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Geburtenanstieg im Helios Klinikum Berlin-Buch setzt sich fort

Das Team der Geburtshilfe im Helios Klinikum Berlin-Buch half im vergangenen Jahr 3.381 Kindern auf die Welt. Bild: Thomas Oberländer/Helios Kliniken Berlin-Buch

Erneut wurde ein historischer Entbindungsrekord in Berlin-Buch erreicht: Das Team der Geburtshilfe im Helios Klinikum Berlin-Buch half im vergangenen Jahr 3.381 Kindern auf die Welt. Darunter waren 97 Zwillingsgeburten und zwei Drillingsgeburten.

Copyright: Helios-Klinikum Buch

“Unsere Freude ist riesig. Das sind nochmal 80 Kinder mehr als in 2020 und da hatten wir bereits einen Babyboom zu verzeichnen. Trotz Corona-Pandemie waren in 2020 so viele Kinder auf die Welt gekommen, wie seit der Wende nicht mehr. Das zeigt den guten Ruf unseres Geburtenzentrums in der Region. Ich bin stolz auf mein Team und bedanke mich bei allen Familien, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben“, betont Prof. Dr. Michael Untch, Chefarzt der Geburtshilfe und Gynäkologie im Helios Klinikum Berlin-Buch.

Und weiter: „Der größte Dank geht an unsere Hebammen, die Pfleger und Pflegerinnen sowie Ärzte und Ärztinnen in den Sprechstunden und insbesondere in unseren Kreißsälen und auf den Stationen der Geburtshilfe, weil sie immer das Wohl der Kinder und Mütter als oberste Priorität sehen, auch in Coronazeiten. Das ist nicht selbstverständlich und ging durch zusätzliche Herausforderungen wie Streiks in anderen Häusern an die Belastungsgrenzen unserer Teams. Umso mehr ist es ein Ansporn die Bedürfnisse unserer Teams genauso wichtig zu nehmen, wie das Sicherheitsbedürfnis und das Bedürfnis nach Geborgenheit der Schwangeren und Gebärenden sowie ihrer Kinder.“

Schon gewusst?

Das Helios Klinikum Berlin-Buch gehört zu den größten und modernsten Geburtskliniken Deutschlands. Monatlich kommen hier mehr als 250 Babys zur Welt. Seit 2007 mit Eröffnung des Neubaus an der Schwanebecker Chaussee in Berlin-Buch ist ein stetiger Anstieg der Geburtenzahlen zu verzeichnen. 

Das Geburtenjahr 2021 in Zahlen

Unter den 2021 in den Kreißsälen des Helios Klinikums Berlin-Buch geborenen Kindern sind 1.708 Jungen und 1.673 Mädchen. 67 Babys hatten ein Geburtsgewicht von unter 1500 Gramm und wurden im Perinatalzentrum versorgt.

Neben den Geburten im Klinikum gab es im letzten Jahr auch elf außerhäusliche Geburten. Die Kinder sind überraschend schon zu Hause oder im Krankenwagen auf dem Weg ins Klinikum geboren worden. Die Sommermonate Juni, Juli und August waren wieder die geburtsstärksten.

Was wir bieten

Das Geburtenzentrum ist mit vier Kreißsälen und zwei Vorwehenzimmern ausgestattet. Moderne Entbindungsbetten ermöglichen verschiedene Gebärhaltungen. Neben einer Gebärwanne für Wassergeburten gibt es Pezzibälle, Gebärhocker, Geburtsseile und Entbindungsmatten.

Auch Risikoschwangerschaften, Mehrlingsgeburten und Frühgeborene werden umfassend versorgt. Im zertifizierten Perinatalzentrum mit der höchsten Versorgungsstufe (Level 1) können auch Frühgeborene unter 1.500 Gramm Geburtsgewicht versorgt werden. Diese Neugeborenen bedürfen einer besonderen, hoch qualifizierten Medizin und Pflege. Die intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendmedizin und der Kinderchirurgie garantiert eine optimale Versorgung von Mutter und Kind rund um die Uhr.

Entbinden in Zeiten von Corona

Yvonne Schildai, Leitende Hebamme
Alle Rechte: Helios-Klinikum Buch

“Wir freuen uns sehr, dass sich weiterhin so viele werdende Eltern aus der Region für eine Geburt bei uns im Klinikum entscheiden, gerade vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie. Das ist ein tolles Signal für das gesamte Geburtshilfe-Team, das sich trotz aller notwendigen Einschränkungen in der Pandemie liebevoll und professionell für unsere Patientinnen und Kinder einsetzt“, sagt die Leitende Hebamme Yvonne Schildai.

Trotz der aktuellen Besuchseinschränkungen unterstützt das Geburtenzentrum werdende Mütter bei dem Wunsch, ihren Partner oder eine andere Begleitperson zur Geburt mitzunehmen. Um größtmögliche Sicherheit zu schaffen erhält die Schwangere bei der Ankunft einen PCR-Abstrich. Außerdem erhalten Schwangere und die Begleitung bei Ankunft einen Corona-Schnelltest. Das gilt auch für Genesene und Geimpfte Personen.

 

 

 

Um werdende Eltern bestmöglich über das umfangreiche, individuelle Angebot, aktuelle Maßnahmen und Regelungen in der Geburtshilfe zu informieren, bieten die Hebammen in Kürze wieder einen Kreißsaal-Live-Chat an. Dieser findet auf Facebook und Instagram (@heliosberlinbuch) statt.

Bei Fragen rund um die Geburt können Sie sich hier informieren.

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 12. 01 2022

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Facebook/Helios-Klinikum Berlin-Buch

Helios-Magazin

Integrative Lerntherapie in Berlin-Buch

Ihr Ansprechpartner bei Lernschwierigkeiten – jetzt auch in Berlin-Buch

An unserem neuen Standort in Berlin-Buch fördern wir Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten wie einer Rechenschwäche, Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) in Deutsch oder Englisch. Nach einer umfassenden Diagnostik wird für Ihr Kind ein individueller Therapieplan zur integrativen Lerntherapie erstellt, um die spezifischen Schwierigkeiten im jeweiligen Problemfach zu überwinden.

Institutsleiter

Roland Spies
Walter-Friedrich-Str. 1
13125 Berlin
Dienstlich: +49 30 84512130
E-Mail: buch@duden-institute.de

Duden-Institute für Lerntherapie

A114 Sperrung Auffahrt Bucher Straße (13.01.-29.04.)

A114 (Pankow-Zubringer): Sperrung Auffahrt Bucher Straße (13.01.-29.04.)

A 114: Information zum Baufortschritt bei der Erneuerung zwischen Prenzlauer Promenade und AD Pankow – Sperrung der Auffahrt der Anschlussstelle Bucher Straße stadteinwärts

Die Autobahn GmbH des Bundes informiert:

Im Zuge der seit Anfang des Jahres laufenden Bauarbeiten an der stadteinwärts führenden Richtungsfahrbahn wird auch die Auffahrt zur A 114 an der Anschlussstelle Bucher Straße grundhaft erneuert.

Hierfür ist nunmehr die Sperrung der Auffahrt in Richtung Berlin vom 13.01.2022 bis voraussichtlich 29.04.2022 erforderlich.

Fahrzeugführende mit dem Fahrtziel Berlin nutzen bitte die Anschlussstelle Schönerlinder Straße oder den parallel zur Autobahn verlaufenden Straßenzug Schönerlinder Straße / Hauptstraße / Berliner Straße / Pasewalker Straße.

Verkehrsinformationszentrale Berlin

ERC zeichnet zukunftsweisende Ideen aus

Beide erforschen Kommunikation – auf unterschiedlichen Ebenen: Dr. Stefanie Grosswendt und Dr. Alison Barker erhalten Starting Grants des Europäischen Forschungsrates ERC. Die begehrte Auszeichnung ist mit einer Förderung in Höhe von etwa 1,5 Millionen Euro über fünf Jahre verbunden.

Copyright: Felix Petermann, MDC

Mit den ERC Starting Grants bekommen die erst 2021 etablierten Labore der Nachwuchsforscherinnen Stefanie Grosswendt und Alison Barker einen Schub: Sie können ihre Gruppen ausbauen und mit mehr Mitteln ihre Ideen verfolgen. Die Gutachter*innen des Europäischen Forschungsrates suchen nach ungewöhnlichen Ansätzen, die – sofern sie funktionieren – Türen aufstoßen und erheblichen Fortschritt ermöglichen können („high risk, high reward“). Die Kandidat*innen müssen außerdem seit ihrer Promotion zwei bis sieben Jahre Erfahrung gesammelt haben und vielversprechende wissenschaftliche Erfolge vorweisen können. In diesem Jahr erhalten 397 europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen ERC Starting Grants.

Dr. Stefanie Grosswendt leitet eine BIH-Nachwuchsgruppe, die zum gemeinsamen Fokusbereich „Single-Cell-Ansätze für die Personalisierte Medizin“ des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) gehört. Ihr Labor ist ko-affiliiert mit der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie der Charité unter Leitung von Frau Professorin Angelika Eggert der Charité und am Berliner Institut für Medizinische Systembiologie (BIMSB) des MDC angesiedelt. In ihrem Projekt „Cellmates“ will Stefanie Grosswendt untersuchen, welche Zellen Nachbarn im Gewebe sind, wie genau sie Informationen austauschen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

Dr. Alison Barker war Postdoktorandin in der Gruppe von Professor Gary Lewin am MDC. Seit Dezember 2021 leitet sie ihre eigene Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main. Ihr Projekt trägt den Titel „Softchirp“, angelehnt an das Begrüßungszwitschern der Nacktmulle. Sie interessiert sich dafür, wie neuronale Schaltkreise die damit verbundenen Informationen verarbeiten und wie solche Laute dazu beitragen, dass sich soziale Einheiten organisieren.

Wer soll ich werden und wo soll ich hin?

Wie wandelbar Zellen sind, ist während der Entwicklung eines Embryos offensichtlich. Nach und nach bildet sich aus einer befruchteten Eizelle ein ganzer Organismus. „Aber dazu muss jede einzelne Zelle erst einmal wissen, was sie werden soll und zum Teil auch wohin sie eigentlich noch wandern muss“, sagt Stefanie Grosswendt. „Deshalb bekommt eine Zelle immer wieder Signale aus ihrer unmittelbaren Umgebung – wir wollen dieses Zusammenspiel entziffern und verstehen, wie es dazu beiträgt, dass sich Zellen spezialisieren und so ihren Weg finden.“

Diesen fein austarierten Prozess analysiert die Nachwuchsforscherin anhand von Zellen der Neuralleiste von Mäuseembryonen. Diese Zellen sind zunächst multipotent; sie entwickeln sich dann in ganz unterschiedliche Zelltypen, von Pigmentzellen der Haut über Knorpelelemente des Kiefers bis hin zum Nebennierenmark. Geht etwas schief, können bereits vor der Geburt zum Beispiel Krebszellen des Neuroblastoms entstehen.

„Bisher wissen wir nicht, wie komplex die Wechselwirkungen zwischen Zellen sein können und welche Auswirkungen das jeweils auf das Zellschicksal hat“, sagt Grosswendt. Sie will daher die Technologien der Einzelzellanalyse so weiterentwickeln, dass man benachbarte Zellen im Gewebe präzise identifizieren und gleichzeitig ermitteln kann, welche Signale sie sich senden und wie sie dadurch gegenseitig ihre Eigenschaften beeinflussen.

Enormes Potenzial für die medizinische Forschung

„Ein und dasselbe Signal kann unterschiedliche Antworten auslösen, je nach Zelltyp“, sagt Grosswendt. Die Zellen lesen danach andere Gene ab als zuvor, ändern mitunter sogar ihre Identität. „Diese Prinzipien der Zellkommunikation kommen nicht nur während der Entwicklung oder im gesunden Gewebe zum Tragen. Die Zellen innerhalb eines Tumors beeinflussen sich ebenfalls gegenseitig. Das kann die Genaktivität einiger Krebszellen so verändern, dass sie schwerer zu therapieren sind.“

Substanzielles Potenzial für die medizinische Forschung sahen auch die ERC-Gutachter*innen. „Das hat mich besonders gefreut, dass sie unseren wissenschaftlichen Ansatz ebenso spannend fanden wie unsere Gruppe“, sagt Grosswendt. „Wir werden unsere Methoden vielfältig anwenden können: auf Modelorganismen, Organoide – also organähnliche Mikrostrukturen – und auf Proben von Patient*innen.“ Genau deshalb passen sie so gut in den gemeinsamen Fokusbereich „Single-Cell-Ansätze für die personalisierte Medizin“ von BIH und MDC. „Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung, die ich im Vorfeld hatte – und meinen PhD-Studierenden, deren erste Datenanalysen bereits in die Bewerbung eingeflossen sind. Wir legen jetzt richtig los.“

Die Begrüßungsrufe der Nacktmulle

Auch Alison Barker freut sich sehr über die Förderung. „Wir wissen erstaunlich wenig darüber, wie soziale Informationen, die in akustischen Signalen kodiert sind, anschließend in neuronalen Netzwerken des Gehirns entschlüsselt werden“, sagt sie. Dabei hat Sprache wesentlichen Anteil daran, dass wir soziale Bindungen knüpfen und festigen können. Der Mensch kann sich außergewöhnlich gut über stimmliche Signale verständigen, doch es gibt im gesamten Tierreich viele Arten der akustischen Kommunikation.

Barker untersucht die vokale Kommunikation beim Nacktmull, einem sehr gesprächigen und äußerst sozialen Nagetier, das in großen Mehrgenerationenkolonien unter der Herrschaft eines einzigen brütenden Weibchens, der Königin, lebt. Zusätzlich zu ihrer extremen Kooperationsbereitschaft sind diese Nagetiere sehr stimmlich und verfügen über ein Repertoire von mehr als 25 verschiedenen Vokalisationen, das mit dem von nicht-menschlichen Primaten vergleichbar ist. „Nacktmulle verwenden Begrüßungsrufe, den soft chirp, um Informationen über die individuelle Identität und die Zugehörigkeit zur Kolonie auszutauschen“, sagt Barker. „Anhand dieser spezialisierten stimmlichen Signale wollen wir die zugrundeliegenden neuronalen Schaltkreise verstehen, die die soziale Erkennung ermöglichen, und wie sie diese Signale an Veränderungen in sozialen Situationen anpassen.“

Quelle: PM des MDC vom 10. 01. 2021

Experimental and Clinical Research Center (ECRC) von MDC und Charité

Weitere Informationen

„Beste Empfehlung“: Tagesspiegel-Ärzteumfrage zeichnet drei Chefärzte im Helios Klinikum Berlin-Buch aus

Gleich drei Fachbereiche im Helios Klinikum Berlin-Buch haben bei der TagesspiegelÄrzteumfrage 2022/2023 in insgesamt 14 Kategorien eine »beste Empfehlung« von den niedergelassenen Berliner Ärztinnen und Ärzten erhalten.

Niedergelassene Medizinerinnen und Mediziner schätzen ihre Kollegen im Helios Klinikum Berlin-Buch: Die Klinik für Neurologie, die Klinik für Orthopädie sowie die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde wurden im Rahmen der Tagesspiegel-Ärzteumfrage mit dem Siegel “Beste Empfehlung” ausgezeichnet.

Prof. Dr. Georg Hagemann, Chefarzt der Neurologie, Prof. Dr. Marc Bloching, Chefarzt der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Prof. Dr. Daniel Kendoff, Chefarzt der Orthopädie, sind stolz auf die Tagesspiegel-Auszeichnungen.

“Wir freuen uns ganz besonders, dass uns die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen auch in diesem Jahr wieder so gut bewertet haben. Wir sind stolz, dass unsere medizinische Versorgung diese Wertschätzung erfährt“, betont Prof. Dr. Georg Hagemann.

Auch Prof. Dr. Henning T. Baberg, Ärztlicher Direktor im Helios Klinikum Berlin-Buch, zeigt sich erfreut über die Auszeichnung seiner Kollegen:

“Die Auszeichnungen sind eine schöne Bestätigung unseres Engagements, unsere Patientinnen und Patienten täglich auf hohem medizinischem Niveau zu versorgen und ihnen die bestmögliche Behandlung in allen Bereichen bieten zu können.“

Orthopädie

Die Klinik für Orthopädie wurde in den Kategorien Knochenbrüche, Hüft-TEP, Knie-TEP, Bandscheibenvorfall und Schultergelenk ausgezeichnet.

Bei orthopädischen Beschwerden bietet das Expertenteam rund um Chefarzt Prof. Dr. Daniel Kendoff im Helios Klinikum Berlin-Buch alle Verfahren der modernen Orthopädie an. Prof. Kendoff ist u.a. ausgewiesener Experte für Revisionsendoprothetik für Knie- und Hüftgelenke. Jährlich werden hier über 1.400 Kunstgelenke eingesetzt. Im Rahmen der operativen und konservativen Behandlung aller orthopädischen Erkrankungen bietet die orthopädische Fachabteilung zahlreiche Spezialverfahren an.

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde erhielt in den Kategorien Gaumenmandeln, Nasennebenhöhlen, Mund-Rachenkrebs, Trommelfell, Hörimplantat und Vestibularfunktion eine Auszeichnung. Die HNO-Experten rund um Chefarzt Prof. Dr. med. Marc Bloching stellen mit einem spezialisierten Team und einem umfangreichen Therapieangebot den Erhalt und die Wiederherstellung des Gehörs, der Stimme und der Nase in den Mittelpunkt ihres Handelns.

Als Kopf-Hals-Chirurg und Leiter des Hörzentrums Berlin-Brandenburg hat sich Prof. Bloching auf eine interdisziplinäre, ambulante und chirurgische Behandlung von HNO-Erkrankungen sowie die plastisch-rekonstruktive Gesichtschirurgie im Besonderen der Nase spezialisiert. Zudem hat er das Helios Klinikum Berlin-Buch zum „meistempfohlenen“ Zentrum für Krebs im Rachenraum entwickelt. Die HNO-Klinik ist Teil des zertifizierten Krebszentrums Berlin-Buch.

Neurologie

Die Klinik für Neurologie wird bestens empfohlen bei Alzheimer, Parkinson, und Epilepsie. Das Team der Neurologie rund um Chefarzt Prof. Dr. Georg Hagemann behandelt sämtliche neurologische Erkrankungen kompetent mit modernster Diagnostik und Therapie. Das Team ist unter anderem spezialisiert auf Schlaganfall (überregional zertifizierte Stroke Unit), Multiple Sklerose, Parkinson, Epilepsien und Schwindel.

Tagesspiegel-Ärzteumfrage

Seit 2005 befragen der Tagesspiegel und das Hauptstadtnetzwerk „Gesundheitsstadt Berlin“ die Berliner Ärzteschaft, welche Kliniken sie bei ausgewählten stationären Behandlungen empfiehlt.

An der neuen Umfrage des Tagesspiegels haben sich knapp 2.400 Ärztinnen und Ärzte beteiligt und die empfehlenswerten Krankenhäuser für 53 Krankheitsbilder genannt, die eine stationäre Therapie nötig machen: von der Augenheilkunde über Geburtshilfe, Dermatologie, HNO und Kinderheilkunde bis hin zu Orthopädie und Urologie. Die Ergebnisse der aktuellen Befragung wurden jetzt im Magazin „Tagesspiegel Kliniken Berlin 2022/2023“ veröffentlicht.

PM Helios-Klinikum Buch vom 10. 01 2022

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Facebook/Helios-Klinikum Berlin-Buch

Auf der BVV-Tagung der BVV – Umbenennung Robert-Rössle-Strasse

Auf der Tagesordnung der 3. ordentlichen digitalen Tagung der BVV Pankow am 12. Januar findet sich unter TOP Ö 1.31 die Umbenennung der Robert-Rössle-Strasse.

Download (PDF, 32KB)

Hierzu noch einmal die Stellungnahme des Bucher Bürgervereins:

Download (PDF, 103KB)

Dazu gibt es in der “Berliner Zeitung” eine interessante Artikelserie:

“Berliner Zeitung”: Robert Rössle: Held der Medizin oder Naziverbrecher?

PANKOW-NEWS – Aktuelle Ausgabe

Ausgabe Winter 2021/2022 am 5. Januar 2022 erschienen

Seit der Herbstausgabe hat sich im Bezirksamt Pankow viel bewegt. Anfang November wurden alle Bezirksamtsmitglieder sowie der der neue Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung gewählt und haben ihre Ämter angetreten. In dieser Ausgabe stellen sich der Bezirksbürgermeister, die Bezirksstadträt:innen und der BVV-Vorsteher ausführlich vor. Ebenso erklären wir, was zwischen dem Wahlabend und der Vereidigung der neuen “Bezirksregierung” passiert. Freuen Sie sich zudem auf Kultur- und Service-Infos.

Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden, dann werden Sie über das Erscheinen jeder neuen Ausgabe per E-Mail informiert.

Download (PDF, 4.29MB)

Bezirksamt Pankow

Zwillinge Lotta und Jonah sind unsere Neujahrsbabys

Berlin-Buchs süßeste Neujahrsnachricht kommt im Doppelpack: am 01.01.2022 um 0:49 Uhr erblickte die kleine Lotta und um 0:59 Uhr ihr Bruder Jonah im Geburtenzentrum des Helios Klinikums Berlin-Buch das Licht der Welt. Beide Babys erfreuen sich bester Gesundheit.

Foto: Thomas Oberländer/Helios-Klinikum Buch

Im Bucher Klinikum haben sich die kleine Lotta und der kleine Jonah als erste Babys des Jahres 2022 auf den Weg gemacht.

“Zwillinge am Neujahrsmorgen, das ist was Tolles. Wir heißen die Zwillinge herzlich willkommen und wünschen der jungen Familie alles Gute für die Zukunft!“, sagt Leitende Hebamme Yvonne Schildai vom Team des Geburtenzentrums.

Jonah wiegt 2950 Gramm und ist 50 Zentimeter groß, seine Schwester Lotta wiegt 2830 Gramm und ist 49 Zentimeter groß.

Für Mama Eva und Papa Andreas aus Berlin-Pankow eine schöne Neujahrsüberraschung. Auch die 4-Jährige Frida freut sich sehr über die Geburt und kann es nun kaum erwarten, ihre Geschwisterchen bald kennenzulernen. Mama Eva hat die Zwillinge in der 38. Schwangerschaftswoche spontan entbunden. Von der Geburt ist sie noch ganz schön geschafft, aber wohlauf: „Gestern am Silvester-Nachmittag wurde die Geburt dann eingeleitet. Wie beim ersten Kind war es eine schnelle und unkomplizierte Geburt. Nun freuen wir uns, dass sie da sind und sind sehr glücklich!“

Gut zu wissen:

Das Helios Klinikum Berlin-Buch hat eines der größten und modernsten Geburtenzentren Deutschlands. Monatlich kommen hier mehr als 250 Babys zur Welt. Das Perinatalzentrum Level 1 (höchster Stufe) ist pflegerisch und medizinisch auf die Versorgung von kleinsten Frühgeborenen und kranken Kindern spezialisiert. Entsprechend groß ist die Erfahrung bei der Versorgung von Mehrlingen.

Quelle: PM Helios-Klinikum Buch vom 01. 01 2022

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Fragen rund um die Geburt

Probanden gesucht

Logo Berlin-Buch

Probanden mit Bluthochdruck für neue Studie gesucht

Ist Ihr Blutdruck entweder behandelt oder unbehandelt über 140/90? Sind Sie zwischen 50 und 75 Jahren alt? Suchen Sie nach einer alternativen Behandlung, die Ihren Blutdruck senken kann?

Dann wäre unsere HYPRO-Studie genau das richtige für Sie! Dort untersuchen wir den Einfluss eines Probiotikums (Zubereitung lebensfähiger Bakterien) auf den Blutdruck, das Darmmikrobiom und den Glucose-Stoffwechsel.

Download (PDF, 955KB)

Ausführliche Informationen


Sie wollten schon immer mal Fasten? Hier ist Ihre Gelegenheit!

Für die klinische Studie LEANER am Experimental & Clinical Research Center (ECRC) in Berlin Buch suchen wir

  • Gesunde Männer und Frauen
  • Normal- bis übergewichtig
  • Alter 20 bis 50 Jahre

Untersucht werden die Effekte eines 5-Tage Buchinger-Fastens auf Stoffwechsel, Blutdruck, Darmmikrobiom, Immunsystem,  Emotionsverarbeitung und nahrungsbezogenen Belohnungsaufschub.

Sie erhalten:

  • Einen ausführlichen Gesundheits-Check
  • Eine angeleitete Fastenwoche
  • Individuelle Informationen zu einer Reihe von Stoffwechselparametern
  • Eine angemessene finanzielle Aufwandsentschädigung

Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der Charité.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bitte bei uns.

Tel.: (030) 450 540 234 | leaner@charite.de

MDC/Probanden gesucht

Experimental and Clinical Research Center (ECRC)

Pankower Impfwoche vom 3. – 7. Januar 2022

Pankower Impfwoche vom 3. – 7. Januar 2022 – Angebot für Ü30 mit Vakzin von Moderna

Auf Initiative der Pankower Gesundheitsstadträtin Cordelia Koch wird es vom 3. – 7. Januar 2022 ein Impfangebot für die Pankower Bevölkerung geben.

„Ich freue ich mich sehr, dass ich wie versprochen in verschiedenen Pankower Ortsteilen Termine zum Impfen oder Auffrischen der COVID-19-Impfung anbieten kann. Von Blankenburg über Heinersdorf bis Buch ist ein qualifiziertes Impfteam des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) von Montag, den 3. Januar 2022 bis Freitag, den 7. Januar 2022 unterwegs, um zu impfen“, erklärt Cordelia Koch.

Wer über 30 Jahre alt ist, kann einfach ohne Anmeldung zu den Impfstationen kommen. Geimpft wird von 10 bis 18 Uhr mit dem Vakzin Moderna. Ein Personaldokument (Ausweis, Pass) und wenn vorhanden ein Impfausweis sind bitte mitzubringen.

Montag, 3. Januar 2021:
Ev. Kirchengemeinde Berlin-Blankenburg, Alt-Blankenburg 17, 13129 Berlin

Dienstag, 4. Januar 2021:
Ev. Kirchengemeinde Rosenthal-Wilhelmsruh, Hauptstraße 153, 13158 Berlin

Mittwoch, 5. Januar 2021:
Zukunftswerkstatt Heinersdorf, Romain-Rolland-Strasse 112, 13089 Berlin

Donnerstag, 6. Januar 2021:
Ev. Gemeindehaus Karow, Alt-Karow 55, 13125 Berlin

Freitag, 7. Januar 2021:
Bucher Bürgerhaus, Franz-Schmidt-Straße 8 – 10, 13125 Berlin

Die Gesundheitsstadträtin Cordelia Koch weiter:
„Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Unterstützerinnen und Unterstützern in den Zentren und Gemeinden, die dieses Angebot für die Nachbarinnen und Nachbarn möglich machen. Mein Dank gilt zudem den Zuständigen bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, die uns mit Mensch und Material unterstützen.
Ohne das Impfen wird der Kampf gegen das Coronavirus länger dauern als nötig. Die Argumente, die für eine Impfung sprechen und von der überwältigenden Mehrheit der Menschen weltweit geteilt werden, sind hinreichend bekannt. Als Stadträtin für Gesundheit würde ich mich freuen, wenn Sie, Ihre Nachbar:innen, Freund:innen und Kolleg:innen reichlich Gebrauch von diesem bezirklichen Angebot machten“.

Rückfragen sind möglich per Mail an: lokales-impfzentrum@ba-pankow.berlin.de .

Quelle: PM des BA Pankow vom 30. 12. 2021