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Ausbildungszertifizierung für Ärzte der Röntgendiagnostik

Kompetenz durch Wissen: Ausbildungszertifizierung für Ärzte der Röntgendiagnostik im Helios Klinikum Berlin-Buch

Die Experten aus dem Team des Instituts für Röntgendiagnostik haben ihre besondere Kompetenz bewiesen. Sie erhielten nach erfolgreicher Bewerbung jetzt die Zertifizierung als Ausbildungszentrum der DeGIR*.

In enger Kooperation mit den benachbarten Fachdisziplinen des Klinikums bietet das Team um Prof. Dr. med. Thomas Herold, Chefarzt des Instituts für Röntgendiagnostik im Helios Klinikum Berlin-Buch, das komplette Spektrum minimalinvasiver Verfahren von radiologischen Therapien an. Ausgeführt werden die Interventionen auf höchstem Niveau durch erfahrene und von der DeGIR zertifizierte Experten, die jetzt auch als Ausbildungszentrum zugelassen sind.

*Die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimalinvasive Therapie (DeGIR) konstituierte sich im Jahr 2008 als Fachgesellschaft für alle interventionsradiologisch und minimalinvasiv tätigen Radiologen. Der Hauptfokus der DeGIR-Aktivitäten liegt auf dem Gebiet der Fort- und Weiterbildung sowie der Qualitätssicherung interventionsradiologischer Praxis.

Geschäftsführer Daniel Amrein
Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

 

„Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung der Radiologie als Ausbildungszentrum. Sie zeigt die hohe Expertise des Teams“, sagt Daniel Amrein, Klinikgeschäftsführer im Helios Klinikum Berlin-Buch.

 

 

 

 

Porträt Prof. Baberg

Professor Baberg
Copyright: Th. Oberländer

“Wir legen großen Wert auf die kontinuierliche Weiterbildung unserer Ärzte sowie auf eine nachhaltige Vernetzung mit unseren regionalen und überregionalen Kollegen aus Praxis und Klinik“, ergänzt Prof. Dr. med. Henning T. Baberg, Ärztlicher Direktor im Helios Klinikum Berlin-Buch, und sagt weiter: “Ich bedanke mich sehr beim Team um Thomas Herold für das besondere Engagement, das auch die Qualität der Leistungen in Diagnose und Therapie für unsere Patienten sichert.“

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch

Helios-Klinikum Berlin-Buch

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Hormon-Aktionswoche vom 12.-19. September

Warum sind wir groß oder klein, dick oder dünn, gestresst oder ruhig? Hormone regieren uns!

Hormone sind Botenstoffe unseres Körpers und stellen neben Nervenzellen die Kommunikation zwischen den Organen sicher. Ein Zuviel oder Zuwenig kann schwere, sogar lebensgefährliche Krankheiten auslösen. Diese Bedeutung ist vielen Menschen nicht bewusst. Deshalb hat die deutsche Gesellschaft für Endokrinologie zu einer Aktionswoche vom 12.-19. September aufgerufen.

Woran liegt es, ob wir groß oder klein, dick oder dünn werden? Warum hat jemand starke Knochen, ein anderer schwache? Ob Gefäße verkalken oder jung bleiben, welche Gefühle wir haben, ob wir Sexualität erleben, gestresst oder ruhig sind und vieles mehr wird von unseren Hormonen gesteuert. Ja, die Hormone regieren uns!

Die Lehre von den Hormonen heißt Endokrinologie. Spezialisten für dieses spezielle medizinische Fachgebiet sind Endokrinologen. Prof. Dr. med. Michael Ritter, Chefarzt der Angiologie, Endokrinologie und Diabetologie im Helios Klinikum Berlin-Buch, sagt:

Porträt Prof. Ritter

Bildunterschrift: Prof. Dr. med. Michael Ritter
Fotocredit: Thomas Oberländer/HELIOS Kliniken

 

 

„Weil Hormone nahezu alle Körperfunktionen entscheidend beeinflussen gibt es Berührungspunkte mit vielen anderen medizinischen Fachdisziplinen.“

Die sogenannten Volkskrankheiten wie Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, Zuckerkrankheit (Diabetes), Übergewicht und Bluthochdruck gehören zu den häufigen Krankheitsbildern und damit auch in das Fachgebiet der Endokrinologie. Prof. Ritter: „Aufgrund der Vielzahl von Betroffenen werden die Patienten in der Regel kompetent von Hausärzten behandelt, aber in besonderen Fällen sind die Spezialkenntnisse von uns Endokrinologen gefragt. Zum Beispiel bei Erkrankungen der Hirnanhangdrüse, der Nebennieren, der Nebenschilddrüse oder bei Schwangerschaftsdiabetes.“

Terminankündigung Live-Chat

Die deutsche Gesellschaft für Endokrinologie initiiert für 2020 wieder eine Hormon-Aktionswoche. Prof. Ritter und sein Team informieren Patienten, Angehörige und Interessierte mit einer Poster-Ausstellung im Foyer des Bucher Klinikums über typische endokrinologische Krankheitsbilder.

Höhepunkt der Aktionswoche ist ein Livechat auf Facebook und Instagram mit dem Medizinexperten Prof. Ritter am Mittwoch, den 16. September von 17:00-17:30 Uhr.

Inhalt des Live-Chats sind fünf wichtige Themenkomplexe aus der Endokrinologie: „Die Schilddrüse – kleines Organ mit großer Wirkung“, „Osteoporose – wenn die Knochen brüchig werden“, „Übergewicht und seine Folgen“, „Cholesterin als Risikofaktor – do you know your numbers“ und „Volkskrankheit Diabetes“. Sie sind herzlich eingeladen!

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 10. 09. 2020

Helios-Klinikum Berlin-Buch

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Gefäßzentrum Berlin-Buch dreifach zertifiziert

Das interdisziplinäre Gefäßzentrum Berlin-Buch erfüllt die hohen Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG), der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA). Mit der aktuellen Zertifizierung bestätigen alle drei Gesellschaften dem gesamten Bucher Team eine besondere Expertise.

Mit der Übergabe der Zertifizierungsurkunden bestätigen die DGG, die DRG und die DGA, dass das Gefäßzentrum im Helios Klinikum Berlin-Buch sämtliche Prüfkriterien zum entsprechend qualifizierten Personal, zur apparativen Ausstattung sowie zu therapeutischen Standards erfüllt. Die Therapie und Diagnostik von Gefäßerkrankungen erfordert ein hohes Maß an Expertise. Vor allem, weil es sich immer um systemische Erkrankungen handelt, die verschiedenste Organ- und Körperbereiche betrifft.

Porträt Prof. Baberg

Professor Baberg
Copyright: Th. Oberländer

“Wir freuen uns mit dem gesamten Team des Gefäßzentrums über diese Auszeichnung. Eine besondere Spezialisierung mit entsprechenden Qualitätszahlen und die enge Zusammenarbeit mehrerer Fachbereiche ist ganz im Sinne unserer ambulanten und stationären Patienten“, sagt Prof. Dr. med. Henning T. Baberg, Ärztlicher Direktor im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Auch im Hinblick auf die Zunahme des Alters der Betroffenen mit Gefäßerkrankungen ist eine fachübergreifende Beratung elementar, um für Patienten beste Behandlungsergebnisse zu erzielen. Die Medizinexperten der Gefäßchirurgie sowie der Angiologie/Diabetologie, der Röntgendiagnostik und Neuroradiologie arbeiten eng mit anderen internistischen und operativen Fachabteilungen zusammen. Dazu gehören u.a. die Experten der Neurologie, Kardiologie und Nephrologie.

 

 

 

Dr. med. Andreas Gussmann, Chefarzt der Gefäßchirurgie
Copyright: Helios-Klinikum

 

“Das interdisziplinäre Team entwickelt für jeden Patienten ein individuelles und ganzheitliches Behandlungskonzept“, sagt Dr. med. Andreas Gussmann, Chefarzt der Gefäßchirurgie im Helios Klinikum Berlin-Buch sowie Direktor des Helios Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg,

und berichtet weiter:

“Wir bieten unseren Patienten modernste Ultraschallverfahren, Computertomographie, Kernspintomographie (MRT), neueste Katheter- und Stentverfahren sowie innovative Operationsmethoden.“

Das Gefäßzentrum Berlin-Buch in Zahlen:

Diese Vorteile wissen Patienten sowie niedergelassene Ärzte seit Aufbau des Gefäßzentrums im Jahr 2017 unter Leitung von Dr. med. Andreas Gussmann zu schätzen: Jedes Jahr werden im Gefäßzentrum Berlin-Buch mehr als 10.000 ambulante und 2.100 stationäre Patienten mit unterschiedlichsten arteriellen, venösen oder lymphatischen und angiologischen Erkrankungen behandelt.

Die Bauphase beginnt: Auf dem Klinikgelände in Buch entsteht ein neues Parkhaus

Das Helios Klinikum Berlin-Buch setzt ein lang geplantes Projekt um. Auf dem Parkplatzgelände an der Schwanebecker Chaussee entsteht ein neues Parkhaus, welches den Patienten und dem Klinikpersonal ab Januar 2021 zur Verfügung stehen soll. Die 270 zusätzlichen Parkplätze werden dringend benötigt und ergänzen die 1257 bereits bestehenden Parkplätze auf dem Klinikgelände.

Mehr Parkraum für Patienten, Angehörige und Personal

Das Helios Klinikum Berlin-Buch zählt zu den größten und modernsten Kliniken der Region. Jährlich werden hier, im Nordosten Berlins, mehr als 200.000 Patienten betreut. Um ihnen und ihren Angehörigen, aber auch dem Klinikpersonal, die Anreise und den Aufenthalt im Klinikum weiterhin so angenehm wie möglich zu gestalten, wird aktuell ein großes Bauvorhaben umgesetzt.

Das neue Parkhaus bietet dringend benötigten Parkraum und soll planmäßig im Januar 2021 eingeweiht werden.

Geschäftsführer Daniel Amrein
Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

 

“Wir freuen uns, dass wir das Parkhaus-Projekt nun umsetzen können und bedanken uns dabei bei allen Beteiligten“, sagt Daniel Amrein, Geschäftsführer im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Er ergänzt: „Wir wachsen seit Jahren kontinuierlich in unseren Mitarbeiter- und Patientenzahlen und sehen uns auch für die kommenden Jahre Dank unseres tollen medizinischen Angebots auf Wachstumskurs. Daher war es für uns logisch, mit dem Bau des neuen Parkhauses unseren Patienten und Mitarbeitern die Anfahrt zu erleichtern. Die gute Autobahn-Anbindung an den Standort Buch wird rege genutzt und so können Patienten und Mitarbeiter zukünftig vor Ort schnell und unkompliziert einen Parkplatz direkt auf dem Klinikgelände finden.“ Geleitet wird das Projekt von Torsten Wegemund, dem Leiter der Betriebstechnik im Helios Klinikum Berlin-Buch. Als Projektleiter ist er für die Betreuung der gesamten Organisation des Bauvorhabens zuständig und begleitet die Baumaßnahmen. „Geplant ist das Projekt bereits seit 2016“, bestätigt Torsten Wegemund.

“Wir haben im Vorfeld sehr viele Gespräche mit dem Bauamt, der Stadtplanung und der Denkmalschutzbehörde geführt. Besonders die Abstimmung über den Standort war sehr intensiv und aufwendig. Meine Aufgabe war es, diese Gespräche zu leiten und einen geeigneten Generalauftragnehmer zu finden“ , so Wegemund.

Großzügig und geräumig: Das Parkhaus bietet Platz für 270 neue Parkplätze

Vergeben hat das Helios Klinikum Berlin-Buch den Auftrag schließlich an die Goldbeck Nordost GmbH, Niederlassung Berlin-Brandenburg, die ihre Bauvorhaben auf Basis industriell gefertigter Systembauteile umsetzt und mit ihrer langjährigen Branchenerfahrung einen kompetenten und zuverlässigen Partner darstellt.

Damit sich das neue Parkhaus harmonisch in die Gesamtoptik des Klinikgeländes einfügt, befindet sich Torsten Wegemund nicht nur mit den Architekten und Handwerkern der Goldbeck Gruppe, sondern auch mit weiteren Außenanlagen-Architekten im engen Austausch:

Die Denkmalschutzbehörde hat uns zwar einige Auflagen für die Fassadengestaltung vorgegeben, aber auch ein wenig Freiraum gelassen. Dazu stimmen wir uns mit dem zuständigen Architekten während der Bauphase ab und entscheiden dann, ob wir mit Seilen, einer Begrünung oder anderen Gestaltungselementen arbeiten.“

Die besonders Herausforderung sieht der Projektleiter jedoch an anderer Stelle: „Während der Bauphase müssen wir ungefähr 100 der bereits bestehenden Parkplätze absperren. Dafür haben wir am Rand des Geländes einen Ausgleich geschaffen. Sobald die Baumaßnahmen abgeschlossen sind, werden alle Plätze aber wieder freigegeben. So entstehen 270 neue Parkplätze auf mehreren Etagen.“

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 10. 08. 2020

 

Stabiler Kreislauf trotz heißer Temperaturen: 5 Tipps für alle

Ist der Sommer da, freuen wir uns über Sonnenschein und Wärme. Wohltuende Erfrischung finden wir im Freibad, im See oder unter der Dusche. Abkühlung haben wir uns bei besonders hohen Temperaturen verdient – schließlich fordern sie unserem Herz-Kreislauf-System Höchstleistungen ab. Kein Wunder also, dass viele Menschen besonders in der heißen Jahreszeit über Kopfschmerzen oder Kreislaufbeschwerden klagen. Prof. Dr. Henning T. Baberg, Chefarzt der Kardiologie und Nephrologie im Helios Klinikum Berlin-Buch, gibt 5 Tipps, wie man Beschwerden entgegenwirken kann.

Ob trockene Hitze oder schwül-warme Luft – Sommerwetter verlangt dem Körper so einiges ab. Dies gilt für alle – besonders aber für ältere Menschen und diejenigen, die mit Herz- oder Nierenproblemen vorbelastet sind. Auch ein zu hoher Blutdruck macht sich in der heißen Jahreszeit oft besonders bemerkbar. Müdigkeit, Schwindel, Herzrhythmusstörungen oder Muskelkrämpfe können Folge sein.

Porträt Prof. Baberg

Professor Baberg
Copyright: Th. Oberländer

 

“An sehr heißen Tagen sollten sich nicht nur ältere oder vorbelastete Menschen schonen – hohe Temperaturen können ebenso für werdende Mütter, kleine Kinder oder sogar für Sportler anstrengend sein. Man kann Kreislaufbeschwerden oder gar Schwächeanfällen mit einigen Vorsichtsmaßnahmen entgegenwirken, um Sommerwetter unbeschwert zu genießen“, erklärt Prof. Dr. med. Henning T. Baberg, Chefarzt der Kardiologie und Nephrologie im Helios Klinikum Berlin-Buch.

1. Ausreichend trinken

Bei starker Hitze versucht der Körper, sich durch Schwitzen zu kühlen. Dabei können schnell mehrere Liter Flüssigkeit verloren gehen. „Oberstes Gebot ist, an heißen Tagen viel zu trinken. An normalen Tagen etwa zwei Liter, im Sommer dürfen es aber auch 2,5 bis 3 Liter sein“, bestätigt Henning T. Baberg. Da der Köper durch das Schwitzen wichtige Salze, Magnesium und andere Elektrolyte verliert, sollten sie am besten zu Wasser, Saftschorlen oder Gemüsebrühe greifen. Alkoholische Getränke hingegen können dem Körper Flüssigkeit entziehen – am besten ganz meiden oder nur in Maßen genießen.

2. Mehrere Zwischenmahlzeiten einplanen

Um den Körper zu entlasten und Hitze besser zu ertragen, können sie im Sommer lieber mehrere kleine statt drei große Mahlzeiten zu sich nehmen. Baberg erklärt: „Besonders gut verträglich sind leichte mediterrane Gerichte mit viel saisonalem Gemüse und wasserhaltiges Obst. So können Sie den Flüssigkeitshaushalt Ihres Körpers zusätzlich regulieren.“

3. Sommersonne in Maßen genießen

Genießen sie die Sommersonne zu lange, riskieren sie einen Sonnenstich oder sogar einen Hitzschlag. Ausgelöst wird der Wärmestau durch eine zu hohe Körpertemperatur, die durch intensive Sonneneinstrahlung stark ansteigt. „Menschen, die einen Sonnenstich haben, wirken häufig verwirrt, drücken sich nicht mehr verständlich aus, haben Kopfschmerzen und Schwindel. Es kann zudem vorkommen, dass sie sich erbrechen müssen“, sagt Prof. Baberg und rät: „Betroffene sollten sich sofort im Schatten erholen können. Kalt-nasse Tücher helfen, die Körpertemperatur herunter zu kühlen. Achten Sie darauf, ihnen ganz langsam und kontrolliert Flüssigkeit zuzuführen. Am besten stilles Wasser. Das sollte auf jeden Fall lauwarm, nicht eiskalt oder heiß sein.“

4. Sport am besten morgens oder abends machen

Sport sollten sie an heißen Tagen am besten morgens oder abends machen. „Leichte Bewegung hilft, das Herz-Kreislaufsystem fit zu halten“, bestätigt der Experte. Besonders gut eignet sich Radfahren – dabei kühlt der Fahrtwind zusätzlich. Wenn die Hitze mittags ihren Höhepunkt erreicht, kann intensive körperliche Betätigung allerdings mehr schaden als nutzen.

5. Langsam abkühlen

Eine Abkühlung im Freibad, im See oder unter der Dusche ist an heißen Sommertagen eine echte Wohltat. Damit ihr Körper die Erfrischung gut verträgt: „Vermeiden Sie den schnellen Sprung ins kalte Wasser, da dieser vor allem bei Menschen mit einem nicht ganz gesunden Herzen oder Kreislauferkrankungen zu Beschwerden oder lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen führen kann“, weiß Medizinexperte Prof. Baberg: „Besser ist, sich Schritt für Schritt ins kühle Nass vorzuwagen und zwischendurch Arme, Bauch und Nacken mit Wasser zu benetzen.“

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 31. 07. 2020

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Auszeichnung für Bucher Brustzentrum und Gynäkologisches Zentrum

Berlin-Buch erhält die Qualitätssiegel für das Brustzentrum bereits zum 15. Mal und für das Gynäkologisch Onkologische Zentrum zum 4. Mal in Folge. Die jährliche Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie ist entsprechend der Ergebnisse unabhängiger Prüfer an das Einhalten wichtiger Qualitätsstandards gebunden.

Zertifizierte Krebszentren sichern die Qualität der Therapie für die Patienten nach aktuell höchsten, leitliniengerechten Standards. Mit der medizinischen Behandlung von jährlich mehr als 400 neu an Brustkrebs erkrankten Frauen gehört das interdisziplinäre Brustzentrum im Helios Klinikum Berlin-Buch inzwischen zu den größten Mammazentren in Berlin und Brandenburg. „Gemeinsam mit den Teams können wir auf die Zertifizierungen sehr stolz sein. Beweisen sie doch unsere besondere Qualifikation für die Behandlung von an Krebs erkrankten Frauen“, betont Prof. Dr. med. Henning Baberg als Ärztlicher Direktor im Helios Klinikum Berlin-Buch anlässlich der Urkundenübergabe Ende Juli. Die Zertifizierung erfolgt durch die Deutsche Krebsgesellschaft, die das Institut OnkoZert mit der Prüfungsdurchführung beauftragte.

Copyright: Helios-Klinikum Buch

 

„Durch neue Therapien zusätzlich zur Operation haben sich die Heilungschancen für betroffene Frauen in den letzten Jahren wesentlich verbessert. Wir können inzwischen 70 bis 80 Prozent der Brustkrebspatientinnen brusterhaltend operieren“, sagt Prof. Dr. Michael Untch, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie, Leiter des interdisziplinären Brustzentrums und des gynäkologisch-onkologischen Zentrums.

Entscheidend zur Verbesserung der Brustkrebsversorgung ist jedoch nicht nur die Zahl, sondern vor allem auch die Qualität der Behandlung – messbar an Überlebenszeiten und erhaltener Lebensqualität. Die Behandlung von Tumorerkrankungen erfordert eine engmaschige interdisziplinäre Zusammenarbeit vieler Spezialisten. Gemeinsam mit der Patientin koordinieren sie notwendige Behandlungsschritte und Termine – in Berlin-Buch mit kurzen Wegen sowie allen Diagnostik- und Therapieangeboten „unter einem Dach“.

Das Team im Helios Klinikum Berlin-Buch mit Gynäkologen, Onkologen, Radiologen, Pathologen, Nuklearmedizinern, Strahlentherapeuten, Plastisch-rekonstruktiven Chirurgen, Anästhesisten, Palliativmedizinern, Brustkrankenschwestern, Psychoonkologen, Physiotherapeuten und Sozialberaterinnen ist auch Teil des zertifizierten Onkologischen Zentrums Berlin-Buch.

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 29. 07. 2020

Wie Familie und Freunde Krebspatienten unterstützen können

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Senatorin im Helios-Klinikum Buch

Dilek Kalayci besuchte das Helios Klinikum Berlin-Buch

Gesundheitssenatorin im Gespräch mit Corona-Teams

Die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci hat das Helios Klinikum Berlin-Buch am vergangenen Freitagvormittag besucht. Anlass war ein offener Erfahrungsaustausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Umgang mit dem Coronavirus im Krankenhaus der Maximalversorgung im Nordosten Berlins.

Die COVID-19 behandelnden Pflegekräfte und Ärzte standen im Mittelpunkt des Besuchs der Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci im Helios Klinikum Berlin-Buch. In einer informellen Gesprächsrunde wurden die besonderen Herausforderungen für die Corona-Teams besprochen und das Klinikpersonal nach ihren Wünschen an die Politik für ihre weitere Arbeit zur Eindämmung der Corona-Pandemie befragt.

“Ich danke den Pflegekräften und Ärztinnen und Ärzten für den guten und offenen Erfahrungsaustausch. Ich würde mir sehr wünschen, dass der außergewöhnliche Einsatz hier und in allen Krankenhäuser beim Kampf gegen COVID-19 jungen ausbildungssuchenden Menschen ein Vorbild ist,“ sagt Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci.

Copyright: Helios-Klinikum Buch

“Etwas ganz Neues rollte mit der ersten Corona-Welle über uns hinweg. Die große Herausforderung war, den täglich wechselnden Informationsfluss zu verarbeiten. Beeindruckend fand ich, wie mein Team damit umgegangen ist. Auch die unmittelbare Unterstützung im kompletten Klinikum untereinander in Bezug auf Arbeitsmaterialien und auf ganz persönlicher Ebene war einfach toll,“ erinnert sich Jana Übensee, Stationsleitung Nephrologie und Strahlentherapie sowie einer speziell für COVID-19 eingerichteten Station.

Sieben Mitarbeiter aus den „Corona-Stationen“, der Intensivmedizin sowie des Notfallzentrums berichteten aus ihrem Arbeitsalltag. Angesprochen wurde unter anderem die Erfahrungen mit der Neuorganisation des Krankenhauses, Kinder-Notbetreuung und die Erwartung einer möglichen zweiten Corona-Welle. Abschließend bedankte sich die Senatorin beim Bucher Team für das Engagement in dieser besonderen Situation und den fachlichen Austausch.

„Wir freuen uns, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren Einsatz gegen Corona durch den persönlichen Besuch der Senatorin wertgeschätzt werden und ihr medizinisches Know-how anerkannt wird. Das bestärkt uns in unseren Werten. Mit unserem umfassenden Sicherheitskonzept konnten wir schnell agieren und einen geschützten Arbeitsalltag für unser Personal schaffen sowie die optimale Versorgung unserer Patienten sicherstellen. Wir sind gut aufgestellt, bei uns ist es sicher,“ sagt Daniel Amrein, Geschäftsführer im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Das Gespräch zwischen der Senatorin und den Krankenhausmitarbeitern fand unter Beachtung der besonderen Hygienebestimmungen und des Abstandsgebots statt.

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 17. 07. 2020

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Aktionsmonat gesunder Darm

Aktionsmonat gesunder Darm: Angst vor Darmkrebsvorsorge größer als Angst vor Krebs?

Darmspiegelung ist Darmkrebsvorsorge.

Der März steht ganz im Zeichen der Aufklärung und Prävention von Darmkrebs, denn frühes Erkennen könnte viele Darmkrebsfälle verhindern oder heilen. Aber warum ist die Angst vor der Darmkrebsvorsorge, besonders der Darmspiegelung, oft größer als die Angst vor dem Krebs?

Drei Fragen dazu beantwortet Prof. Dr. med. Frank Kolligs, Chefarzt der Inneren Medizin und Gastroenterologie, Leiter des Interdisziplinären Endoskopiezentrums sowie stellv. Leiter des Darmzentrums im Helios Klinikum Berlin-Buch:

Warum ist Darmkrebsvorsorge so wichtig?
Jedes Jahr sterben deutschlandweit mehr als 24.000 Menschen an den Folgen von Darmkrebs. Bei Männern ist Darmkrebs die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste Tumorerkrankung. Das muss nicht sein, denn keine andere Krebsart bietet als Vorsorge eine so optimale Früherkennung wie die Darmspiegelung. Je früher Darmkrebs erkannt wird, umso besser sind die Heilungschancen.

Copyright: Helios-Klinikum Buch

 

Wer kann an Darmkrebs erkranken?
Die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken, hängt von vielen Faktoren ab. Einige sind genetisch familiär bedingt, andere durch den Lebensstil von jedem selbst beeinflussbar. Darmkrebs zeigt am Anfang meist keine Symptome und der Betroffene merkt nichts. Deshalb ist die Darmspiegelung als Vorsorge so wichtig. Gut ist auch, dass die Überlebenschancen für Krebspatienten in den letzten Jahren dank moderner Therapien gestiegen sind. Eine angepasste Ernährung, eine gute Wund- und Stomapflege, Physiotherapie und viel Bewegung können den Heilungsprozess unterstützen sowie den selbstbestimmten Alltag Betroffener sichern.

Was empfehlen Sie?
Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und viel Bewegung, nicht Rauchen und wenig Alkohol trinken. Keiner sollte Angst vor der Darmspiegelung haben, jeder die Chancen zur Vorsorge nutzen und spätestens ab dem Lebensalter von 50 bzw. 55 Jahren einen Termin zur Darmspiegelung machen. Bei einer Darmspiegelung kann der Arzt Polypen als Vorstufe von Darmkrebs entdecken und gleichzeitig entfernen. Außerdem ist bei dieser endoskopischen Untersuchung ein Darmkrebs in sehr frühen Stadien erkenn- und gut heilbar.

Bitte vormerken:

Am Mittwoch, den 18. März von 16:00 bis 17:00 Uhr sind Chefarzt Prof. Dr. Frank Kolligs und der Leitende Oberarzt Christof Kurz für Sie im Live-Chat. Nutzen Sie für Ihre Fragen an die Medizinexperten zum Thema „Darmspiegelung ist Darmkrebsvorsorge!“ gerne bis zum 17. März unsere Social Media Kanäle.

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 04. 03. 2020

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Helios-Klinikum Buch: Neuer Chefarzt der Kinderchirurgie

Helios Klinikum Berlin-Buch begrüßt neuen Chefarzt der Kinderchirurgie Dr. med. Stefan Gfrörer

Dr. med. Stefan Gfrörer leitet seit dem 01. 02. 2020 als Chefarzt das Team der Kinderchirurgie. Er hat von der Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie der Universitätsklinik Frankfurt nach Berlin-Buch gewechselt.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr. med. Stefan Gfrörer einen ausgewiesenen Spezialisten für die Behandlung unserer kleinsten Patienten gewinnen konnten, der sich neben seiner medizinischen Expertise in allen Teilgebieten der Kinderchirurgie auch durch sein großes Fachwissen sowie besondere Führungsstärke auszeichnet, betont Prof. Dr. med. Henning T. Baberg, Ärztlicher Direktor des Helios Klinikums Berlin-Buch.

Copyright: Helios-Klinikum Buch

Als Facharzt für Kinderchirurgie hat Dr. Gfrörer große operative Erfahrungen in allen Gebieten seiner Disziplin. Neben der allgemeinen Kinderchirurgie liegen die Schwerpunkte des 52-Jährigen in der Onkochirurgie, Neugeborenenchirurgie und minimalinvasiven Chirurgie.

“Ich bin mir sicher, dass Dr. Gfrörer an den großen Erfolg von Prof. Schaarschmidt nahtlos anknüpfen kann. Wir bedanken uns bei Prof. Schaarschmidt für sein stets außerordentliches Engagement und seine fachliche Expertise, die den Fachbereich der Kinderchirurgie so maßgeblich vorangetrieben haben und für die vielen Jahre der guten gemeinsamen Arbeit und freuen uns, dass er dem Klinikum als Senior Consultant im Bereich Kinderchirurgie weiterhin beratend zur Seite steht“, so Daniel Amrein, Klinikgeschäftsführer im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Die Klinik für Kinderchirurgie im Helios Klinikum Berlin-Buch, eingebunden in das Perinatalzentrum Level 1, verfügt über rund 40 Betten und versorgt pro Jahr über 2.000 Patienten operativ, vom Frühgeborenen- bis zum Jugendalter. Dr. Gfrörer möchte die Leistungsbereiche seiner Klinik weiter vertiefen und bestimmte Spezialgebiete wie etwa die roboterassistierte Chirurgie etablieren: „Ich freue mich, im Helios Klinikum Berlin-Buch eine traditionsreiche und leistungsstarke Klinik für Kinderchirurgie mit einem breiten Behandlungs- und Operationsspektrum übernehmen zu können. Die Basis für eine bestmögliche operative und konservative Therapie der kleinen und kleinsten Patienten ist neben kinderchirurgischer Kompetenz immer auch die professionelle Vernetzung einer Vielzahl von spezialisierten Mitarbeitern. Ich freue mich sehr auf diese Zusammenarbeit”, sagt Dr. Gfrörer.

Sein Studium absolvierte Dr. Gfrörer an den Universitäten Würzburg, Zürich und Los Angeles. Er arbeitete an verschiedenen Kliniken in England, sowie in den Kinderchirurgischen Klinken Heidelberg und Karlsruhe. Zuletzt war Dr. Gfrörer stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie der Universitätsklinik Frankfurt, wo er auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der minimalinvasiven Kinderchirurgie zurückblickt.

(Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 06. 02. 2020 )

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Ausstellung im Helios-Klinikum “Anders als gedacht”

Ausstellung von MenschenKind im Helios Klinikum Berlin-Buch

In Deutschland leben rund 113.000 Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen und/oder geistigen Behinderung, die Pflegebedürftigkeit zur Folge hat. Allein in Berlin sind es schätzungsweise 4.500 mit teilweise sehr erheblichem Hilfebedarf. MenschenKind, Fachstelle für Versorgung chronisch kranker und pflegebedürftiger Kinder, hat eine Ausstellung initiiert, um menschenrechtliche Standards und Rechte auf der einen und die tatsächliche Versorgungspraxis auf der anderen Seite zwischen Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit mehr zu diskutieren.

Die Wanderausstellung zeigt anschaulich viele verschiedene Facetten aus Leben und Alltag von Familien mit pflegebedürftigen Kindern. Sie erzählt von den unterschiedlichsten Herausforderungen. Fotos und Beiträge entstanden in enger Kooperation mit Betroffenen, der Elternselbsthilfe sowie Fachpersonal aus dem Hilfesystem dieser Kinder.

Dr. Antje Hoffmann, Copyrigth: Helios-Klinikum Buch

„Oft mangelt es im Alltag an notwendiger Unterstützung für Betroffene, Hilfen scheitern an Bürokratie, strukturellen Schwächen und mangelnder Vernetzung verschiedener zuständiger Einrichtungen“, berichtet Dr. Antje Hoffmann, aus ihren jahrelangen Erfahrungen als Ärztin.

Sie ist seit 2013 Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) der Kinder- und Jugendmedizin im Helios Klinikum Berlin-Buch. Jährlich betreut sie mit ihrem Team zirka 2.000 Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr, die von Geburt an Behinderungen und Einschränkungen oder diese im Laufe ihres Lebens erworben haben. Sie sagt: „Ich freue mich, dass die Ausstellung nun bei uns im Helios Klinikum Berlin-Buch zu sehen ist. Zeigt sie doch, wie wichtig unsere Zusammenarbeit in den Fachabteilungen mit Kinderklinik und SPZ, Kinderneuroorthopädie, HNO-Klinik, Kinderchirurgie und Augenklinik ist“. Gemeinsam unterstützt das Team Eltern bei Pflege, Förderung und Erziehung, um Betroffenen eine gute Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. „Oft stehen diese Familien am Rande unserer Gesellschaft. In der Ausstellung rücken sie in den Mittelpunkt. So machen wir Personal und Besucher auf die besondere Lebenssituation dieser Familien aufmerksam“, ergänzt Dr. Hoffmann.

Die Ausstellung unter dem zentralen Motto “anders als gedacht – leben mit pflegebedürftigen Kindern” ist bis Anfang Februar täglich im Foyer des Helios Klinikums Berlin-Buch zu sehen. Eintritt frei, ohne Anmeldung.

(Quelle: PM Helios-Klinikum Buch )

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