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Corona-Virus undd seine Auswirkungen / Hier finden Sie Hilfe

Bucher Bürgerhaus

Bucher Bürgerhaus

GESCHLOSSEN!

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Stand: 27.03.2020

Liebe Nachbarschaft in Buch,

Wir hoffen, dass Sie, Ihre Freund*innen und Familien gesund sind und
weiter gesund bleiben.
In diesen schwierigen Zeiten möchten wir Sie/Euch als Selbsthilfe- und Stadtteilzentrums-Team in Buch unterstützen und Ihnen/Euch unsere Hilfe anbieten.
Das Bucher Bürgerhaus ist für Publikumsverkehr geschlossen.
Von daher stehen wir auch in unserem Büro im Bucher Bürgerhaus nicht mehr für den persönlichen Kontakt zur Verfügung.
Wir sind aber jeden Wochentag per E-Mail und zu unseren Sprechzeiten (Mo, 15-18 + Fr 10-13 Uhr) und darüber hinaus auch telefonisch erreichbar.

Für folgende Bereiche stehen wir für Sie zur Verfügung:

Bereich Selbsthilfe:

Tel. 01520 / 6331593
Tel. 0162 / 529 3458 (Beratung)

selbsthilfeinbuch@albatrosggmbh.de

Bereich Stadtteilarbeit:

Tel.: 0157 / 830 532 13 (Info + Beratung)

shz.buch@albatrosggmbh.de

Bitte lassen Sie uns wissen, falls Sie weitere Bedarfe
sehen, wie das SHuSTZ Team in den nächsten Wochen unterstützen könnte.

Herzliche Grüße

Ihr SHuSTZ aus dem Bucher Bürgerhaus
J.Scholz, D.Peinzger, B.Richter

Schulen, Kitas und Kindertagespflege geschlossen

Die Schulen, Kitas und Kindertagespflegestellen sind bis zum Ende der Osterferien (17. April 2020) geschlossen. Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten und keine andere Möglichkeit der Kinderbetreuung haben, können eine Notbetreuung in Anspruch nehmen.

Wegen der Corona-Pandemie sind weitreichende Einschränkungen zur Vermeidung sozialer Kontakte unabdingbar. Vor diesem Hintergrund hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie nun entschieden, die Abiturprüfungen für die Zeit vor den Osterferien abzusagen und auf einen späteren Termin zu verschieben. Dies gilt auch für alle Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss, die vor den Osterferien durchgeführt werden sollten.

FAQ zu Schließungen in Schule, Kita, Kindertagespflege

FAQ zur Notbetreuung

Tipps für Familien und die Zeit zu Hause

Zentrale Informationen des Landes Berlin

Bibliotheken

Liebe Nutzer*innen der Stadtbibliothek Pankow,

Die Bibliotheken des Verbunds der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) schließen ihre Häuser für den Publikumsverkehr ab Freitag, 13.03.2020.

Die Häuser des VÖBB haben gemeinsam täglich etwa 30.000 Besuche und sind damit ein besonders intensiv genutzter Ort der Begegnung in unserer Stadt. Die Schließungsentscheidung haben wir in Würdigung der derzeitigen Pandemieentwicklung getroffen, um die Ausbreitung des Virus zu hemmen, das Gesundheitssystem vor massiven Belastungen zu bewahren und besonders gefährdete Menschen zu schützen.

Die zurzeit ausgeliehenen Medien werden automatisch verlängert, so dass keine Mahngebühren anfallen werden.

Sämtliche Veranstaltungen der VÖBB-Bibliotheken fallen ebenfalls aus. Diese präventive Maßnahme ist zunächst bis voraussichtlich zum 19.04.2020 geplant.

Für Nachfragen stehen Ihnen ab dem 16.03.2020 unsere Mitarbeiter*innen unter den folgenden Telefonnummern zur Verfügung:* 90925 3868 / 90925 3869.* Sie erreichen die Kolleg*innen von Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 16.00 Uhr.

Die 24-Stunden-Rückgabeautomaten bleiben offen.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Kirchen in unserer Region

Schlosskirche Buch

Schlosskirche Buch

Aktuelle Information zur Corona-Pandemie (Stand 22.03.2020):
Aufgrund der momentanen epidemiologischen Situation können bis auf Weiteres keine Veranstaltungen unserer Gemeinde stattfinden. Gerne können Sie telefonisch Kontakt zu uns aufnehmen. Wir haben die Erreichbarkeit im Gemeindebüro unter (030) 949 71 63 wie folgt erweitert:

  • Mo: 10-14 Uhr
  • Di: 14-19 Uhr
  • Mi: 14-17 Uhr
  • Do: 9-14 Uhr
  • Fr: 10-14 Uhr

 

 

 

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evangelische Kirchengemeinde Schlosskirche Buch

Ev. Kirchengemeinde Karow

Wegen der Gefahren der Coronaviruspandemie fallen bis auf Weiteres alle Gemeindeveranstaltungen, Proben, Konfirmandenunterricht und Tanzstunden aus.

Auch die Gottesdienste fallen vorerst aus.

Ältere Menschen, die keine Möglichkeit sehen, einzukaufen, können sich zu den Bürozeiten Montag, Mittwoch und Donnerstag zwischen 10.00 und 12.00 Uhr unter 943 01 02 melden; Hilfe wird organisiert.

ev. Kirchengemeinde Karow

Katholische Kirchengemeinde Mater Dolorosa:

Keine Veranstaltungen, auch keine Gottesdienste

Katholische Kirchengemeinde Mater Dolorosa Buch

VHS Pankow/Musikschule Bela Bartok – Standort Karow/Buch

Corona-Pause für Kurse, Veranstaltungen und Beratungen

Liebe Teilnehmende, liebe Kursleitende,

aufgrund der aktuellen Situation bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus finden auch an der Volkshochschule Pankow vom 14. 03. bis zunächst 19. 04.2 020 keine Kurse, Veranstaltungen und Beratungstermine statt. Die Kassen bleiben ebenfalls geschlossen.

Sofern es möglich ist, bemühen wir uns, die Veranstaltungen bzw. Kurse nachzuholen. Die entstandenen Teilnahmegebühren für ausgefallene Kurse und Unterrichtseinheiten werden erstattet.

Musikschule

14.03.-19.04.2020
vorsorglich wegen Corona-Virus geschlossen

Um die Ansteckungsgefahr durch den Corona-Virus zu minimieren, werden Kurse und Veranstaltungen der Musikschule bis 14. April 2020 nicht stattfinden.

Geplant: SOMMERFEST Sonnabend, 16.05.2020, 14:00 – 17:00 Uhr

Musikschule Bela Bartok

Waldschule Bucher Forst

Hiermit informieren wir Sie, dass aufgrund der aktuellen Gesundheitsrisiken alle kommenden Veranstaltungen bis einschließlich 19.04. abgesagt sind.

Waldschule Bucher Forst

HIER FINDEN SIE HILFE!

Facebook-Gruppe I love Buch!

Freiwilligenagentur Pankow http://www.ehrenamt-pankow.berlin/

https://nebenan.de/corona

Koordinierte Begleitforschung zu den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie gefordert

Das BIH QUEST Center fordert gemeinsam mit dem Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. und der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (AEM), möglichst schnell und transparent zu klären, ob die Maßnahmen zur Eindämmung der Sars-CoV-2-Pandemie wie Schulschließungen oder Kontaktsperren die erwünschte Wirksamkeit zeigen und zugleich die zahlreichen gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen „Nebenwirkungen“ rechtfertigen. Die Partner starten einen Aufruf, in einer „COVID-19-Evidenz“-Taskforce darüber zu diskutieren, wie eine professionelle Priorisierung, Koordinierung und Kommunikation der Forschung über die getroffenen Maßnahmen erfolgen könnte. Ihren Aufruf haben die Wissenschaftler*innen hier veröffentlicht. 

„Ich sehe es als meine Aufgabe als Bioethiker, die Konsequenzen öffentlichen Handelns für die Gesellschaft zu erforschen“, sagt Professor Daniel Strech, stellvertretender Direktor des BIH QUEST Center. Gemeinsam mit Kolleg*innen des Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. und der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (AEM) startet er deshalb einen Aufruf an Vertreter*innen der verschiedenen sozial-, wirtschafts- und gesundheitswissenschaftlichen Fachrichtungen, sich dazu auszutauschen, wie die Wirksamkeit und der Schaden der eingeleiteten Maßnahmen wie Schulschließungen, Öffnungsverbote von öffentlichen Einrichtungen und Geschäften oder Kontaktsperren, den sogenannten Nicht-Pharmakologischen Interventionen (NPI), schnell und ausreichend aussagekräftig erforscht werden können.

Kohortenstudien zur bevölkerungsweiten Infektionsrate

„Bei den Grippewellen rechnen wir in Deutschland jährlich mit tausenden Krankenhauseinweisungen und mit hunderten bis zu vielen tausenden Todesfällen, aber haben keine Impfpflicht für das Gesundheitspersonal. Was macht das neue Sars-CoV-2-Virus so besonders, dass wir solch drastische Einschränkungen verordnen und hinnehmen?“ fragt Daniel Strech. „Wir sollten mit besonders hoher Priorität klären, ob die eingeleiteten Maßnahmen ausreichend wirksam sind, um die Ausbreitung des Virus in der erhofften Form einzudämmen. Gleichzeitig müssen wir untersuchen, welche Schäden durch sie entstehen: Wie viele pflegebedürftige, alte Menschen leben nun isoliert in Pflegeheimen ohne Begleitung ihrer Angehörigen oder in der Häuslichkeit ohne Fürsorge einer ausländischen Betreuungskraft? Wie viele Menschen erleiden gesundheitlichen Schaden, weil sie nicht operiert werden? Wie ist das Familienleben beeinträchtigt? Wie viele Unternehmerinnen oder Unternehmer verzweifeln an ihrer Insolvenz? Hierzu benötigen wir medizinische und sozialwissenschaftliche Begleitforschung.“

Zusätzlich zu den kontinuierlich aktualisierten Zahlen für bestätigte Infektionen und Todesfälle könnten Kohortenstudien zur Untersuchung der bevölkerungsweiten Infektionsrate auch in symptomfreien Personen hilfreich sein. Diese Kohortenstudien liefern unter anderem auch Daten dazu, wie wirksam die Maßnahmen über die Zeit sind und wann ein guter Zeitpunkt ist, sie zu beenden.

Koordinierung der am dringendsten benötigten Forschung

Die Wissenschaftler*innen fordern, dass sich eine Covid-19-Taskforce schnellstmöglich bildet und darüber verständigt, welche Daten mit welcher Priorität und welcher Qualität zum Thema COVID-19 benötigt werden. Die Taskforce sollte neben einer Priorisierung auch die Koordinierung und Finanzierung der am dringendsten benötigten Forschung übernehmen. Weiterhin empfehlen die Wissenschaftler*innen, die Gesellschaft über diese Aktivitäten und die resultierenden Ergebnisse wissenschaftsbasiert, verständlich und objektiv zu informieren.

„Die Erfahrungen und die Ergebnisse einer nationalen Taskforce „COVID-19-Evidenz“ sind nicht nur für die aktuelle Pandemie relevant“, macht Daniel Strech klar. „Vielmehr ermöglichen sie langfristige Planungen für mögliche zukünftige Notfallsituationen.“

(Quelle: PM BIH vom 25. 03. 2020

 

Corona-Virus: Hier finden Sie Hilfe

Berlin unterstützt Hotline für Nachbarschaftshilfe – Freiwilliges Engagement in Zeiten von Corona

Die Senatskanzlei unterstützt die Nachbarschaftsplattform nebenan.de bei der ab heute freigeschalteten Hotline, um noch mehr Menschen unkomplizierte Nachbarschaftshilfe zu ermöglichen und auch Menschen ohne Internetzugang zu erreichen.

Die Hotline ist unter 0800 8665544 zu erreichen. Anrufer hinterlassen ihre Telefonnummer, PLZ und die Kategorie der gewünschten Hilfeleistung (z.B. Einkaufshilfe, Haushalt, Haustiere). Das Gesuch wird automatisch bei nebenan.de im entsprechenden PLZ-Gebiet veröffentlicht. Hilfe-Gesuche werden auf die neue Hilfe-Seite nebenan.de/corona aufgenommen, die nach Postleitzahlen sortiert ist. Adressverifizierte Nachbarn bei nebenan.de können auf Gesuche reagieren und direkt Kontakt aufnehmen.

Sawsan Chebli, Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement des Landes Berlin, zum Launch der Hotline:

„Das neue Angebot von nebenan.de kommt zum richtigen Zeitpunkt. Überall starten Bürgerinnen und Bürger Hilfen für Mitmenschen in ihrer Nachbarschaft. Aus den Anfängen vor ein paar Tagen ist eine richtige Welle der Hilfsbereitschaft geworden. Diese Solidarität ist großartig. Und in ihr liegt eine große Kraft in diesen Tagen, um mit der Krise fertig zu werden. Jetzt geht es darum, schnell den Kontakt zwischen Freiwilligen und Menschen herzustellen, die Hilfe brauchen. Die Hotline von nebenan.de und seinen Partnern leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Danke an alle Beteiligten!“

(PM Senat von Berlin vom 21. 03. 2020

Neue Anordnung des Senats wegen Corona-Virus

Pressemitteilung vom 14.03.2020

Der Senat von Berlin informiert:

Der Berliner Senat hat heute beschlossen, dass in Berlin ab sofort alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen ab 50 Teilnehmern untersagt sind. Kneipen, Clubs, Spielhallen, Spielbanken, Messen, Wettannahmestellen und ähnliche Unternehmen dürfen nicht mehr für den Publikumsverkehr geöffnet werden.

Dasselbe gilt für Kinos, Theater, Konzerthäuser, Museen, Ausstellungen und ähnliche Einrichtungen und Vergnügungsstätten, ebenso für Prostitutionsstätten.

Für öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen bis 50 Personen muss der Veranstalter eine Anwesenheitsliste führen, die Name, Adresse, Anschrift und Telefonnummer erhält. Diese Liste muss mindestens vier Wochen aufbewahrt werden und auf Verlangen des Gesundheitsamtes vollständig ausgehändigt werden.

Ausnahmen gibt es für Restaurants und Gaststätten. Gaststätten, die die Voraussetzungen einer Rauchergaststätte im Sinne des Nichtraucherschutzgesetzes erfüllen, dürfen nicht für den Publikumsverkehr öffnen.

Gaststätten, in denen vor Ort zubereitete Speisen verabreicht werden, dürfen öffnen, allerdings nur, wenn die Tische mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander haben.

Der Sportbetrieb auf allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, in Schwimmbädern und Fitnessstudios wird untersagt.

Auch der Besuch in Krankenhäusern wird eingeschränkt. Patientinnen und Patienten dürfen keinen Besuch empfangen. Ausgenommen sind Patientinnen und Patienten unter 16 Jahren und Schwerstkranke. Einmal am Tag dürfen sie für eine Stunde eine Person empfangen, allerdings keine, die eine Atemwegserkrankung vorweisen.

Pflegeheimbewohner dürfen ebenfalls nur einmal am Tag Besuch empfangen, allerdings keine Kinder unter 16 Jahren oder Menschen mit Atemwegserkrankungen.

Schulen schließen am Montag 16. März (Oberstufenzentren) bzw. Dienstag 17. März (alle anderen Schulen). Prüfungen dürfen durchgeführt werden, wenn ein Abstand von 1,5 Meter eingehalten wird. Kindertagesstätten dürfen ab dem 17. März nur noch eine Notbetreuung von Kindern solcher Personen anbieten, deren berufliche Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens (Kritische Infrastrukturen) insbesondere für die Krankenpflege unabdingbar sind. Die zuständige Senatsverwaltung entscheidet über die Auswahl der Einrichtungen.

Gesetzliche Grundlage für diese Rechtsgrundlage ist das Infektionsschutzgesetz. Diese Verordnung tritt heute in Kraft und wird sofort angewendet.

Die Verordnung ist hier zu finden: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/rathaus-aktuell/2020/meldung.906890.php