Nehmen wir an, ein Kind fühlt sich schwach, hat einiges an Gewicht verloren, nachts schwitzt es und hat kaum Appetit. In normalen Zeiten würden Eltern mit ihrem Kind zum Arzt gehen und diese unklaren Symptome abklären lassen. Doch in Zeiten von COVID-19 suchen viele gar nicht erst die Ärztin oder den Arzt auf. Aber genau das könnte schwere Folgen haben – beispielsweise dann, wenn es erste Symptome einer Krebserkrankung sind.

Eine repräsentative Studie der Helios Kliniken für den Bereich der Krebsmedizin zeigt, dass während des ersten Corona-Lockdowns und kurze Zeit danach 10 bis 20 Prozent weniger Krebsbehandlungen durchgeführt wurden. Dies ist besonders bedenklich, weil davon ausgegangen werden muss, dass durch nicht zeitgerecht eingeleitete Untersuchungen und Behandlungen gravierende Nachteile für Patientinnen und Patienten entstehen können. Gerade bei Erkrankungen wie Krebs ist es entscheidend, so früh wie möglich mit einer geeigneten Therapie zu beginnen, um die Überlebenschancen so hoch wie möglich zu halten.

 

“Wir machen uns Sorgen, weil die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die mit Neuerkrankungen in frühen, heilbaren Tumorstadien vorgestellt werden, in den letzten Wochen stark zurückgegangen ist. Wir befürchten, dass wir dadurch in einigen Wochen bis Monaten vermehrt junge Patienten mit Tumoren in fortgeschrittenen Stadien sehen werden. Das kann in einigen Fällen bedeuten, dass die Heilungschance enorm sinkt“, so Privatdozent Dr. Patrick Hundsdörfer, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin im Helios Klinikum Berlin-Buch.

 

Arztbesuch nicht aufschieben – Beschwerden abklären

„Akute und länger anhaltende Beschwerden aufgrund der Sorge um eine Ansteckung mit dem Coronavirus auszusitzen, ist keine Lösung“, sagt Prof. Dr. Angelika Eggert Direktorin der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie an der Charité. Sie warnt eindringlich: „Die Angst vor einer möglichen Corona-Infektion dürfen Eltern nicht davon abhalten, bei unklaren Symptomen ihr Kind bei einem Arzt vorzustellen.“

Sowohl in Arztpraxen als auch in Kliniken gibt es entsprechende Hygienekonzepte und Sicherheitsstandards, sodass der bestmögliche Schutz von Patientinnen und Patienten gewährleistet ist. Die beiden Berliner Kinderkrebszentren sind wie gewohnt rund um die Uhr für ihre Patientinnen und Patienten im Einsatz. Gemeinsam behandeln und betreuen sie Berliner und Brandenburger Kinder und Jugendliche mit Krebserkrankungen und stellen deren optimale medizinische Versorgung regionsweit sicher

Die Berliner Kinderkrebszentren

Das Kinderkrebszentrum im Helios Klinikum Berlin-Buch:

Das Kinderkrebszentrum im Helios Klinikum Berlin-Buch behandelt Kinder mit allen onkologischen Krankheiten und in allen Krankheitsphasen. Dabei kooperiert es eng mit den Nachbardisziplinen, darunter der Kinderchirurgie, Kinderneuroorthopädie, Tumororthopädie, Neurochirurgie, Tumorimmunologie und Stammzelltransplantationszentrum, Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie.

Mehr Informationen finden Sie auf der Fachbereichsseite unseres Kinderzentrums.

Die Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie der Charité:

Die umfassende und ganzheitliche Krebsbehandlung an der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie basiert auf wissenschaftlich abgesicherten und qualitätsüberwachten Therapieverfahren. Sie und dauert in der Regel zwischen drei bis 12 Monaten. Etwa 120 neue Kinder und Jugendliche werden jährlich kinderonkologisch behandelt und haben damit eine Heilungsaussicht von > 80%. Die Klinik ist seit 2017 als Kinderkrebszentrum durch OnkoZert von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert und als Europäisches Referenzzentrum akkreditiert.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite der Kinderonkologie der Charité

Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 09. 02. 2021

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Videosprechstunde mit Ihrem Narkosearzt

Lange Wartezeiten und weite Anfahrtswege für einen kurzen Vorgesprächstermin beim Anästhesisten? Das muss nicht sein! Ab sofort ist im Helios Klinikum Berlin-Buch das präoperative Aufklärungsgespräch per Videosprechstunde möglich. Unsere Patientinnen und Patienten können diesen Termin für eine Vielzahl von Eingriffen ganz bequem von Zuhause aus wahrnehmen.

  • Mit der Videosprechstunde sicher und bequem von zu Hause aus den Arzt konsultieren
  • Termine buchbar über das Helios Patientenportal

Ab sofort ist im Helios Klinikum Berlin-Buch das präoperative Aufklärungsgespräch per Videosprechstunde möglich. Foto: Helios-Klinikum Buch

Bevor man sich einem Eingriff unterzieht, bei welchem ein Narkoseverfahren zur Anwendung kommen soll, erfolgt ein präoperatives Aufklärungsgespräch mit dem Anästhesisten. Mit der Prämedikationsvisite wird die Basis für einen erfolgreichen und komplikationslosen Anästhesieablauf gelegt. Ab sofort können unsere Patientinnen und Patienten diese Narkosesprechstunde neben dem klassischen Gespräch im Klinikum nun auch online wahrnehmen. In einer Videosprechstunde erfolgt ein persönliches Gespräch von Angesicht zu Angesicht mit dem Anästhesisten in dem gemeinsam der Prämedikationsbogen durchgegangen wird. Zudem informiert der Mediziner über wichtige Verhaltensregeln vor der Narkose, den Ablauf am Operationstag und mögliche Risiken der Narkose.

Geschäftsführer Daniel Amrein
Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

Aktuell gibt es eine hohe Anzahl an aufgeschobenen Eingriffen und zugleich den starken Patientenwunsch, Kontakte, wenn möglich zu minimieren. Wir gehen nicht nur den nächsten großen Schritt, die Gesundheitsversorgung in die Wohnzimmer unserer Patientinnen und Patienten zu bringen und damit ein, in sehr vielen Kliniken unangenehmes Thema vor jedem Eingriff mit Narkose zu lösen, sondern erweitern auch unser Hygienekonzept zu einem wichtigen Zeitpunkt im Kampf gegen COVID-19. Das Pilotprojekt der digitalen Anästhesiesprechstunde ist für uns in Zukunft, neben dem persönlichen Austausch ein fester Bestandteil von Arztgesprächen in jedem unserer Fachbereiche“, betont Daniel Amrein, Geschäftsführer im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Und weiter: „Natürlich wollen wir im Nachgang auch anderen Kliniken die Möglichkeit geben, von unseren Erfahrungen zu lernen und das Projekt der digitalen Anästhesiesprechstunde auch bei sich zu etablieren. Wir testen beispielsweise in den nächsten Wochen direkt in den Helios Kliniken Bad Saarow und Hettstedt.“ 

Die Videosprechstunde bieten wir schon länger an, sowohl stationär als auch ambulant. Das Angebot der Anästhesie-Videosprechstunde ist eine logische Weiterentwicklung. Die Patientinnen und Patienten vermeiden unnötige Wege und können dennoch im persönlichen Austausch mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin bleiben. Da deutschlandweit in vielen Studien ein Trend sichtbar wird, Behandlungen seitens der Patienten aufzuschieben, ist es besonders wichtig, dass Patient und Arzt weiterhin zusammenfinden“, ergänzt Prof. Dr. med. Henning T. Baberg, Ärztlicher Direktor im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Video statt Wartezimmer

Mirjam Stolzenburg, Oberärztin der Anästhesie, perioperative Medizin und Schmerztherapie, leitet die Organisation der Anästhesievideosprechstunde. Sie betont: „Es ist eine weitere Option für unsere Patienten, die diese gern annehmen. Viele empfinden die Videosprechstunden in der gewohnten Umgebung angenehmer und sind weniger gestresst. Mit einem Klick können Patienten schnell und einfach bei uns ihren persönlichen Videosprechstunden-Termin online buchen.“

Das bestätigt auch Heike R. (56) aus Berlin-Pankow, die ihr Anästhesievorgespräch in Vorbereitung auf ihre Knie-OP, per Videochat in Anspruch genommen hat: „Durch die Videosprechstunde habe ich eine längere Aufenthaltsdauer im Krankenhaus und viele unnötige Kontakte gespart. Ich konnte das ganz in Ruhe von zu Hause aus absolvieren. Man sollte sich nicht davor versperren, diese „neuen“ Wege der Arztkonsultation zu gehen. Wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, klappt das Ganze sehr gut und bringt sehr viele Vorteile mit sich.“

Auch weniger technikaffine Patienten brauchen keine Angst vor dem digitalen Arztgespräch zu haben: „Unsere älteren Patienten gehen meist mit einem Angehörigen zusammen in die Videosprechstunde, das funktioniert dann auch sehr gut in der Dreierrunde“, sagt Frau Stolzenburg.

Die Videosprechstunde läuft über eine sichere Software, die für Patienten einfach zu handhaben ist. Der Patient benötigt nur ein Handy, Tablet oder Computer mit Kamera und Verbindung zum Internet. Eine Videoaufzeichnung der Gespräche ist aus Datenschutzgründen nicht erlaubt. Was für den Mediziner von Relevanz ist, wird nach wie vor klassisch in der Patientenakte vermerkt.

Quelle: PM des Helios-Klinikums Buch vom 26. 01. 2021

Kontaktlos zum Arzt mit der Videosprechstunde

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Kontaktlos zum Arzt mit der Videosprechstunde

Arztgespräch trotz Lockdown

Der Lockdown wird verlängert und der Alltag bleibt weiter eingeschränkt, damit wir gemeinsam die Pandemie eindämmen. Dennoch sollte dabei die eigene Gesundheit nicht vernachlässigt werden. Die Online-Sprechstunde der Helios Kliniken ermöglicht weiterhin den Arztbesuch, ganz bequem von zu Hause aus.

Arztbesuch nicht aufschieben – Beschwerden abklären

Akute und länger anhaltende Beschwerden aufgrund der Sorge um eine Ansteckung mit dem Coronavirus, eingeschränkter Mobilität oder veränderter Sprechzeiten der Arztpraxen auszusitzen, ist keine Lösung.

 

“Wer aus Angst vor Corona oder aus organisatorischen Gründen nicht zum Arzt geht, der irrt. Akute aber auch anhaltende gesundheitliche Beschwerden bedürfen einer Abklärung und Behandlung. Werden Krankheiten verspätet entdeckt und therapiert, kann dies schwerwiegende Folgen haben“, warnt Dr. med. Christine Marx, Medizinische Regionalgeschäftsführerin der Helios Region Ost.

So belegen nun erste Studien den Rückgang an Behandlungen aufgrund des Lockdowns. Eine repräsentative Studie der Helios Kliniken für den sensiblen Bereich der Krebsmedizin zeigt aktuell, dass während des ersten Corona-Lockdowns und kurze Zeit danach zehn bis 20 Prozent weniger Krebsbehandlungen durchgeführt wurden. Doch nicht nur für Risikogruppen kann der Arztbesuch per Videoanruf  interessant sein.

Keine Angst vor der Videosprechstunde

Die Helios Kliniken bieten seit einigen Monaten einen besonderen Service für Patienten: die digitale Sprechstunde.

Der Geschäftsführer Daniel Amrein
Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

 

„Ganz unabhängig vom Gesundheitszustand oder Wohnort können Patientinnen und Patienten unser Ärzte-Team konsultieren. Man spart den Anfahrtsweg mit potenziellen Kontakten sowie Wartezeit und kann schnell Auskunft zu seinen Beschwerden bekommen,“ sagt Daniel Amrein, Geschäftsführer im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Auch wenig technikaffine Patienten brauchen keine Angst vor dem digitalen Verfahren zu haben: Zur Online-Sprechstunde braucht man nur ein Handy, Tablet oder Computer mit Kamera und Verbindung zum Internet. Außerdem sollte man wie gewohnt die Krankenkassenkarte zur Hand haben. Rezepte und Krankschreibungen, die in der Videosprechstunde ausgestellt werden, erreichen die Patienten anschließend per Post.

Videosprechstunde der Poliklinik am Helios Klinikum Berlin-Buch

Die Poliklinik mit ihren 16 Fachbereichen und mehr als 70 Ärzten bietet medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Hohe Qualifikation sowie modernste Medizintechnik sichern die bestmögliche Patientenbetreuung. Über die Website der Poliklinik kann ein Termin zur Online-Sprechstunde vereinbart werden.

Anmeldung zur Videosprechstunde

PM des Helios-Klinikums Buch vom 19. 01. 2021