Category Archives: Medizin und Gesundheit

Digitaler Angriff gegen Krebs

Im Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) arbeiten mehrere Arbeitsgruppen daran, dem Krebs digital die Stirn zu bieten. Dabei geht es vor allem darum, bereits vorhandene Informationen zusammenzuführen und gemeinsam auszuwerten. Denn bei 500.000 Neuerkrankungen jedes Jahr allein in Deutschland würde es sich lohnen, die Erfahrungen mit verschiedenen Diagnose- und Behandlungsverfahren miteinander zu vergleichen und die vielversprechendsten Ansätze mehr Patient*innen zugute kommen zu lassen. Darüber hinaus hilft der „Digital Health Accelerator“ des BIH Innovator*innen von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und vom Max-Delbrück-Centrum dabei, ihre digitalen Ideen für die Krebsmedizin rasch zu den Patient*innen zu bringen.

„Wir begrüßen die Initiative des Bundesforschungsministeriums, die Dekade gegen den Krebs auszurufen“, sagt Professsor Axel Radlach Pries, Dekan der Charité – Universitätsmedizin und Interims-Vorstandsvorsitzender des BIH. „Um den Krebs zu bekämpfen, setzen wir hier im BIH ganz bewusst auf die Digitalisierung: Wir gewinnen zwar jedes Jahr mehr Erkenntnisse über den Krebs, doch um sie auszuwerten und sie tatsächlich in die klinische Anwendung zu überführen, benötigen wir Spezialisten für KI, IT und Datenmanagement. Wir haben deshalb mehrere Forscherinnen und Forscher aus diesem Bereich ans BIH berufen und unterstützen damit die Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen an der Charité und am MDC.“

Riesiger Erfahrungsschatz muss gehoben werden
„Wir haben einen riesigen Erfahrungsschatz in Deutschland in der Behandlung von Krebspatienten“, sagt Professorin Sylvia Thun, Direktorin der Core Unit eHealth & Interoperabilität am BIH, gefördert durch die Stiftung Charité. „Wir müssen ihn nur heben!“ Doch das ist nicht so einfach. Die Daten der Patient*innen, die Auskunft über ihre Diagnosen, Behandlungen und ihren Krankheitsverlauf geben, werden in jedem Krankenhaus anders erfasst. Sie sind unterschiedlich formuliert und in verschiedenen Softwaresystemen, wenn nicht gar auf Papier gespeichert. „Deshalb ist es nicht möglich, zum Beispiel die Daten aller Brustkrebspatientinnen oder aller Prostatakrebspatienten miteinander zu vergleichen“, beklagt Sylvia Thun.

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Daten aus Krankenversorgung und Forschung verbinden
Professor Roland Eils ist Gründungsdirektor des BIH Zentrums Digitale Gesundheit und koordiniert das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Medizininformatik-Konsortium HiGHmed. Das Konsortium verbindet medizinische Fakultäten und Universitätsklinika sowie Unternehmen aus der Medizintechnik und Informationstechnologie aus ganz Deutschland. Eils´ Anliegen ist es, die Daten aus der Krankenversorgung mit Daten aus der biomedizinischen Grundlagenforschung zu verbinden. Die Fortschritte in der Forschung erlauben es mittlerweile, einzelne Zellen im Körper zu verfolgen und zu analysieren. So erhalten die Wissenschaftler*innen und Ärzt*innen Informationen über das Krankheitsgeschehen in nie dagewesener Detailtiefe. Doch diese riesigen Datenmengen, die allein bei der Genomsequenzierung von Krebspatienten entstehen, müssen digital ausgewertet und mit den Daten aus der Krankenversorgung zusammengebracht werden, bevor sie für eine personalisierte Therapie genutzt werden können.

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Campus Berlin-Buch

BIH – Berliner Institut für Gesundheitsforschung

Helios-Klinikum Buch: 2018 3091 Kinder geboren

Unser Neujahrsbaby heißt Leni

Am Neujahrstag um 04:26 Uhr erblickte die kleine Leni das Licht der Welt. Damit war sie das erste Baby 2019 im Helios Klinikum Berlin-Buch. Mit 3520 Gramm und 52 Zentimetern erfreut sich das Mädchen bester Gesundheit.

  • Unter den 3091 Neugeborenen des vergangenen Jahres waren 110 Zwillingspärchen und einmal Drillinge.

Auch Linda Charlotte hat dieses ganz besondere Geburtsdatum. Um 15:20 Uhr wurde das 3140 Gramm schwere und 51 Zentimeter große Mädchen geboren. Das Geburtenzentrum des Klinikums beglückwünschte die Eltern von Leni und Linda Charlotte. Beide kamen spontan zur Welt; Mütter und Kinder sind wohlauf. Wir wünschen den jungen Familien alles Gute für die Zukunft!

2018 hat das Team aus Hebammen, Entbindungspflegern, Pflegekräften und Ärzten 3091 Kindern bei der Geburt geholfen. Darunter waren 110 Zwillingspärchen und einmal Drillinge.

Das Helios Klinikum Berlin-Buch gehört zu den größten und modernsten Geburtskliniken Deutschlands. Hier werden 250 Babys pro Monat geboren.

Prof. Dr. med. Michael Untch, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie sagt:

“Bereits 2017 kamen mehr als 3000 Kinder bei uns zur Welt. Wir sind stolz und glücklich, in einem so professionellen und hervorragend eingespielten Team aus bestens ausgebildeten und engagierten Pflegekräften, Hebammen, Entbindungspflegern und Ärzten zu arbeiten.”

Das Bucher Klinikum ist mit vier Kreißsälen und zwei Vorwehenzimmern ausgestattet. Neben modernen Entbindungsbetten gibt es eine Gebärwanne für Wassergeburten, darüber hinaus Gebärhocker, Pezzibälle, Geburtsseile und Entbindungsmatten.

Leitende Hebamme Yvonne Schildai sagt: „Wir stehen den Schwangeren bei der Geburt mit Rat und Tat zur Seite. Vor, während und nach der Entbindung sollen sie sich rundum sicher und individuell betreut fühlen.“

PM Helios-Klinikum Buch

Vielfältige Angebote im Gläsernen Labor

Seit unserer Gründung, vor knapp 20 Jahren, besuchen uns regelmäßig Schulklassen aus ganz Deutschland, ja sogar aus Großbritannien, Dänemark und Brasilien. In den Berliner Schulferien bieten wir in unseren Laboren zahlreiche Kurse, für unsere kleinen Freizeitforscher im Grundschulalter und der Sek I an. Viele von Ihnen, halten uns die Treue und begleiten uns von den Forscherferien bis hin zum Abitur oder später im besten Fall als Dozent unserer Kurse. Besonders interessierte Schülerinnen und Schüler können an der Chemieolympiade oder der Landesbiologieolympiade teilnehmen. Mit ein wenig Glück und viel Wissen können sich einige Schülerinnen und Schüler für ein Wochenende an der Sommerakademie, die vom VBIO gefördert wird, qualifizieren.

Für Projektarbeiten im Rahmen des Mittleren Schulabschlusses oder der fünften Prüfungskomponente stehen wir bei Fragen und praktischen Arbeiten gerne zur Verfügung.

Manchmal ergeben sich durch einen Besuch im Gläsernen Labor weitere Möglichkeiten für interessierte Schülerinnen und Schüler. Davon berichtet Joris, 14 Jahre:

„Das erste Mal besuchte ich das Gläserne Labor im Juni 2018. Durch meine erfolgreiche Teilnahme an der Landesbiologieolympiade Brandenburg war ich zur Sommerakademie dorthin eingeladen worden. Im Verlaufe dieser vier Tage bekamen wir die Gelegenheit, viel zu experimentieren: wir untersuchten das Herz, extrahierten Coffein und DNA. Dies gefiel mir sehr, besonders begeisterte mich die Aufzeichnung des eigenen EKG, so dass ich versuchen wollte, die Experimente für meine Facharbeit am Gläsernen Labor durchzuführen. Ich hatte mir dazu das Thema „Antibiotikaresistenzen an E. coli“ ausgesucht. Freundlicherweise bekam ich nicht nur die Möglichkeit dazu, sondern auch sehr viel Unterstützung von Frau Ulrike Mittmann. So kehrte ich nach zwei Tagen voller Experimente und Beobachtungen mit so vielen Daten zurück, dass ich meinen praktischen Teil fast schon erledigt hatte. Aber nicht nur das, sondern Frau Mittmann hatte mich auch auf die vom Gläsernen Labor angebotenen Studienorientierungsprogramme aufmerksam gemacht, weshalb ich mich zu einem einwöchigen Kurs in der Systembiologie anmeldete.

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Wir bedanken uns bei allen Besuchern, Unterstützern und Freunden des Gläsernen Labors und wünschen schöne Feiertage sowie ein guten Rutsch in das neue Jahr.

PS: Für unser Jubiläumsjahr 2019 haben wir uns Einiges ausgedacht. Informationen zu den Highlights finden Sie auf unserer Internetseite. CJ und DG

Gläsernes Labor, Campus Buch

„BIH Digital Health Accelerator Demo Day“

Logo BIH

Full house beim zweiten „BIH Digital Health Accelerator Demo Day“ des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH)

Am 11. Dezember 2018 war Show-Time: Beim zweiten „BIH Digital Health Accelerator Demo Day“ präsentierten sechs Teams von jungen Forscher*innen und Mediziner*innen ihre digitalen Innovationen für die Medizin der Zukunft: Sie wollen Krebs, Herzkreislauf- oder auch Zahnerkrankungen präziser diagnostizieren, die Rehabilitation nach einer Operation digital überwachen, die beste Zeit für die Medikamenteneinnahme an der inneren Uhr ablesen oder die Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern verbessern. Im Publikum saßen rund 100 Investoren, Vertreter*innen von Funding Organisationen, Politiker*innen und Kolleg*innen.

Die Teams wurden ein Jahr lang vom Digital Health Accelerator des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung/Berlin Institute of Health (BIH) gefördert. Hier erhielten sie Coaching und Mentoring und durften in einem Co-working Space ihre digitalen Konzepte in marktfähige Produkte überführen. „Das Pilotprogramm Digital Health Accelerator des BIH konzentriert sich auf die Überführung von technologischen Konzepten in Prototypen, die einen echten Patient*innennutzen zeigen und ein interessantes Geschäftsmodell aufweisen. Dabei stehen wir laufend mit Ärzt*innen, Patient*innen sowie Partner*innen aus Forschung und Wirtschaft im Austausch“, sagt Klaus Nitschke, Leiter des Digital Health Accelerator.

Dass das Konzept funktioniert, beweist ein Projekt aus dem ersten Jahrgang: Hier hatte der angehende Herzchirurg vom Deutschen Herzzentrum Berlin, Dr. Alexander Meyer, ein Frühwarnsystem für die Intensivstation entwickelt. Sämtliche Messwerte, die bei der Überwachung eines Patienten anfallen, führt eine Software zusammen und wertet sie gemeinsam aus. Bei Überschreiten einer kritischen Lage löst es Alarm aus. „Das „Digital Health Accelerator“-Programm hat dann das Projekt aus dem rein wissenschaftlichen Kontext geholt und konkrete Wege zur Translation in die Klinik skizziert“, berichtete Alexander Meyer. Bereits Anfang 2020 könnte das System in Serie gehen. Weil Alexander Meyer aber auch künftig als Herzchirurg und nicht als Unternehmer arbeiten möchte, hat ihm das Team vom Digital Health Accelerator auch dabei geholfen, einen Geschäftsführer für sein zukünftiges Start Up zu finden, berichtete Klaus Nitschke. „Wir haben deshalb begonnen, ein Netzwerk von „Entrepreneurs in Residence“ aufzubauen. Dabei handelt es sich um Gründer*innen, die bereits ein erstes Unternehmen gegründet und veräußert haben und daran interessiert sind, ein weiteres Start Up im Digital Health Umfeld zu gründen.“

„Die Mission des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) ist die Translation von Innovationen zu Patient*innen“, sagte Rolf Zettl, Administrativer Vorstand des BIH. „Anders als für die Bereiche Pharma und Medizintechnik gibt es für den dynamischen Bereich Digital Health jedoch noch keine etablierten Instrumente und Partnereinrichtungen, mit denen man die Translation voranbringen kann. Daher haben wir im Jahr 2017 mit dem „Digital Health Accelerator“ gestartet, im Sinne eines Experiments. Aus unserer Sicht ist dieses Experiment ein voller Erfolg!“

Zettl dankte in diesem Zusammenhang ausdrücklich dem Bundestagsabgeordneten (SPD) Swen Schulz, der das „Experiment“ von Anfang an interessiert verfolgt und mit einer Anschubfinanzierung unterstützt hatte. Schulz, Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages, zeigte sich beeindruckt. „Der Accelerator zeigt beispielhaft, welches enorme Potential die Digitalisierung des Gesundheitswesens für eine gute Anamnese, eine bessere und effizientere Behandlung und die Patientenversorgung birgt. Für Berlin bieten Digital Health Lösungen wie am BIH mit dem Zusammenbringen einer lebendigen Start-Up-Szene, leistungsfähiger Gesundheitswirtschaft und herausragenden Forschungseinrichtungen, riesige Chancen.“

Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung | Berlin Institute of Health (BIH) hat eine gesellschaftliche Aufgabe: Innovationen in der Medizin zu schaffen. Sie tragen dazu bei, Lebensqualität zu erhalten und Werte zu schaffen. 2016 hat das BIH eine neue wissenschaftliche Strategie erarbeitet, die unsere Arbeit, Forschungsaktivitäten und Entscheidungen für die kommenden Jahre leiten wird: Die „BIH-Strategie 2026“.

Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung wurde im März 2013 als neue biomedizinische Forschungseinrichtung von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) in Berlin gegründet. Mit diesem Zusammenschluss werden wissenschaftliche Synergien zwischen beiden Einrichtungen gebündelt und die langjährige projektbezogene Kooperation institutionalisiert. Im Fokus stand und steht die Frage, wie Forschungserkenntnisse aus den Lebenswissenschaften schneller und gezielter in für Menschen nützliche medizinische Therapien, Diagnostik und Prävention übersetzt und klinische Beobachtungen in die Grundlagenforschung transferiert werden können.

Entwurf Käthe-Beutler-Haus

Aktueller Entwurf des Käthe-Beutler-Hauses.
Bild: kleyer.koblitz.letzel.freivogel.architekten Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Auf dem Forschungscampus Buch weichen zwei Krankenhausbauten aus den Siebzigerjahren einem neuen Forschungsgebäude. Das Haus am Lindenberger Weg 80 wird den Namen der 1935 vertriebenen Berliner Kinderärztin Käthe Beutler tragen. Hier baut das Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH) zusammen mit dem Max-Delbrück-Centrum (MDC) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin einen neuen Standort auf.

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Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH)

(Quelle: PM des BIH vom 12. Dezember 2018 )

Neue Hebammenstudentinnen im Kreißsaal

Immer mehr Kreißsäle in deutschen Krankenhäusern müssen schließen. Grund ist meist der eklatante Mangel an ausgebildeten Hebammen. Diesem Fachkräftemangel wirkt das Helios Klinikum Berlin-Buch aktiv entgegen und bildet selbst aus. 15 Hebammenstudentinnen hatten Ende November ihren ersten Einsatz.

  • Am 26. November 2018 starteten 15 Hebammenstudentinnen ihren ersten Praxiseinsatz.
  • In Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Berlin bildet das Helios Klinikum Berlin-Buch Hebammen aus.

Ende November haben die zukünftigen Hebammen ihren ersten Praxistag am Helios Klinikum Berlin-Buch absolviert. Im Rahmen eines dualen Studiums in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Berlin wird diese Ausbildung seit dem Wintersemester 2017 angeboten. Der Kreißsaal und die zugehörigen Stationen werden die nächsten vier Jahre ihr Einsatzort sein.

Etwa 3000 Geburten pro Jahr betreut die Leitende Hebamme Yvonne Schildai im Helios Klinikum Berlin-Buch mit ihrem erfahrenen Team aus Hebammen, Fachärzten der Gynäkologie und Kindermedizin, Anästhesisten und Pflegefachpersonal.

Unser Beruf ist anstrengend und sehr verantwortungsvoll, aber trotzdem der schönste Beruf der Welt! Wir hoffen, mit diesem Studiengang etwas gegen den Fachkräftemangel tun zu können“, so Yvonne Schildai.

Mit enormer Einsatzbereitschaft, Geduld, Verantwortung und Einfühlungsvermögen prägen die Hebammen den Alltag der werdenden Eltern.  Sie sind die Spezialisten für die Betreuung von Frauen und Familien in allen Phasen rund um Familienplanung, Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit oder dem ersten Lebensjahr eines Babys.

Yvonne Schildai: „Die Schwangeren sollen die Geburt so sicher, schmerzarm und geborgen wie möglich erleben. Vor, während und nach der Geburt stehen wir den Eltern mit Rat und Tat zur Seite.“ Nach vier Jahren Studium Hebammenkunde an der Evangelischen Hochschule und blockweisen, mehrwöchigen Praxiseinsätzen am Helios Klinikum Berlin-Buch können die Studentinnen den Abschluss „Bachelor of Science/Midwifery“ erlangen.

Das Helios Klinikum Berlin-Buch ist mit vier Kreißsälen und zwei Vorwehenzimmern ausgestattet. Neben modernen Entbindungsbetten gibt es eine Gebärwanne für Wassergeburten, darüber hinaus Gebärhocker, Pezzibälle, Geburtsseile und Entbindungsmatten.

Pressekontakt: Julia Talman, Junior Marketing Managerin

(Quelle: PM Helios-Klinikum Buch )

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Facebook/Helios-Klinikum Buch

Auszeichnung für Bucher Arzt und Wissenschaftler

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention hat Mediziner und Nachwuchsforscher ausgezeichnet, deren Arbeiten einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von durch Bluthochdruck bedingten Folgeerkrankungen geleistet haben. Der höchste Preis wurde in diesem Jahr Prof. Dr. Ralf Dechend (Charité-Universitätsmedizin Berlin und Helios Klinikum Berlin-Buch) und Prof. Dr. Dominik N. Müller (Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin) verliehen.

Deutsche Hochdruckliga fördert Hypertonieforschung mit Wissenschaftspreisen

Bucher Arzt und Wissenschaftler Prof. Dr. med. Ralf Dechend gehört 2018 zu den Ausgezeichneten

Prof. Dechend und Prof. Müller leiten in Berlin-Buch gemeinsam die Gruppe „Hypertonie-vermittelter Endorganschaden“ am Experimental and Clinical Research Center (ECRC). Prof. Dechend ist Kardiologe im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Im Mittelpunkt ihrer Forschung stehen das Renin-Angiotensin-System, das Immunsystem und die Frage, wie diese Systeme Hypertonie bedingte Endorganschäden verursachen. Beide Wissenschaftler machten wegweisende neue Erkenntnisse, u.a. auch über schwangerschaftsbedingte Hypertonie/Präeklampsie. Die Preisvergabe fand im festlichen Rahmen des 42. Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga e. V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention in Berlin statt. Das diesjährige Motto war „Hypertonie, auf Herz und Niere geprüft“.

„Wir freuen uns mit unserem Kollegen Ralf Dechend über diese besondere Auszeichnung. Seit vielen Jahren forscht er in Berlin-Buch und betreut in unserem Geburtenzentrum Schwangere mit Bluthochdruck“, sagt Prof. Dr. med. Henning T. Baberg, Chefarzt der Klinik und Poliklinik für Kardiologie und Nephrologie und Ärztlicher Direktor des Helios Klinikums Berlin-Buch.

Bluthochdruck bei Schwangeren kann Anzeichen für eine Präeklampsie, eine Sonderform der Hypertonie, sein. In diesem Fall arbeitet das Geburtshilfeteam eng mit dem Spezialisten Prof. Dr. med. Ralf Dechend zusammen.

„Diagnostik und Therapie der Hypertonie in der Schwangerschaft ist komplex und erfordert von Anfang an eine interdisziplinäre Betrachtung“, so Prof. Dechend.

Die Suche nach den Ursachen der Erkrankung hat bereits wichtige Erkenntnisse gebracht: So wurde bei Präeklampsie-Patientinnen ein aggressiver Antikörper festgestellt, der bei gesunden Schwangeren nicht vorkommt. Dieser richtet sich gegen den Angiotensin-Rezeptor, der den Blutdruck in den Gefäßen reguliert. In in-vitro Untersuchungen konnten die Bucher Forscher mit molekularbiologischen Methoden nachweisen, dass der Autoantikörper Zellen so verändert, dass entzündungsfördernde und Wachstumsprozesse verursacht werden. In Weiterbildungen lässt Dr. Dechend das Team des Geburtenzentrums an den Erkenntnissen zur Präeklampsie teilhaben. Auf diese Weise ist es bestens gerüstet, betroffenen Patientinnen zu helfen.

Quelle: PM Helios-Klinikum

Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention

ECRC Experimental and Clinical Research Center (ECRC) von MDC und Charité

Präzise Bilder für die Gesundheitsforschung

Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: Im November 2018 hat das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) die 5.000. Studienteilnehmerin im MRT-Zentrum der NAKO-Gesundheitsstudie begrüßt.

„Mit ihrem Engagement leisten Menschen wie unsere 5000. Probandin Annett Anacker einen riesigen Beitrag für die Gesundheitsforschung in Deutschland“, sagt Professor Thoralf Niendorf, Projektleiter Bildgebung im NAKO-MRT-Zentrum auf dem Campus Berlin-Buch. „In Kürze werden wir mit der Auswertung der Daten beginnen und Normwerte für Niere und Herzfunktionen ableiten, die große Bedeutung für die klinische Praxis haben.“

Die Berlinerin Annett Anacker ist eine von insgesamt 200.000 Menschen im Alter zwischen 20 und 69 Jahren, die für die NAKO-Gesundheitsstudie untersucht und dann über einen Zeitraum von bis zu 30 Jahren beobachtet werden. Die Auswertung ihrer anonymisierten Daten trägt dazu bei, die Ursachen von Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes, Demenz und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu finden, sie früh zu erkennen und besser vorzubeugen.

Das MDC begrüßt die 5000. Studienteilnehmerin der NAKO-Gesundheitsstudie
Copyright: Kommunikation, MDC

Zu den drei Berliner Studienorten zählt das MDC auf dem Wissenschaftscampus Berlin-Buch. Hier werden bis zum Abschluss der Studie 6.000 der insgesamt 30.000 Teilnehmenden aus Berlin und Brandenburg mit einem 3.0-Tesla-Magnetresonanz-Tomographen (MRT) untersucht. Im MRT werden mittels Radiowellen und eines starken Magnetfelds hochpräzise Bilder erstellt; eine Strahlenbelastung wie beispielsweise in der Röntgen- oder in der Computerbildgebung gibt es nicht. Kopf und Gehirn, Wirbelsäule, Herz, Brustkorb, Bauch und Becken werden im Ganzkörper-MRT schichtweise abgebildet und die verschiedenen Organe und Gewebe hochauflösend dargestellt. Weil alle fünf NAKO-MRT-Zentren im Bundesgebiet die gleichen Magnetresonanz-Tomographen einsetzen, können vergleichbare Bilder und Daten erzeugt werden. Sie sind eine wertvolle Ergänzung der anderen in der NAKO erhobenen Gesundheitsdaten.

Wer kann an der NAKO-Studie teilnehmen?

An der Studie kann nur teilnehmen, wer ein Einladungsschreiben von einem der 18 NAKO-Studienzentren erhält. Die Auswahl erfolgt nach dem Zufallsprinzip aus den Einwohnermelderegistern. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig und kann jederzeit zurückgezogen werden. Die Studie wird in den ersten zehn Jahren mit 210 Millionen Euro aus Mitteln des Bundesforschungsministeriums, der Länder und der Helmholtz-Gemeinschaft finanziert. Initiiert haben die NAKO die Helmholtz-Gemeinschaft, Universitäten, die Leibniz-Gemeinschaft sowie Einrichtungen der Ressortforschung.

NAKO-Gesundheitsstudie

MDC/NAKO-Studie

Nationales Science on Stage Festival 2018

Nationales Science on Stage Festival 2018

Vom 16.-18. November 2018 findet das Nationale Science on Stage Festival in Berlin am MDC.C Max Delbrück Communications Center statt.

Science on Stage

Science On Stage

  • …ist ein Netzwerk von Lehrkräften für Lehrkräfte aller Schularten, die Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) unterrichten.
  • …bietet eine Plattform für den europaweiten Austausch anregender Ideen und Konzepte für den Unterricht.
  • …sorgt dafür, dass MINT im schulischen und öffentlichen Rampenlicht steht.

Auf der größten deutschen Ideenbörse für MINT-Lehrkräfte von der Grundschule bis zur Oberstufe, treffen sich rund 100 Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Land, um sich auf unserem Bildungsmarkt über Materialien und Konzepte auszutauschen und neuen Schwung für ihren Schulalltag mitzunehmen.

Neben dem Bildungsmarkt, auf dem ausgewählte Lehrkräfte ihre Projekte an einem Stand vorstellen, gibt es spannende Kurzpräsentationen und praxisorientierte Workshops.

Die Science on Stage Festivals sind das Herzstück unseres Netzwerkes: Hier treffen engagierte MINT-Lehrkräfte der Primar- und Sekundarstufe zusammen, um sich auf einem bunten Bildungsmarkt, in Workshops sowie bei Kurzvorträgen über gelungene Unterrichtskonzepte auszutauschen.

Das Festival ist eine Ideenbörse, auf der Lehrkräfte voneinander lernen, sich vernetzen und Motivation für ihren Schulalltag tanken.
>> Programmheft
>> Programmübersicht

Interessierte Lehrkräfte sind herzlich dazu eingeladen, das Festival am 17. November 2018 am Open Day zu besuchen.

Download (PDF, 331KB)

Sie möchten das Nationale Science on Stage Festival als Gast besuchen? Am 17. November 2018 begrüßen wir Sie ab 10:00 Uhr zu unserem Open Day: Schauen Sie vorbei, treffen Sie auf unserem Bildungsmarkt Lehrkräfte aus ganz Deutschland und holen Sie sich Anregungen für Ihren MINT-Unterricht bei spannenden Kurzvorträgen und Workshops!

Für den Open Day können Sie sich kostenfrei unter info@science-on-stage.de registrieren.

 

 

 

 

Ev. Lungenklinik Berlin gehört zu den besten Ausbildern Deutschlands

Die Evangelische Lungenklinik Berlin gehört zu den besten Ausbildern Deutschlands

Das Wirtschaftsmagazin Capital und die Personalmarketing-Experten von Ausbildung.de und TERRITORY Embrace kürten zum zweiten Mal die “Besten Ausbilder Deutschlands”.

Berlin, Oktober 2018 – Mit dem Ergebnis 4 von 5 möglichen Sternen zählt die Evangelische Lungenklinik Berlin zu den 500 besten Ausbildungsbetrieben im gesamten Bundesgebiet. Bewertet wurde die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger.

Die Unternehmen wurden aufgrund guter Bewertungen in fünf untersuchten Kriterien ausgezeichnet:

  1. Betreuung und Einbindung in den Betrieb
    2. Lernen im Betrieb anhand von Lernmethoden, Erfolgskontrollen und Ausbildungsplänen
    3. Engagement des Unternehmens, z. B. mit Weiterbildungsangeboten und Teamevents
    4. Erfolgschancen, bemessen z. B. an Einstiegsgehältern und Übernahmequoten
    5. Innovative Lehrmethoden, wie z. B. der Einsatz digitaler Geräte und Medienformate

Bert Zeckser, Geschäftsführer der Evangelischen Lungenklinik Berlin, zu dem Erfolgskonzept der Klinik: „Wir sehen die Auszubildenden als das, was sie sind: Auszubildende! Mit der Wertschätzung und Aufmerksamkeit, die zu einer guten Ausbildung gehören. Wir nutzen sie nicht als kostengünstige Helfer aus und sehen sie nicht als Ausgleich für eventuell fehlende Fachkräfte. Wer bei uns eine Ausbildung macht, ist außerdem ‚Teil des Betriebes‘ und läuft nicht ‚nebenbei‘.“ Dass diese Philosophie fruchtet, zeigen die Zahlen. Bert Zeckser: „Wir freuen uns natürlich über die Auszeichnungen, da sie zeigt, dass unsere umfangreichen und intensiven Bemühungen fruchten. Aber am wichtigsten ist die Erkenntnis, dass sich die jungen Leute hier so wohl fühlen, dass sie auch nach der Ausbildung bei uns bleiben! Damit haben wir unser Ziel erreicht!“

Die Rekrutierung der Talente ist kein Selbstläufer

Mehr als 700 Unternehmen haben an der umfangreichen Studie teilgenommen und einen Katalog mit rund 60 Fragen beantwortet. „Die Ausbildungsqualität der Unternehmen ist auf einem sehr hohen Niveau – und hat sich noch gesteigert”, resümiert Studienleiterin Ana Fernandez-Mühl von TERRITORY Embrace. „Aber die Rekrutierung der Talente ist kein Selbstläufer. Erfolgreiche Unternehmen haben das verstanden. Sie bieten eine entsprechend hochwertige Ausbildung an und sprechen darüber.”

Vom DAX-Konzern bis zum örtlichen Handwerksbetrieb – die Teilnehmer der Studie setzen sich aus allen Regionen und Branchen des Landes zusammen. Dadurch wird jungen Menschen, die auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz sind, eine Orientierungshilfe in der Arbeitswelt gegeben. Mehr Informationen zur Studie sowie alle Ergebnisse sind unter capital.de/beste-ausbilder zu finden.

Über die Evangelische Lungenklinik Berlin

Die Evangelische Lungenklinik Berlin, ein Unternehmen der Paul Gerhardt Diakonie, ist seit ihrer Gründung im Jahr 1952 eine weithin anerkannte Spezialklinik für akute und chronische Erkrankungen der Lunge sowie des Brustkorbs.

Die Evangelische Lungenklinik in Berlin-Buch behandelt rund 6.400 stationäre und etwa 12.200 ambulante Patienten jährlich und ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

(Quelle: PM Evangelische Lungenklinik Berlin-Buch )

Evangelische Lungenklinik Berlin

Lindenberger Weg 27 – 13125 Berlin

Tel.: 030 94802-0 – Fax: 030 94802-270

Campus Berlin-Buch ausgezeichnet für Fahrradfreundlichkeit

Logo Campus Buch

Campus Berlin-Buch wird ausgezeichnet

für Fahrradfreundlichkeit

Seit 2017 vergibt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) die neue EU-weite Zertifizierung „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“. Nun hat der Campus Berlin-Buch als erster Wissenschafts- und BiotechPark in Deutschland das begehrte Siegel in Silber erhalten.

Sophia-Maria Antonulas, Programmleiterin beim ADFC-Bundesverband, sagte: „Der Campus Berlin-Buch hat den positiven Effekt der Radverkehrsförderung erkannt. Die Fahrradkultur am Arbeitsort vereint gleich mehrere Vorteile: Sie ist modern, zukunftsorientiert und fördert die Mitarbeiterbindung sowie das Teamgefühl“, so Antonulas weiter. Zugleich kann ein Arbeitgeber beim betrieblichen Gesundheits-, Umwelt- und Mobilitätsmanagement punkten, insbesondere wenn er auch Dienstrad-Angebote macht.

ADFC zeichnet Campus Buch aus

Übergabe des Zertifikats „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ am 1. November 2018 durch Sophia-Maria Antonulas, Programmleiterin beim ADFC-Bundesverband (Bildmitte). Prof. Heike Graßmann, Administrativer Vorstand des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) (links im Bild), und Dr. Ulrich Scheller, Geschäftsführer der Campus Berlin-Buch GmbH (rechts im Bild), nahmen das Siegel entgegen.
Fotocredit: Campus Berlin-Buch GmbH

Was zeichnet den Campus als fahrradfreundlich aus?

Punkte bringt beispielsweise die Teilnahme an Wettbewerben und Kampagnen. In den vergangenen drei Jahren hat der Campus als Verbund erfolgreich am Wettbewerb „Wer radelt am meisten“ zwischen großen Berliner Institutionen teilgenommen. 2016 errangen die Beschäftigten des Campus sogar den ersten Platz. Für die Zertifizierung ist auch eine radfreundliche Infrastruktur entscheidend: Der Campus Buch bietet ausreichend überdachte, beleuchtete und barrierefreie Fahrradparkplätze, die nahe am Eingang der Gebäude liegen. Umkleidemöglichkeiten und Duschen sind ebenfalls positive Merkmale. Im Bereich Service zählen Angebote für die Fahrradreparatur wie die kürzlich eingerichtete Campus-Fahrradwerkstatt, saisonale Fahrrad-Checks oder polizeiliche Fahrradcodierungsaktionen. Beim Parkraummanagement punkten Arbeitgeber wie die Campuseinrichtungen, wenn die Alternativen gegenüber dem Pkw-Parken privilegiert werden, beispielsweise, indem es mehr Stellplätze für Räder als für PKWs gibt oder Pkw-Parkplätze kostenpflichtig sind. Zertifizierungsrelevant sind auch vergünstigte Angebote für alternative Mobilitätsformen, also für ÖPNV, Bahn und Car- oder Bike-Sharing. Hier ragt der Campus vor allem durch sein für die Beschäftigten kostenfreies Mietradsystem in Kooperation mit dem Unternehmen nextbike heraus.

Bedeutung für die Gesundheit der Beschäftigten

Dr. Ulrich Scheller, Geschäftsführer der Campus Berlin-Buch GmbH und einer der Initiatoren der Bewerbung für das ADFC-Zertifikat „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“, sagte: „Die gesundheitsfördernde und umweltfreundliche Radmobilität für unsere ca. 3.000 Beschäftigten gehört für die beteiligten Forschungseinrichtungen und Unternehmen zum gemeinsamen Leitbild des ‚Green Campus‘. Zudem ist die Unterstützung der Radmobilität eng mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement auf dem Campus verzahnt.“

„Wir freuen uns sehr über das Siegel. Denn die Gesundheit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Genauso wie die gute und umweltfreundliche Erreichbarkeit des MDC, z. B. mit dem Fahrrad. Und wenn alle Arbeitgeber am Campus Buch vereint und gemeinsam zu einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung beitragen können, ist das umso besser“, sagte Prof. Heike Graßmann, Administrativer Vorstand des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC).

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt arbeiten auf dem renommierten Forschungs- und Biotechnologiecampus, und es ist wichtig, dass der Standort als Ganzes attraktiv ist. „Die nachhaltigen Mobilitätsangebote stoßen auf große Resonanz. Wir setzen uns daher dafür ein, dass diese Form der Mobilität noch stärker unterstützt wird, beispielsweise durch eine Regionalbahnanbindung und einen Fahrradhighway in Buch“, so Dr. Scheller.

(Quelle: PM Campus Berlin-Buch/C. Minkewitz)Logo Berlin-Buch

RBB-Fernsehen/Auszeichnung Campus Buch (Mediathek)

Campus Berlin-Buch

Berlin-Buch

Fahrradfreundlicher Arbeitgeber

Ansprechpartner:

Campus Berlin-Buch GmbH
Geschäftsführer Dr. Ulrich Scheller
Telefon: 030 / 9489 2511
E-Mail: u.scheller@campusberlinbuch.de